Pferdezaum Arten

Zaumzeug-Sorten

andere Arten durch in Dolden animierte Blüten. die miiStiei; chen oersehen finden. Der Teil auf dem Pferdezaum ist die Trense.

Fachzeitschrift Dinglers Polytechnikum

GESCHICHTE DER GESCHICHTE UND VENÖSEN BEREICHE, in denen wir ihre charakteristischen Eigenschaften, ihre Nahrungsmittel- und Wirtschaftseigenschaften, ihre schädlichen Auswirkungen und DIE GARANTIERUNGS- ODER HILFE-MITTEL.... Mazeration für die Rübenzuckerherstellung von CJA MATHIEU DE DOMBASLE. Durch die Verwendung von Tarifen, die für die Herstellung von Farmen verwendet werden, wird ein Hinweis auf die hydraulischen und hydraulischen Moleküle gegeben.

Merkblatt des Mazerationsprozesses für die Rübenzuckerproduktion. Der Haut-Rhin, herausgegeben von der Industriellen Gesellschaft Mulhausen, wurde von ACHILLE PENOT, Doktor der Wissenschaften, Mitglied der Universität von Frankreich und mehrerer Fachgesellschaften, in Auftrag gegeben. Beschreibung der besten Mittel, um Zeichnungen auf Stein in allen bekannten Gattungen zu machen.... die vorteilhaftesten nicht nur für die Kapitalisten, sondern auch für Frankreich selbst, die Besitzer, die Bauern und die Arbeiterklasse.

Gebiss für Pferdezaum

Der Teil auf dem Pferdezaum ist die Trense. Sie arbeiten im Mund und drücken durch den "Zügel" des Pferdes stärker oder schwächer auf Kiefer, Mund, Nase und Mund. Während des "Reining" erfolgt eine Hebewirkung über die Kinn-Kette, die unterhalb der Kinn-Grube liegt. Selbst wenn es sanfter aussieht, kann ein dicker Zahnersatz für das Tier genauso weh tun.

Darüber hinaus werden das bei vielen Tieren beliebte kupferhaltige Gewebe und Schaumstoffe auch bei empfindlichen Tieren sehr gut eingesetzt. Dabei ist neben dem Werkstoff auch das Eigengewicht der Trensen wichtig. Der Trensenzaum greift im Wesentlichen auf das empfindsame und empfindsame Mäulchen des Tiers ein und drückt es. Was zwischen Trensen und der Struktur der Mundhöhle passiert, ist für den Fahrer nicht immer erkennbar.

Waage des Micklems - ein Praxisbericht | Blog

Zuerst dachte ich mir nichts dabei, als vor einiger Zeit immer mehr Bilder von Reitpferden, die mit dem so genannten "Micklem Bridle" von Horseware reiten, auf der Homepage von Google und in verschiedenen Reitforen zu sehen waren. Es genügte ein kurzer Einblick in das Zaumzeug, um zu erkennen, dass sich das Micklem-Zaumzeug vor allem wegen seines Äußeren nicht so gut verkaufen lässt.

Im Gegensatz zu vielen anderen "anatomischen Nasenriemen", die heute auf dem Handel erhältlich sind, ist es jedoch eher unauffällig und weist verhältnismäßig wenig auf. Die Micklems sind in vier Größen erhältlich, und zwar Pony, Vollblut, Warmblut und Extra Warmblut. An dieser Stelle ist zu bemerken, dass es besonders im Kinnriemenbereich verhältnismäßig gering ist und Extra Warmblut daher nicht nur für Tiere mit Elefantenschädel ist.

Horseware beschreibt in seiner Brochüre, dass das Micklem-Zaumzeug so zugeschnitten ist, dass es keinen Anpressdruck auf die sensiblen Teile des Kopfes des Pferdes ausübt und somit Schmerz oder Taubheit verhindert. Ähnlich wie verschiedene andere Zäume besitzt die Micklem-Zäumung ein weites, anatomisches Kopfstück, das für eine gleichmäßige Verteilung des Drucks in diesem sensiblen Gebiet verantwortlich ist.

Die Backe ist so zugeschnitten, dass sie nicht auf dem Wangenknochen des Tieres liegt und damit keinen Einfluss auf diese sensible Stelle hat. Dies bedeutet laut Horsesware, dass er weder auf die beim Pferd sehr empfindlichen Nasensteine presst, noch die vielen Motorik- und Sinnesnerven, die sich in diesem Bereich des Pferdekopfs auftun.

Weil bei einem Pferd der obere Kiefer deutlich weiter ist als der untere, haben sie vorstehende Wangenzähne. Im Gegensatz dazu verlässt die Micklem-Zäumung diesen Raum völlig frei. Das alles soll dazu beitragen, dass die Tiere gelassener mit der Micklem-Zäumung gehen, selbstbewusster mit den Zähnen eintreten und den Weg in die Tiefen bahnen.

Alle Modelle werden auch mit zwei Paaren sogenannter "Bissklammern" geliefert, die die Zähne im Mund befestigen und den Druck von der Feder auf die Nasenspitze verteilen. Wenn ich mich für die Micklem-Zäumung interessierte, gab es sie in zwei Versionen - als Multi-Zäumung oder als Wettkampf-Zäumung.

Inzwischen hatte Horseware aber auch ein offenes Ohr für "Fashion-Opfer" wie mich und hat mit der "Diamant Wettbewerbszaum " und der "Deluxe Wettbewerbszaum" zwei weitere visuell ansprechendere Varianten auf den Markt geholt als ihre Vorgängermodelle. Weil sie sich in ihrer Funktionsweise jedoch nicht von der originalen Wettkampfzäumung abheben, werde ich hier nur die beiden Basismodelle aufführen.

Die Zubehörteile für die bitless-Varianten sind im Lieferumfang enthalten. Dadurch hat die Mehrfachzaum einen etwas größeren Nasengurt als die Wettkampfzaum, die auch einen mittleren Kranz besitzt, an dem eine Ausfallschiene befestigt werden kann. Etwas weiter sind auch die Ösen, mit denen der Nasensteg mit dem Verschlussband befestigt wird, so dass die gebisslose Variante ohne Probleme befestigt werden kann.

Der einzige Unterschied zwischen der Wettkampfzaum und der Multizaum ist, dass sie nicht ohne Zähne oder als Cavesson verwendet werden kann. Durch den fehlenden Riemenring am Bug und die kleineren Anschlussringe zwischen Nase und Verschlussriemen sieht er etwas attraktiver aus und sollte daher die erste Adresse für Reiter sein, die die Zügel ohnehin nur für das Fahren mit Zähnen haben.

Auch die Ausstattung der Wettkampfzaum ist silber, die der Multizaum ist goldgelb. Obwohl der Titel etwas anderes suggeriert, ist nicht nur der Wettbewerb, sondern auch die Mehrfachzäumung zu allen Wettbewerben erlaubt. Nun zu dem wohl bedeutendsten Teil meines Berichtes, meinen eigenen Erlebnissen mit dem Micklem-Zaumzeug.

Das Interesse wurde geweckt, weil mein eigenes Ross sehr empfindlich auf dem Haupt und sehr empfindlich in der Neigung ist. Weil er auch wegen seines Exterieurs mehr Probleme mit dem Fallen hat, habe ich mich entschlossen, die Mickelm-Zäumung auszuprobieren. Obwohl mir die Wettkampfzaum besser gefallen hat, habe ich mich für den Einsatz der Multi-Zäumung entschieden.

Ich dachte, wenn Qugel nicht gut darauf läuft, hätte ich immer noch einen Trensenzaum für gebissloses Fahren und Ausfallschritte. Beim allerersten Mal habe ich das Zaumzeug in der Reithalle benutzt, dort noch ohne Klammern, weil ich mein Kind daran gewöhnt haben wollte. Mein Hengst hatte noch nie so gut in die Tiefen geschaut!

Mit dem Versuch, Dressur zu fahren, verschwand meine Vorliebe. Für Einsteiger sind sie sicher gut, denn die Zähne sind nur pro form im Maul des Tieres, aber eine Differenzierung ist nicht wirklich möglich. Wie bei den Klammern - von außen fand es jeder eindrucksvoll, dass mein Ross auch ohne Zähne "auf den Zügeln" gelaufen ist, aber bei dieser Reitweise hatte ich das ganze Gewicht meines Rosses in meiner Handfläche gespürt.

Weil diese gebisslose Trense überhaupt nicht für das Fahren in ständiger Schräglage konzipiert wurde, bin ich der Ansicht, dass auch die Klammern nicht benutzt werden sollten, wenn man seriöses Dressurreiten möchte. Als ich die Klammern wieder losgeschnallt hatte, bemerkte ich jedoch rasch deutliche Fortschritte beim Fahren.

Seit fast einem Jahr benutze ich die Waage von Qugel nun schon seit fast einem Jahr, und seitdem kann man Qugel viel besser und gleichmäßiger in Streckposition fahren, nähert sich den Zähnen fleißiger und die Stütze hat sich generell wesentlich besser entwickelt. Mein Reitlehrer, der auch regelmäßig meins reitet, ist der Ansicht, dass er viel besser ist.

Selbstverständlich ist die Micklem-Zäumung keine Mirakelwaffe und ist kein Ersatz für gute Reitstunden, aber ich bin davon überzeugt, dass diese Zügel für die Zuchtpferde viel schöner ist als konventionelle Nasenriemen. Inzwischen habe ich mir auch die Zeit gelassen, alle bitlosen Versionen einmal zu testen. An dieser Stelle muss ich sehr gut hervorheben, dass meiner Ansicht nach keine der beiden Versionen für die gleiche Fahrweise geeignet ist, und ich habe sie jedenfalls konsequent für lose Fahrten im Terrain eingesetzt.

Deshalb kann ich nicht viel mehr dazu beitragen, als dass sie so einfach zu befestigen sind, wie es die Broschüre versprochen hat, denn ich bin nicht erfahren genug auf dem Feld der mundlosen Zäume, um ihre Wirksamkeit zu bewerten. So benutze ich das Modell häufiger (ohne Zähne, man könnte es auch im Haus lassen) für Bodenarbeiten, bei denen ich dann auch kleine "Longierelemente" montiere.

Wenn man an der Lunge ziehen kann, entweder weil man eine Position einnehmen will oder weil das Tier dagegen reitet, rutscht der Micklem-Zaum. Das Nasenband ist viel weniger schwer als ein normales Cavesson und kann daher nicht so gut am Kopf des Pferdes befestigt werden wie ein normales Cavesson.

Bei Pferden, die mit dem oft erheblichen Eigengewicht eines Cappzaums nicht so gut zurechtkommen, kann es eine gute Alternative sein, aber ich rate allen anderen, sich einen geeigneten Cappzaum zum "ernsthaften" Ausholen zuzulegen. Am Ende kann ich die Zäumung ohne Einschränkungen empfehlen!

In jedem Falle aber ist das Zaumzeug sehr pflegeleicht und erfüllt, was es versprechen würde - ein glücklicheres zu sein. Egal ob Sie sich für die Mehrfachzaum oder für eine der beiden Versionen des Wettkampfzaumes entscheiden, Sie sollten sich eigentlich nur darauf verlassen können, ob es Ihnen wichtig ist, gebissfrei fahren zu können oder ob Sie lieber ein visuell ansprechendes Vorbild haben.

Hoffentlich hat Ihnen der vorliegende Entschließungsantrag etwas Aufschluss darüber gegeben, worum es bei dem unheilvollen Micklem-Zaumzeug geht. Meine Pferde danken mir trotzdem!

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