Shubunkin Zucht

Schubunkinzucht

schubunkin shopping buy, order, shop, trade, breeding, online, sale, purchase, v. Der Shubunkin ist eine besondere Zuchtform des Goldfisches. Hier finden Sie alle wichtigen Informationen über Aussehen, Zucht, Haltung und Fütterung. Die Shubunkin erfreut sich großer Beliebtheit, wird aber oft nicht richtig gehalten. Koi, Goldfische, Shubunkin und mehr aus unserer eigenen Fischzucht.

Informationen über Ankauf, Halten und Vermehrung / Paarung

Sie sind auch viel weniger anspruchsvoll als Kois, weshalb Shubunkin auch für Einsteiger gut ist. Kleinkopien (4 bis 7 cm) sind bereits ab 1 erhältlich, 20 bis 25 cm lange Shubunkin kostet ca. 30 EUR. Wissenswertes über den Erwerb, die Aufbewahrung und Reproduktion der Shubunkin finden Sie im folgenden Teil.

Die Shubunkin brauchen Besuch. Der Fisch darf nicht individuell gezüchtet werden, er sollte mind. 5, besser mehr sein. In der Regel versorgen sie den Nachkommen jedoch recht rasch, so dass sich das Phänomen von selbst löst. Der Fisch kann beim Tierzüchter, in der Zoohandlung oder im Netz gekauft werden, es gibt ein großes Angebot.

Es ist ratsam, unterschiedliche Offerten zu prüfen, da es oft recht große Preisdifferenzen gibt. Schubunkin braucht viel Übung und Begleitung. Man sollte sie nie in einem zu kleinen Becken halten. Grundsätzlich kann davon ausgegangen werden, dass jeder Fische mind. 1 m3 Trinkwasser (1000 l) zur Hand haben sollte. Entscheidend ist auch die Wassertiefe des Teichs oder Bassins, einerseits für das kühle Sommerwasser und andererseits für nicht zu kalte und gefrorene Gewässer im Winter.

Gerade in der Überwinterungszeit gibt es viel zu bedenken, denn das Hauptziel ist es, die wunderschönen Tiere in der kalten Saison fit zu machen. Shubunkin sind recht genügsam, wenn es ums Essen geht. Es gibt nicht viel zu füttern, die Tiere kümmern sich gut um sich selbst. Ausschlaggebend für die Einstellung der Shubunkin ist die Grösse und vor allem die Wassertiefe.

Lediglich in einer ausreichenden Wassertiefe können die Temperaturverhältnisse im Hochsommer und Herbst so gehalten werden, dass sich die Füße der Füße wohl fühlen. Tip - Die optimale Temperatur liegt bei ca. 20°C, auch wenn die Füße kurzfristig bis zu 30°C durchhalten. Die Shubunkin fressen aquatische Pflanzen, Pflanzenreste und Kleintiere. Mit einem genügend großen Weiher füttern sich die Lebewesen so weit wie möglich selbst.

Wenn zu viel Futter gegeben wird, vermehrt sich der Fisch normalerweise kräftig. Sie sind so wohlhabend, dass sie oft mehrere Nachkommen hervorbringen. Der Weiher ist rasch überfüllt und aus dem Lot geraten. Bei ausreichender Wassertiefe ist eine Winterüberwinterung in der Regel kein Problem. In der entsprechenden Wassertiefe gefriert der Weiher nicht vollständig und die Tiere haben genügend Raum zum Leben, sofern genügend Luft da ist.

Bei kaltem Wetter kann es hilfreich sein, eine Persenning über den See zu ziehen. - Keine Umwälzpumpen einsetzen, da diese das Kaltwasser von der Wasseroberfläche in die Tiefen transportieren. Der Beckenboden darf eine Temperatur von 4°C nicht unterschreiten, sonst wird er für die Shubunkin lebensgefährlich. Shubunkin sind sehr produktiv.

Oft essen die Tiere jedoch die Eiern oder Jungtieren, die deshalb geschützt werden müssen. Das Beste ist, die gerade ausgebrüteten Tiere herauszufischen und in ein Becken zu überführen. Die Shubunkin ist ein Goldgräber und für ihre Verbreitung bekannt. Die Frauen werden durch das Nass gejagt, um sie zu erzwingen.

Sie haften oft an der Auskleidung oder an Steinchen unweit der Wasserfläche. Aber es gibt auch Fischarten, die sich schon nach wenigen Tagen verfärben. Als Alternative können Sie eine grössere flache Wasserzone anlegen und so pflanzen, dass die Jungfische gut geschont werden. Oft gestellte FragenWarum sieht der Sprössling der Shubunkin aus wie ein normaler Plattfisch?

Dies kann vorkommen, wenn ein normaler Plattfisch im Weiher lebt. Die Shubunkin kümmern sich nicht darum, mit wem sie sich verpaaren. Die Shubunkin ist in Wirklichkeit nur ein fortgeschrittener Sportfisch. Wann können die Tiere nachkommen?

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