Powerfutter für Pferde

Kraftfutter für Pferde

Ich brauche ein richtiges Power-Food, das wirklich Spaß macht. Besondere, bedarfsgerechte Formulierungen für Senioren sind die Basis für eine gesunde Ernährung. Kaufen Sie hochwertiges Pferdefutter für alte Pferde hier online. Als Alleinfutter reicht für das moderne Pferd Raufutter nicht mehr aus. Zudem fressen die Pferde das geölte Futter langsamer.

Optimale Performance durch korrekte Pferdeernährung

Vieles hat sich in der Pferdehaltung in den vergangenen zehn Jahren geändert. Ein größerer Gegensatz besteht nicht, denn in der freien Wildbahn hätten sich solche Pferde, wie sie heute in der Reitsportzucht zur Auswahl standen, nie weiterentwickelt. Doch auch die herkömmliche Verfütterung erfüllt nicht mehr die Ernährungsanforderungen des heutigen Pferdematerials.

So wie vor 20 Jahren macht es keinen Sinn, Pferde mit hoher Leistung zu ernähren oder auf eine zielgerichtete Nährstoffzufuhr nach ideologischen Gesichtspunkten zu verzichten. 2. Ernährungs- und Histologieaspekte sollten bei der Pferdeernährung im sportlichen Bereich stärker berücksichtigt werden. Im Grunde genommen erhöhen die physischen Anforderungen an das Tier den Energieaufwand. Das, was in der Pferdeernährung wohl immer gleich bleibt: Heuballen und Trinkhalme sind und sind im Grunde die besten Rohfaserlieferanten für das sportliche Tier und sollten bei der Ernährung nicht fehlen. 3.

Dadurch ist ein wirklich fleißiges Tier bei Bedarf leichter zu ernähren als ein weniger fleißiges Tier, das möglicherweise nur für die Freizeit in einem offenen Stall gehalten wird. Für das gute Sportlerpferd ist die Verfütterung von Heu oder gar Silagen keine Alternative, da sie durch die biogenetischen Überlastungsamine der Leder, die häufig in fermentiertem oder Angorenemfutter produziert werden, hervorgerufen wird.

Sie ist von größter Wichtigkeit für die Ausbildung und den Aufbau der Sportler. Durch dieses Schlüsselorgan wird die Umsetzung von Fremdprotein (Futterprotein) in das körpereigene Protein (Muskelprotein) möglich. Ungeachtet des gestiegenen Energiebedarfes und eines bestimmten Raummangels im eigenen Haus ist eine Heilung von nicht weniger als 1,2 kg pro 100 kg Lebensgewicht zu rechtfertigen.

Das Füttern von Qualitätsstroh ist eines der völlig unterbewerteten Kapitel der Pferdefutter. Deshalb sollten auf jeden Fall etwa 3 kg Futtertroh pro Tag und Tier hinzugefügt werden. Das bringt uns zu einem täglichen Raufutter von etwa 10 kg für ein 600 kg-Motorpferd. Die Rohfaserfütterung gibt dem Sportler die Gelegenheit, lange zu zerkauen.

Beim Kauen wird Natriumchlorid (Salz) biochemisch in Chlorwasserstoffsäure für den Bauch, aber auch der für die Entsäuerungsprozesse des Körpers wichtige Antagonist Natriumhydrogencarbonat (Prophylaxe von Sehnenschädigungen, etc.) umgewandelt. Je nach Leistungsbedarf werden in der Regel 2 bis 5 kg Konzentrat beigemischt. Trotz der hohen Raufutter- und Kraftfutteraufnahme kann ein Tier Gewicht verlieren oder starke Leistungseinbußen aufweisen.

Wenn es keine speziellen Stoffe für den Metabolismus gibt, ist es, als ob für bestimmte Schubkästen und Kästen kein Zugang zu bestimmten Energiequellen besteht. Trotz hoher Nahrungszufuhr ist das Tier dann nicht in der Lage, die gelieferte Kraft zu nutzen, d.h. zu verarbeiten, körpereigene Proteine zu bilden oder Fett depots aufzufüllen. Es ist unbestritten, dass das Haferfleisch in seiner einzigartigen Komposition als das Pferdekorn par excellence angesehen wird.

Hefe - wo gute Qualitäten ohne Schimmelpilzbelastung verstanden werden - zeichnen sich durch ganz spezielle Ernährungseigenschaften aus. Für ein nur begrenztes Dünndarmvolumen ist der Stärkeanteil von 45 % sehr gut verträglich und wird vor allem durch Fermentation im Darm zersetzt. Mit einem Fettanteil von mind. 5 Promille (Öl) ist der Weizen ein sehr ausgewogenes Futtermittel.

Die Eiweißgehalte, die je nach Gewicht des Haferkornes zwischen 9 und 11% liegen, sind absolute und nicht relative zum Energieinhalt. Ängste, dass man zu viel Protein mit dem Hafer füttert, sind überflüssig. In absoluten Zahlen ist Gerstensaft proteinreicher als Haferflocken ( (siehe untenstehende Tab. 1))! Der Eiweißgehalt im Weizen ist höher und reichhaltiger an lebensnotwendigen Fettsäuren als bei jedem anderen vergleichbaren Müsli.

Außerdem ist die Haferfrucht stark an so genannten ß-Glucanen (hochmolekulare Polysaccharide) beteiligt, die eine wesentliche Rolle in den Zellenwänden von Hafern spielen (ca. 4%). Mit einem Vitamingehalt von ca. 30 Milligramm pro Kilogramm ist er größer als bei anderen Getreidesorten. Die Haferflocken mit B1 sind auch allen anderen Varietäten überlegen.

Die Fettgehalte betragen nur 2,5 Promille, d.h. die Hälften von Hafern und Schalen oder halb so viel Rohfaser wie die Haferflocken. Nachteilig ist der unglücklicherweise sehr häufig auftretende Schimmelpilzbefall in den Schalen, der oft in das Getreide eindringt. Das Ansehen von Hafern ist so stark geschädigt, dass die Verfütterung von Gerste und Mais zur Folge hat.

Auch bei der Verfütterung von mehr Gersten und Körnermais gab es bestimmte Einschränkungen, weniger bei der Verfütterung von Sport-Pferden als bei der Verfütterung von leicht gefütterten, EMS, ECS oder PSSM gefährdeten Züchtungen. Basierend auf dem so genannten Glykämieindex als Leistungsgröße wurde festgestellt, dass eine geringere Futtermenge für das Hochleistungspferd Vorzüge hat.

Als Richtwert gilt die blutzuckererhöhende Auswirkung von Haferflocken ("100"). Es wurde festgestellt, dass ein hoher Stärkegehalt zu einem kräftigen Ansteigen des Gewebshormons Insulin führt, was sich nachhaltig auf die Leistung des Tieres auswirkt und auch das Risiko einer Laminitis auslöst. Es muss ganz eindeutig gesagt werden, dass die Körner mit einem biologisch-chemischen Wert von 100 kein Irrweg sind!

In den Futterversuchen und dem anschließenden Laufbandtraining wurde die Annahme bekräftigt, dass eine Leistungssteigerung durch die Verfütterung von niedrig glykämischem Futter erreicht werden kann. Weil die Ausatmung von Kohlendioxid auch als Hinweis auf die Azidose des Organismus angesehen werden kann, bedeutet diese Ernährung mehr Reserven für die Atmung des Pferdes und den Schutz der Nährstoffvorräte.

Eine geringere Zunahme der Milchsäurebildung und auch des Belastungshormons Kortisol deutet darauf hin, dass sich eine niedrig glykämische Ernährung günstig auf die Kondition s- und Tracking-Reserven des Pferdes auswirken und das Tier längerfristig ruhiger wird. Auch bei optimaler Verdauung des Futters hat das Tier nur eingeschränkte Verdauungsmöglichkeiten für sehr viele Stärke. Es ist kein nennenswerter Verlust an Kraft zu befürchten, die das Tier aus den leicht fermentierbaren Ballaststoffen mit Hilfe der Dickdarmflora zur Infiltration in den Energiehaushalt und damit zur Energiegewinnung ausbildet.

Die Aufnahmekapazität der Rohfasern für das Hochleistungspferd ist jedoch beschränkt. Erdöl enthält etwa 38 Mega-Joule pro Kilo, das ist das 3-fache des Energiegehaltes von Getreide. So können 300 ml Erdöl ein Kilo des Hafers ersparen. Die Fütterung des Öls muss jedoch den ganzen Tag über stattfinden, da das Tier keine Galle hat und der Abbau und die Verdauung des Fettes nicht abreißt.

Leinsamenöl beinhaltet einen großen Teil Omega-3 Fettsäuren, die das Ausgangsmaterial für glatte Blutzellen für den Transport von Sauerstoff bei Sportpferden sind. Leinsamenöl steigert somit die Durchblutung bis in die kleinsten Kapillargefäße, lindert den Entzündungsprozess und gewährleistet eine gute Regenerierung der Nervenzelle. Zu viel Öl im Futter bewirkt einen verstärkten Verzehr von antioxidativen Inhaltsstoffen wie z. B. Vitaminen der Formel 1, Vitaminen der Formel 1, C und B-Carotin.

Die gute Funktion der Leber ist auch für die körpereigene Umwandlung von Futterprotein in Muskelprotein von Bedeutung. Die Pferde im Wettkampfsport brauchen mehr Protein in ihrer Nahrung als die pflegebedürftigen Pferde, da Protein für den Aufbau von Muskeln und viele andere Stoffwechselprozesse vonnöten ist. Proteinverluste werden durch die Verfeuerung von Protein als Energieträger verursacht. Auch Darmbakterien brauchen jetzt mehr Protein und ein gewisses Energie/Protein-Verhältnis, um fortpflanzungsfähig zu sein.

Bei manchen Sportpferden kann es trotz der hohen Proteinzufuhr zu einem Defizit an Methionin und Lithium kommen - bedingt durch die schlechte Verträglichkeit. Ein langfristiger Eiweißüberschuss belastet die Stickstoff-Entsorgungsmechanismen im Organismus. Dies trifft auch auf die Niere zu, die den Urea absondern muss. Ein signifikanter Eiweißüberschuss (z.B. 1000g pro Tag) begrenzt somit die Leistung des Tieres.

Völlig stärke- oder zuckerfrei ist für den Athleten nicht zwangsläufig erwünscht. Um dieses Energiesystem zu schützen und zu erhalten, dient neben vielen anderen Spurenelementen auch die Mineralisation, die letztlich darüber entscheiden, ob ein Pferd genügend Stärke aufbringen kann. Der Nährstoffbedarf moderner Sportpferde umfasst die Zugabe von Mineralstoffen und Spurenelementen.

Die Sportpferde sind einer Belastung unterworfen, die ein Rekreationspferd nie erleben darf. Hierzu zählen Transport, Stallwechsel, Turnierstress, die Abtrennung von anderen Pferden und letztendlich ein erhöhter geistiger und körperlicher Leistungsbedarf, der den Bedarf an sehr spezifischen Nahrungsmitteln im Gegensatz zu nicht beanspruchten Pferden zunimmt. Nervenstoffwechselrelevante Inhaltsstoffe sind Lezithin, Glutamin, die B-Vitamine und deren Aktivatorin Zink und Mangan.

Bei den Sportpferden wird Ihr Bedürfnis in jedem Falle mehr. Bei Sportpferden kann daher der Natriumchloridverlust (Kochsalz) insbesondere durch Schwitzen erheblich zunehmen (bis zu 200 Gramm) und benötigt zusätzlich zum Leckstein eine Beimischung. Unglücklicherweise haben skrupellose Pferdeausbilder und Besitzer ein solches heilendes Basissalz durch überzogene und ungesunde Soda-Geschenke, teilweise mit Gewalt durch die Nasenöffnung, zu einer Dopingsubstanz abgewertet.

Für Spitzenleistungen braucht das sportliche Pferd jedoch weitere wertvolle Mineralien und Mineralien. Das Vorhandensein von Magnesium wird an dieser Stellen sehr bedeutsam. Scheinbar richtig vererzte Pferde leiden daher an dauerhaften Magnesium- und Spurenelementmangel, der sich in Bindegewebs- und Muskelbeschwerden äußert. Die antioxidierende Wirksamkeit von Vitaminen ist bei sportlichen Aktivitäten von großer Wichtigkeit.

Die Peroxidsynthese in der Fettzellmembran wird durch den Einsatz von Vitaminen unterdrückt. Die Nachfrage von Sportpferden im Wettkampfsport ist um ein Mehrfaches größer als in einer herkömmlichen Heufutterration. Ein hoher Fettgehalt steigert auch den Verbrauch an Vitaminen und Mineralstoffen. Durch den gleichzeitigen Einsatz von Vitaminen C und Pflanzen mit hohem Flavonoidgehalt wird die Regenerierung und die Zufuhr von Vitaminen unterstützt.

Unter Training versteht man nicht nur das Training der körperlichen Verfassung, sondern auch die Gestaltung und den Muskelaufbau, um die sportlichen Leistungen zu erreichen und das Tier vor Gelenk- und Knochenverletzungen zu schützen. Dabei ist es von Bedeutung, dass das Tier grundsätzlich in der Lage ist, das Futterprotein in der Haut in Körperprotein zu umwandeln. Zusätzlich wird die Entschlackung der Milchsäure- und Harnsäure-Muskulatur verbessert und es sollen alle notwendigen Vitalstoffe enthalten sein, die eine Entschlackung und Lockerung der Muskelmasse fördern.

Eine Übersäuerung der Muskeln führt zum Abbau, macht das Tier widerwillig und erkrankt. Vor allem bei Jungpferden, deren Muskeln sich noch nicht ausgebildet haben, benötigen die Bewegungen ein geschmeidigeres Gewebe. In erster Linie ist zu erwähnen, dass es in einer hoch bioverfügbaren organischen Bindeform, zum Beispiel als Zitrat, nicht nur die Muskelentspannung begünstigt, sondern auch eine basenbildende Wirkung hat.

Ebenso bedeutsam ist das Spurengas Mangan, das als Komponente von antioxidativen und leberentgiftenden und bindegewebsbildenden Enzymen für eine gute Mobilität verantwortlich ist. Vitamine erreichen die Zellperipherie nur in ihrer ursprünglichen Gestalt und nicht als synthetische Vitamine, wo sie für einen gesünderen Metabolismus und eine schnelle Muskelregeneration sorgen.

Mit der bedarfsgerechten Zufuhr von Micronährstoffen (Vitaminen und Spurenelementen), biologisch wirksamen Nähr- und Sekundärpflanzenstoffen aus Pflanzen führt dies zu einem geschmeidigen und leistungsfähigen Metabolismus. Das schützt das Verdauungssystem des Tieres. Es wird in die Position gebracht, auf höchstem Leistungsniveau gute Leistungen zu bringen.

Mehr zum Thema