Zaum

Zaumzeug

ZAUM, der erste Indikator Pollen Indikator der Welt. Das Zaumzeug (von ahd. zaum für "Seil", "Riemen") dient zur Führung und Steuerung von Reit- und Zugtieren - meist Pferden. Bridle Lund und mehr von der English & Combined.

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In meiner Naturheilpraxis im Dreiländereck Heidelberg-Mannheim-Karlsruhe stelle ich ein bewährtes und holistisches Diagnostik- und Behandlungskonzept zur Verfügung. Meine Patientinnen und Patienten reichen vom Kleinkind bis zum Senior. Sowohl bei akuten als auch bei chronischen Erkrankungen werden diese therapiert. Potenzielle Patientinnen und Patienten erhalten per Post Kontakt! Bei einem Praxisbesuch kann eine individuelle Konsultation und Diagnostik nur nach Vereinbarung stattfinden.

Knickung, schrittweise Anleitungen

Der Kinnbügel ist mit einem Standard-Kinnriemen versehen oder kann auf Anfrage mit einer zweiteiligen Kette anstelle des Leder-Kinnriemens nachgerüstet werden. Sie können auch die bisher verwendeten Leinen weiterbenutzen. Dahinter ist die Spindel - mit optimalem Knick und optimalem Einsatz der feinen Hebelkraft der Waage - für die Leine ausgelegt.

Ebenso bleibt die folgende Rede vor dem Wangenstück der Trense wieder offen und so kommen wir um 12 Uhr wieder zum Wangenstück Ihrer Trense. Das Zaumzeug darf jedoch nicht zu niedrig auf der Nasenspitze aufliegen, da der Nasenrücken dort enger und schlanker, d.h. empfindlicher wird und dadurch auch die Atemwege erschwert werden können.

Im Grunde ist es nicht - wie man meinen könnte - schöner oder schonender, wenn man das Zaumzeug sehr lose schnallt. So nicht so eng, dass es für das Tier unerfreulich ist, aber dennoch so, dass das Zaumzeug nicht durchrutschen kann. Sie ist nicht schonender, wenn der Zaum zu lose ist:

Zum einen würde das Zaumzeug bei jedem Zügelwechsel hin- und herrutschen, was auf lange Sicht dazu führen würde, dass das Mundstück, das nur bei zu lockerem Verschluss verwendet wird, reibt. Zum anderen: Wenn die Zügel angezogen werden, wenn die Schnallen zu locker sind, kann das Laufrad unbeabsichtigt nahe an den Wangenknochen aufsteigen, was zwangsläufig schmerzlich wäre, wenn rostfreier Stahl gegen die Gebeine gedrückt wird.

Das Nasenband kann dann um ein oder zwei Löcher verlängert und das Kinnteil entsprechend gekürzt werden. Auf diese Weise wird vermieden, dass die Wangenteile des Zaumzeuges dem empfindlichen Blick des Tieres zu nahe kommen und es störend beeinflussen. Nach der Erfahrung der vergangenen Jahre gab es jedoch bei keinem der Pferde ein Problem durch diese Knickung mit etwas mehr Nackendruck.

Um dies zu tun, schnallen Sie bitte die Leine hinter das Kinnteil. Dies geht nur mit einem Zügelknick, da die Leine allein und der Gurt des Kinnteils zu weit sind, um in nur einer einzigen Sprache zusammen zu passen. Um dies zu tun, schnallen Sie die Leine mit den Zügeln vor dem Kinnteil, aber auch in exakt die selbe Speiche des Kinnteils.

Ein anderer - recht seltener - Weg, um die Hebelwirkung zu reduzieren, ist, das Kinnteil weiter nach vorne zum Wangenteil des Zaumzeuges zu schnallen. Denn je weiter sich der Aufwärtsdruck des Kinnteils von der Kinnplatte wegbewegt, desto unempfindlicher ist der Bereich, auf den das Kinnteil einwirken kann.

Das Zügelchen kann in die beiden freien Radspeichen gesteckt werden. In der Nähe des Kinnteils sieht der kleine Griff kleiner aus, in der Nähe des Nasenteils ist der Effekt etwas aussagefähiger. Hängen Sie die Schäfte mit ihren Aussparungen in die Radspeichen ein und ziehen Sie die Befestigungsschrauben am Widerlager an. Vor der Montage die kleinen Befestigungsschrauben etwas herausdrehen, damit Sie die Schäfte problemlos über das Laufrad schieben können.

Der geöffnete Teil der Schäfte befindet sich auf der Innenseite. Bei richtiger Befestigung werden sie leicht vom Kopf des Pferdes weggebogen und laufen mit den Zügeln in Fahrtrichtung nach rückwärts. An den Schenkeln ist ein Griff befestigt. Beim zweiten Laufzügel wählen Sie den breitesten Lauf ohne Druckknöpfe oder Haken, den Sie vor oder hinter den Schäften in den Star des Speicherrades schnallen, was kaum einen großen Einfluss hat, da der Speichenradhebel ohnehin durch die Schäfte betätigt wird.

Die zweite Leine am Laufrad selbst sorgt dann für eine noch präzisere Seitenwirkung. Die Schäfte sind, abgesehen von der noch feineren Einflussmöglichkeit in der Dressurarbeit, im Bereich zu bevorzugen. Jetzt wird der Fahrer wie ein Reflex die Leinen fest anspannen, was dem ohnehin schon ängstlichen Tier eine Menge Schmerz einbringt.

Der Name "Shanks" kommt vom Westernreiten (Hebelarme auf beiden Seiten der westlichen Schubkarre). Dieser diskrete Griff erleichtert die gewünschte vertikale Steuerung, d.h. das Anlegen des Zügels.

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