Rehe Pferd richtig Füttern

Rehpferd richtig füttern

Wie viele Nährstoffe enthält das Heu, das Sie Ihrem Hufrehepferd geben? Nur die Frage ist, welche Pferdefütterung eigentlich die richtige für Hufrehe" ist, aber viel auf der Weide, dann könnte das Ganze ein Fütterungshirsch gewesen sein. Ist der Proteingehalt zu hoch, quillt er richtig dick auf. Die wichtigste Nahrung für Pferde mit Hufrehe ist gutes Heu.

Nachbehandlung / Vorbeugung von Laminitis

Dies ist kein Papier über Laminitis. Genau gesagt ist es eine umgebaute E-Mail, die ich einmal an einen unserer Besucher von Ofsi-Online gesandt habe, der mit dem Hufreheproblem zu kämpfen hatte und nun mit einem sinkenden Bauchgefühl saß, das alles tun wollte, um ihrem Pferd zu helfen und ein Wiederauftreten zu verhüten.

Deshalb: Laminitis ist eine wirklich unangenehme Sache, sowohl für das Pferd als auch für den Besitzer. Lediglich die oberen Behörden haben in dieser Hinsicht die Füße kurz gehalten und den Klauen immer gut umrunden und natürlich die Fersen weit von den Fersen entfernt gehalten, um das Rollen des Hufes zu erleichtern.

Doch Vorsicht: Ein Reh kann auch durch eine zu kleine Zehenspitze oder eine zu schmale Fußsohle ausgelöst werden. Um Wiederholungen zu vermeiden: Zuerst müssen Sie herausfinden, was wahrscheinlich die Ursachen des Hirsches waren: zu viel Nahrung, verdorbene oder vergiftete Nahrung, Überforderung, Stress, Überforderung. Wenn Ihr Pferd viel zu schwer und immer noch auf der Wiese war, könnte das Ganze ein fressender Hirsch gewesen sein.

Der Rasen hat den größten Proteingehalt des Jahrgangs. Kann man von einem fütternden Reh sprechen, so bedeutet dies die schärfste Futtermittelkontrolle seit vielen Jahren in Bezug auf Futtermenge und -gehalt. Dies kann für Pferd und Besitzer sehr schwierig sein. Und das so beständig, dass Ihr Pferd das Weideland spaetestens nach 35 Minuten wieder verlaesst, weil es nichts anderes weiss.

Erstaunlicherweise sind wir Pferden sehr gut unterwegs und machen es unseren Besitzern einfacher, diese notwendige Festigkeit zu erweisen. Beim jungen Rasen, der ja tatsächlich ein Tabuthema sein sollte, weiß ich einige Besitzer, bei denen Hufrehe erst ab Juni auf die Wiese dürfen, gelten natürlich die Untergrenze, im Sommer mit einer Dünnweide die Obergrenze, im Winter jedoch nicht.

Ist der Proteingehalt zu hoch, quillt er richtig auf. Andernfalls verlässt das Protein den Organismus nur über den Harn - d.h. es unterstützt auch die Niere und die Leberfunktion; ihre Erkrankungen können auch eine potentielle Erkrankung des Hirsches sein. Darüber hinaus haben die Hirsche viele giftige Stoffe produziert, die aus dem Organismus kommen müssen.

Die meisten Proteine kommen noch mit dem weniger duftenden Zeug aus, das die Pferde aus den Geschlechts- und Exkretionsorganen entweichen und sich als klebrige Ansammlung bei Kastraten an der Röhre und in der Vorhaut (=Smegma) ansammeln. Mit zunehmender Bildung steigt der Proteingehalt im Pferd. Laminitis als Futtertruthahn kommt von nun an nicht mehr vom Himmel. Also, was ist das?

Die fühlen wir schon lange vorher. Der Pferdebesitzer trägt eine große Verantwortlichkeit mit und für sein Pferd, der Hirschpferdebesitzer zehnfach. Eigentlich trifft es zu, dass man mit einem Rehpferd über Jahre hinweg gefesselt ist, wenn man dieser Verpflichtung nachkommen will und sein Pferd nicht unnötig quälen will.

Der eine ist wegen der begrenzten Beweidung sehr zeitgebunden - aber auch im Sommer ist Zurückhaltung geboten, wir hatten auch einmal im Monat einen Hirsch - "und man ist hin- und hergerissen zwischen einer Achterbahn der Gefühle": Die Furcht, das Pferd durch zu viel Nahrung zu bedrohen und die Furcht, das Pferd wegen der ersten Furcht unnötigerweise einzuschränken.

Laminitis ist ein wirklicher Schnitt in der Haltung, aber nicht das Ende der Welt. Ihr Pferd kann mit etwas Zucht alt werden, ohne jemals wieder einen Hirschangriff zu haben. Erfahrungsgemäß wird die dafür notwendige Festigkeit und Konsistenz aber auch erst nach dem zweiten oder gar dritten Festfressen aufgebracht.

Vorher kommt es vor, dass man zum Beispiel denkt, ach ja, es kann eine ganze Std. mehr auf der Aue sein. Anhang 1: Die neuesten medizinischen Erkenntnissen verschieben das Rehproblem mehr und mehr von Eiweiß auf Kohlenhydrate. Vom Aussterben bedrohte Tiere weiden am besten übernachten.

Die oft geübte Vorgehensweise, bedrohte Tiere, vor allem auf schwer beweideten Wiesen, zu setzen, sollte insofern überdacht werden, als eine schwer gefressene Anlage viel mehr Speisestärke ausgibt als sie zunächst benötigt. Der Besitzer fragt sich hier die schwierige Frage: Hoher Fruktankonzentration in kleinen Futtermengen versus niedrigerer Fruktankonzentration in großen Futtermengen auf einer ungenutzten Aue bei gleichzeitigem Weidegang.

Anhang 2: All dieses Wissen hat nicht geholfen, den schlimmsten Hirsch unseres Leben zu vermeiden, denn drei Sachen kamen zusammen, unabhängig von der nie geklärten Grund. Neben dem wohlbekannten Aussehen eines Hirsches gibt es ein zweites, viel weniger wohlbekanntes Aussehen, den atypischen oder kriechenden Hirsch. Die Pferde zeigen keine der für Hirsche charakteristischen Beschwerden.

Er kann sich etwas weniger und behutsamer bewegen, aber mit so wenig Verstärkung, dass gerade bei ungerittenen Tieren der Besitzer meist nichts merkt und die 48 Std. verpasst, in denen ein Reh auftritt. Der untypische Hirsch infiziert in der Regel auch alle vier Klauen, was die Erkennung von Lahmheiten weiter stärkt.

Wir haben in der wenigen Fachliteratur den Tipp gefunden, dass der untypische Hirsch meist zuerst als Hinterbeinlähmung erkannt wird, eine Erkenntnis, die uns am eigenen Körper unglücklicherweise bestätigte. Zum dritten hatten wir wegen anderer Schwierigkeiten den vollen Verstand, so dass viel Augenmerk auf andere Sachen gelegt wurde und vielleicht auch das Unterbewusstsein weitere Schwierigkeiten unterdrücken wollte, weil es schlicht zu viel war.

Anhang 3: Nach einigen Monaten zwischen der oben genannten Naturkatastrophe werden beide Stute wieder reitet und es können keine großen Restriktionen beobachtet werden, insbesondere trotz der kräftigen Hufbeinverdrehung bei der Firma Garun hat sich bisher kein typisches Hirschhorn gebildet, wir können für die Therapie der schweren Rückenmarksentzündung nur raten, und zwar

Das Pferd sollte so schnell wie möglich in eine Praxis gebracht werden, wo die Kraft der bereits aufgetretenen Hufveränderungen mit einem Röntgengerät genau bestimmt werden kann und wo das Pferd über einen Tropfen die notwendigen Arzneiformen in optimaler Art und Weise erhält. Andernfalls wird das Pferd auf eine Ernährung gesetzt und weicher. Mit viel Mut für den Besitzer und viel Ausdauer.

Anhang 4: Und eine weitere Erfahrungen mit der Laminitis, die wir in der Zwischenzeit bedauerlicherweise reichhaltiger geworden sind. Die so unverständliche Form der Laminitis, weil die häufigsten Ursachen der Nahrungsaufnahme auszuschließen sind, weist auf eine mögliche Kontaminationsgefahr hin. Noch bevor die Darmverstopfung als solche erkannt wird, hängen die durch Darmverstopfung hervorgerufenen Stoffe in den feinen Hufkapillaren fest und werden vom Hirsch ausgelöst.

Laminitis ist eine der typischen Nebenwirkungen der Darmverstopfung. Denken Sie also an diese Gelegenheit, wenn ohne Grund eine Laminitis auftritt und das Pferd Schwierigkeiten mit der Nahrungsaufnahme (Appetitlosigkeit) und Fäkalien (Durchfall bis zur Brühe) hat.

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