Sehnenschaden Pferd

Sehnenverletzungen Pferd

Sehnenschäden - Aufbau-Training! Mit dem richtigen Training nach Sehnenschäden! Nach dem Sehnenschaden beginnt der Aufbauprozess wieder mit einer Stufenfahrt. Bei rutschfestem und nicht tiefem Gelände kann es sowohl auf einer Weide als auch auf hartem Untergrund sein. Schnellstmöglich: Das Pferd wird in den Pferdestall geleitet, erschrickt sich, hüpft zur Seite und trifft mit dem Fuß gegen den Bügel der Bodenaufhängung der Tür und Rum: AuÃ?

ensehne und Beugesehne stark verletzlich.

Andernfalls kommt es zu Sehnenschädigungen durch falsches Fahren und Training, vorzeitige und unsachgemäße Belastungen, Hufbehandlungsfehler und Beschläge. Sehnenschaden ist das Grauen eines jeden Pferdes besitzers oder Reiter. Und so fühlte ich mich, als eines unserer Rosse die Schnur am Kopf der Tür traf.

Schließlich gestand das Pferd über ein Jahr lang und erlitt bleibende Schäden und Narben an der tiefen und oberen Beugegurt. Zum Glück ist das Pferd völlig schmerzfrei und lahm und auch nach Beanspruchung wird die Ansammlung von Flüssigkeit nicht mehr erwärmt oder gar drucksensitiv. Bei der grösseren Sportart kann ein Pferd mit solchen Schäden jedoch nicht mehr verwendet werden.

Nach dem Unfall sah die Bandscheibe so aus: Aber wenn man es richtig aufbaut, kann das Pferd gut mit dem "Problem" umgehen und - wenn man es richtig macht und sich Zeit nimmt - herrlich ohne Beeinträchtigungen ausreiten. Ich würde nicht mehr für einen Grand Prix üben, aber für gut gerittene Stunden bis zum S-Level, einen wirklich schnellen Feldgalopp und Montage bis zu einem bestimmten Grade kann man sein Pferd immer wieder mit normalem Sehnenschaden wieder aufrichten.

Mit Pampi war die Erklärung des verantwortlichen Veterinärs ganz einfach: "Er ist jetzt 12 Jahre und in diesem Lebensalter gibt es zwei Möglichkeiten: Wer immer noch 6-8 Monaten wartet, kann ihn auch wieder verlassen, weil er einmal zu erstarrt. Sie haben immer die Befürchtung, dass Sie etwas Falsches tun, zu viel tun oder Ihr Pferd auf der Wiese verletzen könnten.

Das ist das Ende des Reitens, denn Sie trainieren Ihr Pferd nicht, halten Ihr hinteres Bein nicht in Bewegung und fahren nicht mehr so weit nach vorne, dass Ihre Muskulatur nicht mehr richtig funktionstüchtig sein muss. Das macht das Pferd erstarrt. Dadurch kann das Pferd nicht mehr loslassen, wird angespannter und beansprucht dadurch die einzelnen Körperstrukturen und damit auch die Bänder.

Wer nach jedem Ritt die Spannglieder beherrscht und über das eigene Reitverhalten nachdenkt, kann im Lauf der Zeit sehr gut abschätzen, was man von seinem Pferd erwarten kann. So lange die Sehnen nicht stark oder wärmend werden, ist das Pferd nicht empfindlich gegen Schmerzen oder gar Lahmheit, alles ist in Ordnung und Sie können Ihre Arbeitsbelastung aufrechterhalten und mit der Zeit allmählich erhöhen.

Dabei ist es von Bedeutung zu wissen, dass die Spannglieder erst nach einer Krankheitspause flexibler und elastischer - also dehnbarer - werden müssen. Verglichen mit einem Muskeln kann die Spannsehne nur geringfügig gedehnt werden. Beim Galoppieren wird die Spannsehne viel stärker beansprucht als beim Traben oder Gehen.

Abhängig von Typ und Umfang der Sehnenschäden kann es auch Sinn machen, Ihrem Pferd noch ein paar gute Jahre auf der Wiese anzubieten und auf das Fahren zu verzichten. 2. Beim Abreißen der Sehnen verheilt die Narbe in der Regel etwas, aber die Narbenbildung kann sehr groß sein, so dass die Streckbarkeit der Sehnen in ihrer Gesamtheit erheblich eingeschrÃ?nkt ist.

Dies kann zu weiteren Schäden an anderen Teilen der Spannglieder führen. Die Vernarbungsfläche wird dadurch immer grösser und die Belastungsfähigkeit der Sehnen sinkt gezielt. Gleiches trifft auf mehrere Sehnenverletzungen in Folge zu. Mit einem solchen Verlauf sollte man darüber nachgedacht haben, das Pferd nicht mehr zu bearbeiten.

und es verderben. Abhängig vom Umfang des Schadens kann das Pferd permanent schmerzhaft und immer schwach sein. Das sollte dem Pferd immer erspart bleiben. Als Folge einer Verletzung der Sehne und der damit verbundenen Beschwerden ist es möglich, dass das Pferd seine Bewegungen ändert.

Es kommt zu Spannungen und Ausweichmanövern an anderer Stelle. 2. Dies kann zu Spannungen, Verstopfungen und Bewegungseinschränkung führen. Massagen und Therapien durch einen erfahrenen Osteopathen tragen dazu bei, dass diese Bewegungseinschränkung keine weiteren Konsequenzen hat. Die Therapeutin bringt die Mobilität zurück und die Maske verhindert, dass Spannungen unmittelbar wieder auftreten, wodurch weitere Einschränkungen der Bewegung umgangen werden.

So führt eine Sehnenschädigung im Vorfußbereich immer zu einer erhöhten Beanspruchung der Oberarmmuskulatur. Diese kann sich dann auch auf den Schulterbereich erstrecken und den ganzen Pferdekörper anstrengen. Dann kann die Heilmassage dazu beitragen, die Muskelmasse zu lockern und die Blutzirkulation zu fördern.

Im E-Book " Massagen - so wird's locker " haben wir der Sehnenmassage ein ganzes Buch widmet. Auch die Sehnenmassage unterstützt die Blutzirkulation bei gesunderen Pferden. Das Einmassieren der Muskeln an den Vorderläufen wirkt entspannend. Dadurch wird auch die Spannsehne geschont. Das Fahren durchs Nass macht Spass und macht der Sehnensehne natürlich gut.

Und wenn die Tiere ihre Hände wie Pampi hier an den Zügeln auskauen können, ist das auch ein ideales Rückentraining. Nach langem Geständnis sind sie oft recht sportiv - auch wenn sie trotz Sehnenschäden schon immer auf der Wiese waren. Hat man dann die Aufgabenstellung als Setup, Off-Road zu fahren und auf hartem Weg zu fahren, ist es nicht immer so leicht zu realisieren.

In der Nähe der Alm gibt es eine sehr große Liegewiese, die wir auch zum Fahren einladen. Bei den Pferden, die neben der Alm standen, blieb er ganz gelassen und regte sich nicht über alles auf. Alles, was ich wirklich wollte, war, dass er seinen Nacken wie ein Jungpferd herunterfallen ließ und die Rentiere aus seiner Handfläche zupfte.

Dadurch konnte ich eine erhöhte Beanspruchung der Sehnen vermeiden. Ich habe nach der Fahrt die Füße kaltgespritzt und immer DMSO aufgesetzt. Weil es keine Ansammlung von überschüssiger Feuchtigkeit gab, die Spannglieder weder erwärmt noch drucksensitiv waren und sie in engen Kurven als Prüfung nicht langweilig waren, behielt ich das Fahrtraining bei und integrierte die Fahrt in das Terrain.

Zuerst war ich mir nicht sicher, ob ich es ungefähr mitnehmen sollte, dann entschied ich mich, einen tiefen Atemzug zu nehmen und es dann wieder loszulassen. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass das Pferd nach dem Ritt befriedigt wird und sich nicht durch Verspannungen verkrampft. Das war für mich ein berechenbares Wagnis und ich kannte mein Pferd seit seiner Geburt in meinen Händen.

Dabei ist es besonders darauf zu achten, dass die Tiere beim Fahren immer aufgeben. Es gibt keine Spannungen und damit keine falschen Belastungen beim Auslösen. Dadurch werden Muskel und Bänder gestärkt. Er ist an allen Tagen 12-14 Std. auf der Wiese und streitet mit seiner Sisterin. Für ein gesundes Pferd ist es noch viel bedeutender, dass alles koordiniert wird.

Häufig erkennt man heute, dass die Tiere eine sehr lange Spitze haben und im Kostümbereich zu niedrig sind. Danach stellen sich die Rosse zurück. Dadurch kommt es zu einer erhöhten Beanspruchung des ganzen Sehnensystems. Der Schmied darf das Pferd nicht zusätzlich belasten.

Eine permanente Zugkraft auf der Spannglied ist auch für ein gutes Pferd nachteilig. Bei einem Pferd mit Sehnenschäden kann dies einen vorzeitigen Tod zur Folge haben. Häufig ist zu beobachten, dass das Pferd erst über einen langen Zeitabschnitt hinweg zum Aufbauen gebracht wird. Dies ist nicht empfehlenswert, da zum einen die Drehung an der Lunge zu straff ist und damit die Beanspruchung der Sehnen zu groß ist und zum anderen ein ungesteuertes Ruckeln, Anhalten und Beschleunigen nicht zu verhindern ist.

Zu hohe Beanspruchung der Sehnen. Ein Ausritt ohne Biss, ein Ausritt mit dem Cappuccino oder am Holster machen die Lage noch schwieriger, da die Tiere dann ihren Rückhalt nicht aufgeben und das Stück nicht akzeptieren können. Mein bester Hengst aus der Ausbildung war Herrchen. Es folgten alle Änderungen der Serie, Piaffen, Passagen und wunderschöne Dreher.

Das alles beiseite zu legen und zu wissen, dass man dieses Level wahrscheinlich nicht mehr erreiche. Es muss sich um das Pferd handeln. Ich bin heute glücklich, wenn es ihm gut geht, wenn er satt schnupft und ehrlich reitet.

Vor allem heute möchte ich uns noch viele gute Jahre wünschen.

Mehr zum Thema