Silage für Pferde

Pferdesilage

Silage wird zunehmend auch als Rationskomponente in der Pferdeernährung nachgefragt. Einige Pferdebesitzer schwören auf Heu, andere auf Silage. eine pferdefreundliche Fütterung? Die Vor- und Nachteile des Heulens. Die Ernährungsberaterin Dr.

Susanne Weyrauch-Wiegand, die sich auf Pferdefutter konzentriert, kann die Verfütterung von Futtermitteln kaum akzeptieren: "Der grundlegende Mangel an fermentiertem Futter sind die durch den Fermentationsprozess produzierten biologischen Aminosäuren wie z. B. Histoamin, Kadaverin und Putrescin.

Dadurch haben wir immer eine höhere Leberlast beim Weinen, bei sehr guter Schnittqualität jedoch nur wenig. Im weinenden Zustand darf der pH-Wert 4,2 nicht überschreiten, ansonsten besteht Gefährdung in der Ware durch sporenbildende Keime, die so genannten Klostridien. Der Heuwerber Stephan Bucheli kann die Gefahren nicht verleugnen, sieht sie aber als sehr klein an: "Wir stellen seit über 20 Jahren Heu her und ich kenne keinen einzigen Einzelfall.

"Seine Kollegin Willi Lüscher (Sugra Heulage) stimmt zu. "Das Weinen wird von vielen Forschern als die Nahrung der nächsten Jahre angesehen. Denn der Bauer ist bei der Heuproduktion wesentlich weniger wetterabhängig als beim Gras. ProduktionsvorteileDer Begriff "Heulage" wird verwendet, wenn das Erzeugnis "TS-Gehalte von mehr als 50 Prozent, ein hoher Rohfasergehalt von 25 bis 30 Prozent und ein hoher Anteil an Gras aufweist", erläutert von Niederhäusern. 2.

Das abgepackte Stroh oder Silage kann aber auch im Freien trocknen - unter Bedingungen wie z. B. Beschattung, Vogelschutz und einem vorzugsweise verstärkten Stand. Weinen sollte rascher verzehrt werden als Heuschnupfen. Bei der Öffnung eines Heuballs muss das Essen frischer und saurer Geruch sein und darf keine Schimmel oder weißliche Hefen enthalten.

In diesem Falle darf das Erzeugnis nicht mehr zugeführt werden. Du solltest auch deine Heulposition aufrütteln. Im geschlossenen Zustand kann es problemlos für etwa ein Jahr zwischengelagert werden. Die bevorzugen die schnelle Herstellungsposition. Das Weinen als Nahrungsergänzung zum Heuschnupfen ist aus diesen Beweggründen oft unumgänglich geworden. In diesen Faellen sollte jedoch besonders auf eine sehr gute Qualitaet Wert gelegt werden.

Außerdem empfiehlt Weyrauch-Wiegand "hochwertiges Heu in Verbindung mit getrockneten grünen Produkten, die weniger in den Bereich des Grünmehls als in den Bereich der grünen Fasern fallen". QualitätsentscheidungenBucheli weiß, dass viele Pferdebesitzer eher Skepsis haben, weil sie die Heuernte mit der Silage vermischen, die wesentlich mehr Säuren enthält. "Das Weinen ist nur schwach sauer, sehr verdaulich und für die Fütterung von Pferden völlig unproblematisch.

Durch den geringeren Trockensubstanzgehalt als Heuballen ist die Heuposition noch leicht angefeuchtet und vor allem für Stauballergiker gut durchlässig. Er verglich seine Heusituation konkret: "Wenn wir unsere Heuposition produzieren, achten wir darauf, dass wir das Vieh im selben Wachstumsstadium wie Stroh pflücken, damit der Nährstoffgehalt sehr gut mit dem von Stroh mithalten kann.

Die Grasbestände sind ebenfalls vergleichbar mit denen von Pferden. Aufgrund des hohen Feuchtigkeitsgehalts des Heus während der Ernte ist das Heugewicht größer als das des Heus, was jedoch nur durch den Wasseranteil erklärt werden kann und nicht zu einem erhöhten oder niedrigeren Nährwert führt. Du fütterst etwas mehr mit dem Essen, wenn du weinst.

Achten Sie beim Kauf des Heubodens auf eine gute Verarbeitung - es kann passieren, dass die Rundballen geschädigt sind oder eine fehlerhafte Gärung haben. Verlässliche Zulieferer können beschädigte Rundballen leicht austauschen", unterstreicht Lüscher. Das Weinen sollte innerhalb kurzer Zeit nach dem öffnen gefüttert werden. Schon 40 bis 80 g frische Masse pro kg Gewicht können für Pferde fatal sein.

Kaum ein anderes Tier würde während einer Weidezeit 20 oder mehr Kilo der Pflanzen ernähren. Die Kreuzkraut und die darin befindlichen Pyrrolizidinalkaloide werden vom Körper des Pferdes nicht zersetzt. Dadurch sammeln sich die Toxine an und versorgen sie über einen langen Zeitraum mit Schadstoffen. Bei Heu und Heu, d.h. in trockener Gestalt, wird die Anlage ihres Geschmacks und Geruchs enthoben und von Tieren eingenommen.

Beim Füttern von Futtermittel und Futtermittel muss darauf geachtet werden, dass beide Erzeugnisse verschiedene Trockenmasseanteile haben, d.h. die Futtermittelmenge für das Tier, 1,5 kg Trockenmasse pro 100 kg Körpergewicht, variiert. Die Trockenmasse des Heus beträgt 86% und bei Heubedingungen nur 70%.

Beispielsweise muss wesentlich mehr Futter als Stroh gefüttert werden. Laut Untersuchungen finden Pferde das Heulen recht schmackhaft, was auf die Milchsäurefermentation zurückzuführen sein könnte. Der Wechsel von Stroh zu Stroh sollte nicht über Nacht erfolgen. Wenn Sie auf Weinen umschalten wollen, sollte dies möglichst schnell erfolgen, damit sich die Bakterien im Darm daran gewöhnt haben", sagt Stephan Bucheli.

Jeweils eine ganze Woche- am Morgen und am Mittag und am Abend und danach zurück mit dem Heupack. "Willi Lüscher ergänzt: "Die Umrüstung kann durchaus zehn Tage in Anspruch nehmen, nichts sollte überstürzt werden. Pferde, die keine Atembeschwerden haben, können permanent mit einer Mischung aus Stroh und Stroh ernährt werden. "Schlussfolgerung: Der heutige Heu-Standort ist oft eine vernünftige Variante unter dem Gesichtspunkt einer immer geringeren Heuernte.

Es sollte jedoch darauf geachtet werden, dass die Ware wirklich einwandfrei ist. Verschmutzungen und Unreinheiten können sich drastisch auf die Produktqualität auswirken. Die kleineren Rundballen sind nur für wenige Pferde geeignet.

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