Pferdefutter Cushing

Cushing's Pferdefutter

Kann ich mein Pferd füttern? Flankierende Maßnahmen für Cushing-Patienten (ECS). Der Futterexperte Pferdesyndrom (ECS) ist eine Hormon-Stoffwechselstörung, die normalerweise bei alten Tieren (über 15 Jahre) auftritt. Dies ist ein gutartiger Hypophysentumor, eine hormonelle Drüse im Hirn. Es gibt Signalhormone an die Hormone der Gehirnanhangdrüse ab, die dann Hormone wie ACTH (adrenocorticotropic hormone) freisetzen.

Die ACTH wiederum stimuliert die Ausbildung des Belastungshormons Kortisol in der Leber (Nebennierenrinde). Beim Cushing-Syndrom führt die tumorhafte Degeneration der Hypophysenzellen zu einer erhöhten ACTH-Produktion und damit zu einer beeinträchtigten Cortisolsekretion in der Leber. Kortisol sammelt sich mit folgender Wirkung auf den Pferdekörper an: Die Stoffwechselerkrankung erhöht auch die Empfindlichkeit gegenüber großen Kohlenhydratmengen aus Gräsern (Fruktane) und Getreidearten (Stärke), was Cushing-Pferde sehr empfindlich gegen Laminitis macht.

Die Cushingpferde sollten Futter mit einem so genannten geringen Glykämieindex erhalten. Hierdurch wird der Blutzuckerwert nicht weiter stark beeinträchtigt. Eine ausgewogene Mineralstoffzufuhr liefert dem Tier die notwendigen Mikronährstoffe. Bei den meisten Pferden gibt es auch ein Präparat mit dem aktiven Inhaltsstoff "Pergolid", der die Freisetzung von Dopamin regelt und damit die Cortisolproduktion kontrolliert.

Ohne Dopamin geht die Steuerung der ACTH- und Cortisolfreisetzung unter. Verschiedene Untersuchungen haben ergeben, dass ein Naturheilmittel auch für Cushing' Pferd - Mönchs Pfeffer - sinnvoll sein kann. Bei Pferden, die über einen langen Zeitabschnitt hinweg die Mönchspfeffertinktur erhielten, traten weniger Fellprobleme auf und sie verlor weniger ab.

Durch die vielen Untersuchungen in den vergangenen Jahren können Cushing-Patienten über viele Jahre hinweg ohne Probleme festgehalten und umgestellt werden.

Erhöhter ACTH-Wert durch Ernährungsmaßnahmen absenkbar

Die Quote der an ECS leidenden Hunde bekommt buchstäblich unvorstellbare Ausmaße. Gibt es so viele Rosse, die auf einmal einen Hypophysentumor haben? Das Tier ermüdet schnell und bekommt durch körperliche Schwächen einen hängenden Bauch. Der Gaul wird mehr getrunken und gestallt, das heißt, er schwitzt mehr. Die Neigung zur Fettleberbildung ist da.

Jedoch ist das typische Erscheinungsbild des Equine Cushing-Syndroms die Laminitis, die die Aufmerksamkeit des Pferdebesitzers auf sich zieht. Eine Überversorgung mit Cortisol durch medizinische Maßnahmen gegen Entzündung ist ebenfalls möglich. Der TA misst das ACTH (adrenokortikotropes Hormon). ACTH ist ein Streßhormon, dessen Funktion es ist, die adrenale Rinde zur Ausbildung von Glukokortikoiden wie Cortisol (z.B. entzündungshemmende und das Abwehrsystem hemmende), mineralische Kortikoide (z.B. das Dursthormon) und Sexualhormone zu stimulieren.

Ein Anstieg der AKTH ist auf Stress, Erkältung, Schmerz oder große Anstrengung, Verletzung und Krankheit, starkes Gefühl und anderen körperlichen und geistigen Stress zurückzuführen (Schwartz, 2007). Wahrscheinlich kann die Entstehung von Wechselstrom auch weniger häufig durch Tumore oder öfter durch Kortisonverabreichung auslöst werden. Das unmittelbare Ergebnis zu starker ACTH-Entladungen ist die Entstehung von Adenomen (gutartige Tumore aus Schleimhaut- oder Drüsengewebe) oder Carcinomen (bösartige Degenerationen), die eine Hypertrophierung (Vergrößerung) der adrenalen Rinde hervorrufen, die nun auf unkontrollierte Weise Cortisol freisetzt.

Das Ansammeln dieser Krankheit über die Lebensjahre und bei immer jüngeren Patientinnen und Patienten in Verbindung mit den Resultaten der ausgewerteten Futterverläufe hat nur allzu klar ergeben, dass bereits seit vielen Jahren bei Pferden mit dem "Equine Cushing-Symptom" extreme Spurenelementdefizite in Verbindung mit progressiver Belastung der Leber auftreten. Bemerkenswert sind sehr niedrige Mangangehalte von manchmal weniger als 0,8g/l, die bei diesen Pferden häufig vorkommen.

Unterstützende Ernährung für Cushing-Pferde: Fütterungsempfehlungen für Tiere, bei denen der ACTH-Wert signifikant gesteigert wird: Diese Produktauswahl fügt dem Tier Nahrungsstoffe hinzu, die erwiesenermaßen bei Tieren mit Cushing-Syndrom nicht vorhanden sind. Die meisten Blutwerte lassen die Messung des Spurenelementes Mangan (Wert über 1,8µg/l sollte angestrebt werden) aus.

Das Mangan ist ein antioxidativer Co-Faktor, der vor allem in Stress-Situationen einer verstärkten Nachfrage unterworfen ist. Der Fütterungszeitraum für das Produkt Mn Mangan sollte nicht weniger als drei Monaten betragen. Mit ruhigem Gewissen raten wir an dieser Stelle zu unserem Premiumprodukt: Der Humdinger Nr. 19 besticht durch eine ausgewählte, auf das Hufrehegefährdete Tier abgestimmte Spurenelementausrüstung, eine entsprechende und hoch bioverfügbare Magnesium-Menge auf pflanzlicher Wurzelbasis mit Spirulina-Algen, die nährwertgerecht ausgewählt wird.

Mangan in hoch bioverfügbarer Darreichungsform in transportfreundlicher und schmackhafter Kräuterwurzelbasis. Stresssituationen und ein erhöhter ACTH- und Cortisolspiegel führen mittelbar zu einem erhöhten B-Vitaminbedarf ( "Folsäure und B12").

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