Pilz Hund

Pilzhund

Es gilt als eine der häufigsten infektiösen Hautkrankheiten bei Hunden und Katzen. " Canis" bedeutet zwar "Hund", aber der Pilz greift besonders oft Haut und Fell von Katzen an. Die Hefepilze sind Teil der natürlichen Hautflora des Hundes. Nahezu alle Haus- und Nutztierarten können von Hautpilzen befallen werden. Ohrenentzündungen bei Hunden sind entzündliche Erkrankungen des äußeren, mittleren oder inneren Ohres.

Hautpilze bei Hunden: Schlechter als juckendes Pulver

Scharfe und unbehaarte Bereiche, Hautrötung, Schuppen und Krustenbildung sind die ersten erkennbaren Zeichen einer Erkrankung. "Wenn sich ein Hund oft und heftig kratzend verkratzt, zahlt sich der exakte Einblick in das Pelz aus, es könnte sich um einen Pilz aus der Haut handeln, so der Tierarzt Dr. Thomas Greiner aus Örzen bei Lüneburg (www.tierklinik-oerzen.de). Diese Veränderungen der Haut sind bei Kurzhaarhunden rasch spürbar, bei Langhaarhunden oft erst bei größeren Teilflächen.

Das passiert durch den unmittelbaren Umgang mit kontaminierten Tieren, kontaminierten Pinseln und Wolldecken sowie locker betroffenen Haaren und Hautablagerungen. Auch auf Ausstellungen, in Tierschutzhütten, bei Jägerhunden, Streunerhunden und wo sich viele Tiere treffen (Stichwort Multi-Dog-Haltung), ist ein erhöhtes Nachteil. Wenn der Hund unter Schimmelbefall zu leiden hat, entsteht eine appellgrüne Leuchtstoffröhre, die diese Leuchte sichtet.

Durch eine konsistente Therapie kann die Dauer der Erkrankung verkürzt und dem Hund der Juckreiz genommen werden. Konsequent durchgeführte Behandlungen verhindern auch die Verbreitung in der Umwelt und die Weitergabe auf andere Lebewesen und/oder Menschen. Es gibt drei Behandlungsmethoden: die Anwendung von geeigneten Medikamenten, die äußere Pflege von Mantel und Schale und zusätzlich die Therapieimpfung.

"â??Bei gesunden Haustieren verheilt die Pilzkrankheit oft von selbst, aber das braucht Zeit, teilweise bis zu vier Monateâ??, sagt Dr. Greiner. Damit man sich vor einer Infektion mit Hautschimmel schützt, ist etwas ähnliches erforderlich: gründliche Reinigung, Hände waschen nach jedem Krabbeln und Schlaganfall und nicht mit dem Hund ins Haus oder auf das Sessel.

Deshalb sind neben dem Hund auch andere Tierarten wie z. B. das Insekt auch Träger von Hautpilzkrankheiten. In der Veterinärmedizin werden zwei Hautpilzgruppen unterschieden: Der Hund leidet: In der Regel ist die Veränderung der Haut erst dann zu erkennen, wenn sich der Pilz bereits kräftig entwickelt hat: an Orten, an denen die Schamhaare auf eine Dauer von drei bis fünf Millimetern ausgebrochen sind.

Häufig skalieren sich die Tiere an diesen Orten exakt, durch weiteres Zerkratzen werden diese Hautteile blutverschmiert und verkrustet. Der Mensch hat darunter zu leiden: Microspory ist ein besonders infektiöser Spastiden. Microspory kommt beim Menschen in zwei Krankheitsmustern vor, Tinea capitis und Tinea corporis. Auf der haarigen Haut entstehen bei der Tinea capitis rundliche bis ovalige Kahlstellen mit kurzem, gebrochenem Haar und grau-weißen, mehligen Hautschuppen, meist ohne Entzündungserscheinungen.

In Tinea corporis erscheinen an Körperteilen, die nicht von Bekleidung überdeckt sind, z.B. an den Armen, der Halspartie oder dem Gesichtsausdruck, ebene, teilweise weinende, abgerundete bis eiförmige Hautpartien mit Ablagerungen und Schalen. Eine Infektion durch das Tier geschieht in der Regel durch den unmittelbaren Umgang mit befallenen Tieren, in selteneren Fällen mithunde. Wie der Hund leidet: Die Veränderungen der Haut können sehr verschieden sein.

Es ist nicht ungewöhnlich, dass eine Hautreaktion bei Langhaarhunden erst dann auftritt, wenn die Änderungen bereits große Teile der Hautstelle betroffen haben. Die Bildung von Verkrustungen und Schuppungen auf der Schale ist spürbar. Im Schweregrad entwickeln sich große nackte Flächen im Pelz. Ein Pilzbefall zeigt sich zunächst durch ständige Kratzer, die zu Wundstellen führen.

Der Mensch erkrankt: Die Anzeichen einer Trichophytose manifestieren sich in bis zu schmaler, leicht erhabener, schuppiger, rötlicher Hautstelle, die sich mit der Heilung des Zentrums nach aussen ausdehnen ( "roter Ring"). Der Hautveränderungen bei der Trychphytose betreffen vor allem Gesichts-, Hals-, Arm- und Handveränderungen.

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