Pferd Einreiten

Reiten auf dem Pferd

Da Pferde einfach zu gutmütig sind, werden sie oft über Nacht mit Sattel und Reiter beladen und auf einen Ausritt geschickt. Du solltest kein Anfänger sein, aber du musst kein Profi sein, um darin zu reiten. Reiten in einem Pferd - Was Sie beachten sollten. Das Reiten eines Pferdes kann eine einfache und schmerzlose Aufgabe sein.

Step by Step Erklärung!

Da die Tiere schlicht zu freundlich sind, werden sie oft über Nacht mit Reitern und Reitern bestückt und auf einen Ritt mitgenommen. Der Pferdewirt Ralph Edmond Knittel führt in 10 Stufen in die richtige Richtung. Die Pferdemeisterin beschäftigt sich mit der Arbeit mit den verschiedensten Reitstilen. Das Grundtraining des Reitpferdes mit diesem Trainer ist das selbe wie im traditionellen Reitstil.

Es wäre für das Pferd schmerzlich, einen Fahrer zu haben. In der Außenbeurteilung sollte das Pferd nicht nur im Stehen, sondern auch im freien Lauf gesehen werden. Auf diese Weise kann der Trainer sehen, ob das Pferd in der Lage ist, sich in Bewegungen zu balancieren oder ob es z.B. immer wieder einen Quergalopp hat. Das Pferd muss auch psychologisch mit der neuen Aufgabe des Reitens umgehen können.

Sonst schiebt es den Trainer zur Seite und benimmt sich despektierlich? Bei all diesen Gelegenheiten muss über einen längeren Zeitraum konzentriert am Boden gearbeitet werden, um das Innere des Tieres so weit zu stärken, dass der weitere Weg möglich ist. Die gezeigte Viertelperson ist zunächst unscharf und will den Trainer vernachlässigen.

Deshalb ist auch für ihn die Bodenbearbeitung der richtige Weg. Der Zweck der Fußbodenarbeit ist es, dem Pferd die Furcht zu nehmen und seine Neugierde zu wecken. Der/die TrainerIn macht sich von Beginn an als "LeaderIn" bekannt. So wird sich das Pferd gern einordnen. Bodenbeläge können viele verschiedene Bestandteile enthalten.

Führen und Aufstehen auf Stimmbefehl, rückwärts, Überqueren der hinteren Viertel wie bei einer Vorhandumdrehung (siehe Foto) und Bewegen der Pferde-Schulter vom Trainer weg. Ganz ohne Reiten und Reiten erlernt das Pferd, dem Handdruck in Gürtelhöhe nachzugeben. Auch das Überqueren der Hinterläufe, wie das Pferd auf dem Bild gezeigt hat, hat das Gefühl, dass sich die Spannungen an den Hinterläufen lösen und dieses Gesäß dadurch mehr Körpergewicht aufnehmen kann.

Das ist die erste Gymnastik, die es dem Pferd später leichter macht, richtig zu galoppieren. Inzwischen hat der Junghengst sein volles Vertauen in seinen Trainer gesetzt. Der Lehrer steckt sich das Stück in den Mund. Schon vor dem ersten Zäumen muss darauf geachtet werden, dass das Gebiss zum Pferd paßt und das Kopfteil nicht zu eng gesetzt ist.

Zu lange Zähne verstärken den Nussknacker Effekt, zu kurze Zähne reiben das Maul des Pferdes. Die Zähne müssen so positioniert sein, dass sie die Schneidezähne, Hengstzähne und Backenzähne des Pferdes nicht stören. Der Junghengst erlernt nun durch fleißiges Vorwärts- und Abwärtstraben seine Bauchmuskulatur zu verspannen und damit die Rückenlehne nach oben zu wölben.

Auf diese Weise geht sein unterer Nacken zurück und sein Rückgrat stärkt die Muskeln, die das Pferd zum Ausreiten benötigt. Mit den Hilfszügeln wird eine artifizielle Stütze geschaffen, die das Pferd benötigt, um seinen Nacken und sein Rückgrat zu strecken. Auch das Pferd erlernt, sich besser zu balancieren und seinen Rhythmus zu erlernen. Auch wenn im Westernreiten später ein ruhigeres Traben (Joggen) gefragt wird, muss der Junghengst während seiner Ausbildung wie im oben gezeigten Foto fleißig vorgehen.

Die Longierung hat das Pferd bereits mit einem Longiergeschirr bekannt gemacht. Für das Nachwuchspferd ist der Reitsattel etwas völlig Neuartiges. Eine gute Vorarbeit ( "Bodenarbeit") muss das Selbstbewusstsein und die Neugierde auf das Training wecken, bevor sie zum ersten Mal auf den Boden gestellt wird.

Eine Assistentin nimmt das Pferd am Seil fest, während der Trainer ihm die neue Ausrüstung vorführt. Das Pferd darf dann ausführlich am Pferdesattel und an der Bettdecke schnüffeln. Wenn das Pferd den Schädel zuverlässig absenkt, kann das Gurtzeug auch langsamer gespannt werden. In der Regel kann die Grösse und Länge der Trense selbst überprüft werden, der Sattelgurt sollte jedoch von einem Satteldesigner eingestellt werden.

Der Trainer ist immer noch die vertrauensvolle Figur für das Pferd. Es muss sich auf den Menschen am Grund des Pferdes stützen können. Der/die TrainerIn stellt den Gehsteigbügel gegen den Andruck, während der/die HelferIn seinen/ihren Fuss in den Gehsteig einlegt. Das Pferd fühlt nun von beiden Seite her im Tempel eindruck.

Ist das Pferd daran erst einmal gewöhnen, kann der Gehilfe mit dem oberen Körper über dem Rücken liegen. Die Helferin setzt sich dann als Passivgewicht ohne Einfluss auf das Pferd. Die Häufigkeit der einzelnen Arbeitsschritte kann von Pferd zu Pferd sehr variieren. Wenn das Pferd dem Fahrer erlaubt, sich zu entspannen, wird der Trainer ihn mehrere Schrittrunden im Schrittbereich führen.

Auf diese Weise erfährt er, wie schwer der Fahrer in seiner Beweglichkeit ist. Nach wie vor darf der Fahrer nicht auf das Pferd wirken, sondern sich nur an seine Bewegungsabläufe anpassen. Der/die TrainerIn kann nun einige vertraute Aufgaben wie Führen und Festhalten wiedergeben. Das Pferd merkt: Alles ist wie immer - nur mit einem Rückengewicht.

Auf dem Bild sieht man den jungen Hengste, der sich auf den Fahrer fokussiert, aber den Instruktionen seines Trainers mit abgesenktem Genick nachkommt. Der Fahrer ist zunächst einmal untätig. Der/die TrainerIn stürzt sich auf die übliche Art und Weise. Wie immer. Im Laufe der Zeit gibt der Trainer dem Fahrer immer mehr Eigenverantwortung. Das muss sich auf das Pferd auswirken.

Früher unterstützte der Fahrer nur die Bewegung des Reiters mit seinem eigenen Leib, in der Technik bedeutet das "mitatmen". Die Tuning-Befehle, die der Trainer dem Pferd bereits vermittelt hat, werden nun auch vom Fahrer übernommen. Das gibt dem Pferd mehr Fahrdynamik unter dem Fahrer und merkt, dass es nun von oben gesteuert wird.

Der Instruktor kann dann die Lunge ausziehen. Das Pferd wird nun vom Fahrer von oben gesteuert. Das Pferd erkennt den Widerstandswert im Mund bereits durch das Ausholen mit Trussing. Mit den Zügeln darf der Fahrer nicht das Pferd zurechtweisen. Mit der zunehmenden Lockerung des Tieres muss die angestrebte Gestalt - das Vorwärts-abwärts-abwärts - von selbst entstehen.

Das ist, wenn das Pferd seinem Fahrer erlaubt, Richtungs-, Geschwindigkeits- und Rhythmusbestimmungen vorzunehmen. Erst wenn das Pferd es alleine bietet, sollte der Trainer es erlauben - falls das Pferd richtig galoppiert. Andernfalls "schlägt" der Instruktor den Gallop am Ende der Reitphase vor. Bereits das Pferd weiß, wie man die Hinterläufe vom Boden aus überquert.

Dieses Training unterstützt den Oberschenkelgehorsam und bewirkt, dass das Pferd das entsprechende hintere Bein entspannt. Wie jedes klassische Pferd wurde er bis zu diesem Moment auf einem Pferd aufgesetzt. Jetzt erlernt er das Gehen auf den lockeren Zügeln in seiner natürlichen Haltung und mit einer aktiven Hintern. Es geht jedoch nicht von einem Tag auf den anderen ohne Bezug.

Wenn ein junges Western-Pferd ohne Rückendeckung oder mit einem steifen hinteren Bein rennt, wird die Ankopplung an das Maul des Pferdes bei zeitgleicher Fahrhilfe wieder notwendig.

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