Trensen Arten

Zaumzeugtypen

Der Unterschied zwischen den verschiedenen Zaumzeugtypen liegt vor allem im verwendeten Nasenriemen, der ein wesentlicher Bestandteil eines Zaumzeuges ist. Was für Trensen gibt es auf dem Markt? Nicht alle Reiter sind mit dem Einsatz von Zaumzeug einverstanden. Man unterscheidet zwischen dem Einzelstabbiss und den einfach oder doppelt gebrochenen Zäumen. Zaumzeugtypen: ungebrochen, einfach gebrochen, doppelt gebrochen.

zügeln

Ebenso wie der richtige Reitsattel ist auch der richtige Zaum zum Ausreiten. Der Trensenzaum besteht in der Regel aus einem Kopfschmuck aus Lederbändern und den Zügeln. Normalerweise wird ein Metallbohrer, in der Technik als Trense bekannt, am Kopfbereich angebracht. Aber es gibt auch Zäume ohne Zäume.

Der Zaum muss so gestaltet sein, dass er nicht kneift und das Tier ungehindert durchatmen kann. Das Nasenband sollte etwa zwei Fingerbreit zwischen dem Nasengurt und der Pferdenase liegen, damit die Atemwege des Tieres nicht behindert werden. Abhängig von der Reitdisziplin werden verschiedene Arten von Trensen und Zäumen verwendet.

Gerade bei den Zäumen gibt es große Differenzen, die in ihrer Auswirkung auf das Maul des Tieres sehr unterschiedlich sind. Diese Waage setzt sich in der Regel aus einem Kopfstück, den beiden Wangenteilen sowie Hals, Stirn und teilweise auch Nasenband zusammen. Der Kopfhörer liegt hinter den Pferdeohren und wird durch das Stirnband in Stellung gebracht.

Beide Wangenteile werden an der rechten und linken Seite des Kopfstücks mit entsprechenden Verschlüssen angebracht und an ihren Stirnseiten mit dem Trensenzaum verschraubt. Das Kehlband läuft in der Regel vom Kopfstück im Ziegenbereich ab und hindert das Tier daran, das Pferde selbst abzuwischen. Dieser Zaumzeugtyp wird beim Westernreiten verwendet und setzt sich aus einem Kopfstück zusammen, das mit der Ohrschlinge und den Wangenteilen in Verbindung steht.

Cavesson ist ein Zaumzeug ohne Gebiss, das vor allem bei Jungpferden verwendet wird, um ein stumpfes Mundstück zu verhindern. Jungpferde sind in der Regel noch sprunghaft und hüpfen z.B. beim Ausholen oft unvorhersehbar zur Seite. 2. Wenn man sie ein wenig ausbildet, kann das in solchen Situationen zu Zahnschmerzen im Mund kommen.

Das Cavesson ist in der Regel aus einem dreiteiligem Nasenbügeleisen aufgebaut, dessen einzelne Teile durch Gelenke miteinander verschraubt sind. Es wird zwischen dem Einzelstabbiss und den einfach oder doppelt abgebrochenen Zäumen unterschieden. Der Bissstab, der eine gewisse Hebewirkung auf das Maul des Pferdes hat, ist aus einem Guss hergestellt, aber meistens nicht ganz gerade, sondern durch Bögen an das Maul des Pferdes anpassungsfähig.

Das schlicht abgebrochene Zaumzeug, auch Wasserzaum genannt, weil es das Trinkverhalten des Pferdes noch erlaubt, setzt sich aus zwei gleich großen Bits zusammen, die durch ein verschiebbares Verbindungsstück zusammen. Der doppelte Trensenzaum hat drei Bits, die zudem verschiebbar untereinander sind. Das Mittelbit ist in der Regel kleiner als die beiden Außenteile.

Die Zäume können aus verschiedenen Werkstoffen wie z. B. rostfreiem Stahl, Messing, Kautschuk, Kupfer oder Metall mit Schaumstoffbeschichtung hergestellt werden. Der Kandareinsatz ist ein Bissstab, der beim einseitigen Ziehen der Leine gegen den unteren Kiefer und auf der gegenüberliegenden Seite gegen den oberen Kiefer des Tieres stößt. Es ist daher besonders darauf zu achten, dass die Leinen gleichmässig positioniert sind und dass sowohl der Reiter als auch das Tier bereits so viel Erfahrung haben, dass das Tier ausschliesslich durch Gewichtsverlagerungen und Beinarbeiten ausgeglichen wird.

Zusätzlich hat der Einsatz von Zügeln über den Wangenteilen auch Einfluss auf den Hals des Tieres. Der Bordstein kann in falscher Reiterhand unbeabsichtigt zu einem Folterwerkzeug für das Tier werden. Dieser Trensentyp ist aus einer Metall-Kette, die mit harten Zügeln im Maul des Tieres sehr spitz ist und daher nur in Ausnahmefällen verwendet wird. Dieser Trensentyp sollte mit Bedacht verwendet werden, da die Trense mit zwei seitlichen, versetzten Mundwerkzeugen befestigt ist.

Wird der Zügel zu hart eingesetzt, kann die Pferdezunge zusammengedrückt werden oder es kann ein starker Anpressdruck auf den Mund entstehen. Um den Effekt auf das Maul des Tieres zu erhöhen, können die unterschiedlichen Zaumzeugtypen mit einer Rolle ausgerüstet werden. Außerdem verhindern die Walzen, dass das Tier auf das Gebiss beißt. Häufig sind diese Röllchen auch aus dem Werkstoff des Kupfers, was das Tier noch mehr zum Kaufen und damit zur Speichelbildung auffordert.

Der Roller sollte so in die Zähne eingebaut werden, dass die Fläche eben ist, da die Waage sonst einen starken Einfluss auf das Mäulchen des Tieres hat und starke Beschwerden auslösen kann.

Jeder Fahrer sollte sich daher bewusst sein, welche Folgen eine zu starke manuelle Arbeit mit den Pferden haben kann.

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