Töster Pferdemüsli

Müsli für Tösterpferde

Der Thomas Lenz aus Naunheim Im kurvenreichen und legendären Tal gibt es zahlreiche Hasenzüchter, die hier ihr Zuhause haben. Eine dieser speziellen "Eulen", wie sich die Älteren manchmal nennen, ist Thomas Lenz. Vor mehr als 46 Jahren in putbischen Rügen geboren, verbringt Thomas dort seine Eltern.

Thomas ging als Jugendlicher zunächst zur NVA (National People's Army), die ihn mit der Wendung in den Westteil des Landes zog. Als ideales Bild einer deutschsprachigen Festung wird sie jedes Jahr von mehreren tausend Besuchern aufgesucht. Aber zum Glück merkt man davon im stillen Naunheim nicht viel, wo Thomas sich gern von der Arbeitszeit mit seiner Gastfamilie freinimmt.

Dort ist die Gastfamilie zu Hause. Auch für Thomas war es keine große Veränderung, denn dort sprechen sie auch "Platt". Diejenigen, die Thomas kennen, werden nicht überrascht sein, warum er so gut in die Elbe einpasst. Der als unaufhaltsamer komischer Zuchtfreund bekannte Thomas wird für sein "Unterhaltungsprogramm" gerade an den Zuchtabenden sehr hochschätzt.

Aber am Ende geht das so weit, dass einige von ihnen der Heiterkeit ausgeliefert sind, die Thomas bei seinen großen Erzählungen, Witzen und Witzen ausstrahlt und sich dem Geschick eines Bauchwehs stellen müssen. Mit dem Zusammentreffen am Nachbartisch ist es meist auch schon vorbei.

Das ist eine lobende, aber nicht immer angenehme De, aber es ist Thomas' De. Bereits im Alter von sechs Jahren hatte Thomas auf Rügen in seiner Heimatregion Hasengezüchtet. Beim Eingang musste das "Misch-Masch-Kaninchen" nachgeben und kam wegen der züchterischen Aufgabe eines Vereinskollegen zu den deutschsprachigen Waldböcken waldfarben, die er bis 2008 gezüchtet hat und dann wegen der Eisengrau-Walzen an sein Schilvana weitergegeben hat.

Dort wurde Thomas rasch zu einem ausgezeichneten Rammbrüter und wurde 2007 mit dem Bundesabzeichen des Bundesministers für Lebensmittel, Landwirtschaft zuerkannt. Mittlerweile hat sich die Gastfamilie im Club sehr wohl gefühlt, weil sie dort von Beginn an sehr gut auftrat. Thomas hat dort - erstmals für ein Jahr - gleich das Büro des Nachwuchsführers übernommen.

Hasen haben sie auf die eine oder andere Weise", schildert Thomas seinen Ansatz. In der Regel sind die Kosten zu hoch und die Vakzine ist nicht unbedingt für unsere Zuchtkaninchen geeignet", so Thomas weiter. Daran erkennt man, dass Thomas leidenschaftlich daran interessiert ist. Thomas reist aufgrund seiner Arbeit als Stahlbauschlosser als Schlosser durch ganz Deutschland. Die einheimischen Haustiere werden von seiner Ehefrau Silvana betreut, die zumindest genauso "rammverrückt" ist wie Thomas.

Aber jetzt macht es richtig Spass und man hat Zeit für andere Dinge und Silvanas Sommerferien in ihrer ehemaligen Heimatregion auf Rügen sind jedes Jahr intakt. Dabei werden die Pelletsmischungen mit handelsüblichem Pferdemüsli bereichert und nach Belieben zusammengesetzt. Thomas zieht in diesem Jahr den German Aries in den Farbvarianten dunkel/eisengrau und schwärzlich und Silvana auch die großen, aber in wildenfarbenen.

Hauptverantwortlich für die familiäre Zucht sind die beiden Familien Thomas und Silvana, wodurch sie als Fütterungsmeisterin unverzichtbar und entscheidend an den Erfolgserlebnissen mitbeteiligt ist. In der Zuchtszene sind Thomas und seine Silvana nicht mehr unbekannt, sondern gehören bereits zu den Großen der Rammbrut. Kein Wunder, wenn man sich alle Bücher ansieht, die die ganze Gastfamilie in der Zwischenzeit zusammengetragen hat.

All dies wird durch die unterschiedlichsten Stamm- und Siegerpreise ergÃ?nzt, zu denen vor allem die vielen nationalen Champions und Siegtiere der ganzen Gastfamilie, aber auch die je 3 Bundesmeister bzw. der deutsche Thomasvizemeister selbst mit den schwarz - el - grauen, dt. Schafböcken wesentlich dazubeitragen. Selbst Thomas konnte das noch nicht gewinnen.

Er hat keine besonderen Kunststücke und er weiß kein geheimes Erfolgsrezept. Natürlich hat jeder seine eigene Ansicht über das Erscheinungsbild der Zucht, ebenso wie Thomas. "Auf diese Weise hat Thomas es kürzlich auf der Website von Google richtig ausgedrückt: "Alles für den Ramm, alles für den Club".

Das leidenschaftliche Widderzuchtunternehmen Thomas und Silvana Lenz hat den größten Teil seines Lebens mit Widder verbracht. Auch die Feiertage werden von einem Freund von ihm gestaltet, zum Beispiel seinen Freunden Heidi und Rolf Witte aus Hohnstorf vomH52 Sachsenwald (Hamburg), die er seine " Pflegeeltern " nennen möchte.

Thomas und Silvana sind auch in sehr gutem Austausch mit ihrem Zuchtfreunden Albrecht Tröster aus der Riethnordhäuser. Er hatte 2016 wegen RHD seinen gesamten Lagerbestand eingebüßt, aber dank Thomas und Silvana konnte er die deutsche Widder wieder genießen. Weil Thomas so viele Freunde hat, aber nicht nur so viele hat, sondern sie auch kultiviert, möchte er alle von hier aus begrüßen.

Doch auch als Messeleiter oder bei der Abwicklung der zahlreichen Sammelladungen stellt sich Thomas gern bereit und verantwortungsbewusst dar, und die Brutfreunde wissen, dass sie sich auf ihn stützen können. Thomas fehlt es nicht an Freundinnen und Bekanntenkreis, auch wenn er gern auf Twitter gehänselt wird, weil er "grimmig und ernsthaft aus der Wäscherei schaut" auf einem der vielen Bilder, die er und seine Freundinnen in Scharen veröffentlichen.

Das gefällt ihm, weil er es auch gern austeilt oder arglose Brutfreunde aus der Stimmung bringt. An die kleine Eskapade des " Schwarzzwergbockes mit dem hölzernen Bein ", die ihm seit der Ausstellung der Widder AG in Weinzier-lein einen anderen Beinamen einbrachte, werden sich die bayerischen Breitenzuchtfreunde gern zurückerinnern - "click-click" nach Kapitän Ahab von " Moby Dick ".

Auch wenn Thomas immer gut zum Vergnügen ist, so ist ihm doch die Freundschaft das Wichtigste: "Ich bin immer glücklich mit den anderen, auch wenn ich nicht gewinnen konnte. "Besser offen und ehrlich durch die Breeder-Welt und hier und da mal ein wenig Spass, wie es Thomas macht - das sollte unter Züchterfreunden doch immer möglich sein.

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