Ohrenkappen

Ohrkappen

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Matte Ohrmuscheln

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Bei der vorliegenden Entwicklung handelt es sich im Allgemeinen um eine Ohrkappe des Typs mit einer Hülle mit einem entlang des Umfanges der Schalenöffnung angeordneten elastischem Dichtring, der einen ringförmigen Deckel und ein darin befindliches, flexibles Verkleidungsmaterial, vorzugsweise ein Schaumstoff, aufweist. Insbesondere handelt es sich bei der Entwicklung um ein Herstellungsverfahren zur Änderung der Schalldämmeigenschaften einer solchen Ohrkappe und einer daraus hergestellten Ohrkappe.

Ohrkappen des oben genannten Typs erzeugen in den meisten FÃ?llen eine sehr gute SchalldÃ?mpfung. Zur Erzielung einer ausreichenden Schalldämmung ist es von großer Bedeutung, dass der Dichtring der Ohrkappe effektiv gegen den Personenkopf abdichtet. Damit sich die Dichtung an den Kopf anpassen kann und gleichzeitig hervorragende Laufeigenschaften und eine gute Schalldämmung gewährleistet sind, ist die Dichtungsabdeckung im Allgemeinen mit einem oder mehreren kleinen Öffnungen ausgestattet, die einen Luftdruckausgleich ermöglichen, wenn die Dichtung um ein Gehörgang auf den Kopf aufgesetzt und dabei bis zu einem bestimmten Grad gedrückt wird.

Anschließend erfolgt kein signifikantes Eindringen von Schall in den Dichtring. Ein Gehörschutz nach dem Gattungsbegriff des Patentanspruches 12 ist aus der SE-B-450 546 bekannt. Kernaufgabe der vorliegenden Entwicklung ist es, aufzuzeigen, wie die Schalldämmeigenschaft einer Ohrkappe durch den Einsatz des Dichtrings verändert werden kann, und vor allem, wie ihre niederfrequente Dämpfung gesteigert werden kann und/oder wie ihre Schalldämmeigenschaften einheitlicher gestaltet werden können.

Gemäß der Diensterfindung werden die oben genannten Tätigkeiten durch ein Vorgehen und eine Ohrmuschel mit den in den beiliegenden Patentansprüchen definierten Eigenschaften erfüllt. Daher geht die Entwicklung von dem Wissen aus, dass die Dämpfungseigenschaften der Ohrkappe durch eine Beeinflussung der Wirkungsweise der inneren Luftfederung des Dichtringes geändert werden können. Diese Änderung kann erreicht werden, indem die Ringabdeckung mit Lüftungsschlitzen oder Durchgängen ausgestattet wird, durch die das Inneres des Dichtrings nach dem Einsetzen der Hörmuschel mit der Umgebungsluft in Kontakt steht, ohne mit dem Innern der Hülle zu kommunizieren.

In den Lüftungsöffnungen ist die Fläche deutlich größer als bei den oben genannten hochmodernen Druckausgleichslöchern im Dichtringdeckel. Der Ringdeckel des Dichtungsringes ist vorzugsweise mit Lüftungsöffnungen ausgestattet, die möglichst gleichförmig in Längsrichtung angeordnet sind und Lüftungslöcher sein können, wobei eine andere Gestaltung des Ringdeckels auch möglich ist, um die gewünschte Lüftungsöffnung zu schaffen.

Die Lüftungsöffnungen oder -bohrungen haben sich als geeignet erwiesen und weisen jeweils eine Grundfläche von mindestens etwa 1 Millimeter2, bevorzugt mindestens etwa 2 Millimeter2 auf. Es wird eine Gesamtöffnung oder ein Lochbereich von mindestens etwa 20 mm² vorgezogen, am besten mindestens 30 mm². Vor allem ein Bereich von mehr als 100 mm² kann mit exzellenten Resultaten genutzt werden.

Hinsichtlich der Anordnung entlang des Dichtungsringes sollten Lüftungsöffnungen oder -bohrungen vernünftigerweise eine Grundfläche von mindestens etwa 1 Millimeter pro cm Längserstreckung, vorzugsweise mindestens 5 Millimeter pro cm Längserstreckung aufweisen. Die Lüftungsöffnungen sollten über besondere Lüftungskanäle mit der Umwelt verbunden werden können, die sich vorteilhaft im Mantel und/oder in den Ringabdeckungsteilen befinden können.

Sie schützen den umlaufenden Dichtring vor dem Eintritt von Verschmutzungen etc. und stellen eine weitere Option zur Beeinflussung der Schalldämmeigenschaften dar, die im Folgenden näher erläutert wird. In der Ringdeckel des Dichtringes sind die Lüftungsöffnungen in einem unterem oder hinterem Ringabdeckungsteil angeordnetet, durch den der Dichtring an der Außenhülle befestigt ist oder an dieser angrenzt, worin die Lüftungskanäle vorzugsweise in den Dichtringverbindungsteilen der Außenhülle und/oder in dem unterem oder hinterem Ringabdeckungsteil angeordnetet sind, die in an sich bekannter Form als der verbliebene Ringabdeckung stabiler und starrer sein können.

Gemäß einem Gesichtspunkt der Innovation sind die Lüftungsöffnungen und deren Anbindung an die Umwelt so gestaltet, dass die Raumluft, insbesondere bei tiefen Frequenzen, von der Innenseite des Dichtringes im wesentlichen ungehindert in die Raumluft strömen kann und vice versa, wodurch die Luftfedereffekte des Dichtringes in geringem Maße verringert werden, was zu einer signifikanten Erhöhung der niederfrequenten Schalldämmung und einer gewissen Verringerung der Schalldämmung bei hohen Frequenzen beiträgt.

Die Lüftungsöffnungen sollten so gestaltet sein, dass die Dämmung in einem Funkbereich von etwa 125 bis mindestens 500 Hertz, vorzugsweise bis mindestens etwa 1000 Hertz in einem Abstand von maximal etwa 20 dB, vor allem aber maximal etwa 15 dB, beibehalten wird. Gemäß einem weiteren Gesichtspunkt der Entwicklung sind die Lüftungsöffnungen und deren Anbindung an die Umwelt so gestaltet, dass eine gezielte Schall-Übertragung in den Dichtring möglich ist, um die Schalldämpfungseigenschaften der Ohrkappe zu Beeinflussung.

Zwar können solche Lüftungskanäle so ausgelegt sein, dass sie die Schalldämmung in geringem Maße beeinträchtigen, aber es ist auch möglich, alle oder einzelne Lüftungskanäle so zu bemessen, dass die Schalldurchlässigkeit in den Dichtring in einem oder mehreren Frequenzbereich selektiv erhöht wird, was zu einer Änderung der Schalldämmeigenschaften des Dichtringes mitführt.

Für eine solche gezielte Schall-Übertragung sind vor allem solche Bereiche von Bedeutung, in denen die unbeeinflusste Schalldämmung der Ohrmuschel hoch ist, was zu einer gleichmäßigeren Schalldämmung führt. Letzterer Gesichtspunkt der Innovation kann als eine Art der Bereitstellung selektiver "akustischer Leitungen" aus der Umwelt in den Dichtring angesehen werden.

Der Schalldurchgang durch jeden Schallkanal und der Einfluss auf die Schalldämmeigenschaften beziehen sich auf die für den jeweiligen Kanal anwendbare Eigenfrequenz, die Eigenfrequenz wird durch ein Feder-Masse-System ermittelt, die Rückstellfeder wird durch eine zugeordnete Gasfeder innerhalb des Dichtringes und die Schwungmasse wird durch die Dimensionen des Kanals, insbesondere seine Ausdehnung und Querschnittfläche aufbereitet.

In einer präferierten Ausführung der Innovation, in der ein "akustischer Kanal" eine oder mehrere Lüftungsöffnungen in Verbindung mit einem Lüftungskanal des vorgenannten Typs aufweist, ist es selbstverständlich, die Dämpfungseigenschaft des Gehörgangs durch die Wahl einer angemessenen Zahl von Lüftungskanälen angemessener Maße und der korrekten Widerstandsgröße, in Verbindung mit entsprechend geformten Lüftungsöffnungen, wirksam zu kontrollieren.

Außerdem wird davon ausgegangen, dass die beiden vorgenannten Gesichtspunkte der Invention in derselben Ohrmuschel sinnvoll miteinander verbunden werden können. Dabei wird ein Teil des Dichtrings der Ohrkappe abgeschnitten, um die mögliche Luftzirkulation zwischen dem Innenraum des Dichtrings und der Umgebungsluft darzustellen.

3 ist ein Schema, das die Schalldämmeigenschaften für eine Hörmuschel des in Abschnitt 3 gezeigten Typs mit und ohne Lüftungsanordnung nach der jeweiligen Entwicklung zeigt. Die 4 ist ein Querschnittsbereich der gleichen Form wie in Punkt 3, jedoch durch einen Dichtring und die Verbindung von Schalenabschnitten einer Ohrkappe gemäß einer zweiten Verkörperung der Er-findung.

Die 5 ist ein Schaubild des gleichen Typs wie in 3, um die Veränderung der Schallschwächungscharakteristik zu erklären, die mit der Gehörschutzkappe nach 4 erlangt wurde. 1 und 2 stellen eine erste Version einer Ohrkappe nach der Vorgabe dar. In der Ohrkappe befindet sich eine Schüssel 1 mit einem Stirnbandansatz 2 und einem Dichtring 3, der in bekannter Form um den Kantenbereich der Schüssel herum angebracht ist.

In dem Dichtring 3 befindet sich eine ringkonforme Hülle 5, 6 und Schaumstoff 4 einer darin eingeschlossenen offenzelligen Membran. Bei dem Schaumstoff handelt es sich um einen Polyester-Typ, der in der Regel eine Raumdichte von etwa 25 kg/m3 aufweist. Der Ringdeckel weist einen starreren Unter- oder Hinterteil (Boden) 5 in Gestalt einer Ringplatte auf und ist damit nach aussen gerichteten elastischen Deckteilen 6 zugeordnet. Der Dichtring 3 ist auf einem flachen Ringflansch 7 an der Außenhülle 8 angebracht, der sich vom Außenumfang der Außenhülle 1 nach innen erstreckt und so eine öffnung 19 zum Innenbereich der Außenhülle 1 definiert.

Die Dichtung 3 kann wie dargestellt eingerastet werden, die Ringaußenkante der Ringplatte 5 ist mit möglichst leicht unterschnittenen Vorsprüngen 9 am Mantelkantenrand 10 des Mantels eingerastet, der Ringflansch 7 passt in den Kantenrand 10. Dabei sind die Projektionen 9 entlang der Hülle 1 angeordnet.

Im Bodenblech 5 der ringförmig ausgebildeten Abdeckhaube 5, 6 ist eine große Zahl von Bohrungen 11 gleichmässig entlang der Außenkante der Grundplatte angeordnet. Zur Gewährleistung der Luftstromkommunikation zwischen den Bohrungen 11 (und damit dem Innern des Dichtringes) und der Umwelt sind in den mit der Ringdeckel 5, 6 verbundenen Teilen der Außenhülle 1 eine Vielzahl von Lüftungskanälen 12 gebildet.

Durch die gleichmäßige Verteilung der Profile 12 um das Gehäuse herum ist jeder Profil 12 in der gezeigten Form dazu bestimmt, eine Luftleitung zwischen zwei Bohrungen 11 in der Grundplatte 5 des Dichtrings herzustellen. Durch eine rechteckige Vertiefung 15 in der Oberseite oder der Vorderseite des Ringflansches 7 und den Zwischenraum 16 zwischen dem äußeren lateralen Umfangsabschnitt 17 der Ringabdeckung und dem Randabschnitt 10 der Ummantelung über der Verbindungsstelle des Ringflansches 7 zwischen zwei aufeinander folgenden Vorsprüngen 9 ist jeder Durchgang 12 auszubilden.

So sind die Profile 12 nach vorn, zur Seite und außerhalb des Dichtringes 3 offen, was z.B. einen ausreichenden Widerstand gegen das Einsickern von Fremdkörpern in die Profile 12 bietet. Es wird davon ausgegangen, dass "vorwärts" nach innen zum Kopf des Anwenders hin gemeint ist, wenn die Hörmuschel über ein Kopfstück gelegt wird.

Dabei ist es selbstverständlich, dass es möglich ist, die Kanallänge und die Kanalfläche durch Variation der Kanalform in der Mantelwand und/oder des Ringflansches 7 leicht zu ändern, was die Geräuschübertragung aus der Umwelt auf den Dichtring beeinträchtigt. Durch die gezeigte Gestalt der Rinnen 12, bei der die Rinnen zum Teil durch den Dichtring und die Rinnen beim Entfernen des Dichtringes völlig offen und begehbar sind, ist es extrem leicht, die Rinnen rein zu erhalten.

Auf Wunsch ist es möglich, die Formen oder Dimensionen eines oder mehrerer Rohre durch geeignete Formeinsätze in einem oder mehreren Rohren leicht zu verändern. Ein weiterer Weg, die Klangeigenschaften einer Kapsel nach der vorliegenden Technik leicht zu verändern, ist, dass der bisherige Dichtring durch einen anderen Dichtring mit einer anderen Lochform in der Grundplatte 5 ersetzt werden kann.

Die 4 stellt in schematischer Weise ein zweites Design einer Ohrkappe gemäß der jeweiligen Entwicklung dar. Dieser weicht von der Ohrkappe nach 1 und 2 nur durch Lüftungsöffnungen 31 im äußeren, seitlich umlaufenden Abschnitt 17 der Ringabdeckung 5, 6a ab, so dass die Grundplatte 5 keine Lüftungsöffnungen aufweist und der Ringflansch 7 keine Lüftungskanäle aufweist.

Lüftungsöffnungen 31 sind aus einer Vielzahl von Durchgangsbohrungen im Seitenteil 17 der Ringabdeckung aufgebaut. Auf dem Dichtring 3 sind die entsprechend runden Bohrungen gleichmässig aufgeteilt. Hier sind die Bohrungen im Seitenteil der ringförmig ausgebildeten Haube auf gleicher Ebene, nämlich auf halber Ebene, angebracht.

Allerdings können die Bohrungen in unterschiedlicher Höhe auf dem Rotor in einem bestimmten Raster geformt werden, um die erforderliche Ventilation der Innenseite des Dichtrings zu erreichen. Der Luftstrom in und aus dem Dichtring 3 wird wie bei 1 und 2 durch die Pfeiltasten 32 wiedergegeben. Die 3 stellt anhand eines Schallschutzdiagramms ein Beispiel für eine Veränderung der Schallschwächungscharakteristik einer Ohrkappe gemäß der vorliegenden Erfindung dar.

Die Abbildung, die die nach ISO 4869-3 gemessene "Einfügungsdämpfung" darstellt, stellt durch eine durchgezogene Zeile 21 die Schalldämmkurve für eine Ohrmuschel des in den Abschnitten I und II dar, jedoch ohne die Bohrungen 11 und 12 Es ist ersichtlich, dass diese Kennlinie sehr ungleichförmig ist, mit einer niedrigen Niederfrequenzdämpfung und einer starken Dämpffung bei etwa 1000 Hz.

Die Grafik stellt auch durch eine unterbrochene Linien 22 die Schalldämmkurve für die Ohrmuschel nach ihrer Anpassung an die jeweilige Entwicklung dar. Die Dichtung weist hier 40 gleich große kreisrunde Bohrungen auf, die gleichmäßig entlang der Dichtung angeordnet sind, so dass die gesamte Fläche der Bohrungen etwa 500 m2 ausmacht. Letzterer Sachverhalt verdeutlicht, dass die Schalldurchlässigkeit durch die Kanal 12 im Dichtring aufgrund der Resonanzen in diesem Frequenzbereich im Frequenzbereich um 1000 Hertz gebündelt ist.

Hervorzuheben ist, dass Veränderungen der hochfrequenten Dämpfung, die sich aus der Verwendung dieser Innovation ergeben, leicht ausgeglichen oder in Betracht gezogen werden können, z.B. durch ein in die Hülle eingesetztes Absorptionsmittel, um den gewünschten Gesamtdämpfungsprozess zu erreichen. Die 5 stellt, wie die 3, die Veränderung der Schalldämmungscharakteristik dar, die mit einer Gehörschutzkappe nach 4 bei der Verwendung der vorliegenden Invention erzielt wird.

Der Schalldämmverlauf für die Ohrmuschel vor der Modifizierung gemäß der Diensterfindung wird durch eine durchgezogene Zeile 33 wiedergegeben. Die Schalldämmkurve gemäß der Änderung ist durch eine gepunktete Zeile 35 gekennzeichnet, wodurch die Ringdeckel 6 des Dichtrings mit 30 gleich großen und gleichförmig angeordneten Bohrungen mit einer Grundfläche von ca. 30 mm² ausgestattet wurde.

In der Ringform 6 ("akustische Kanallänge") lag die Stärke der Deckplatte bei ca. 1 Millimeter. Vefahren zum Verändern der Schalldämmung einer Ohrkappe, umfassend eine Hülle (1) mit einem entlang des öffnungsumfangs der Hülle angeordneten elastischem Dichtring (3), der aus einer Ringabdeckung (5, 6) und einem darin angeordneten elastischem Werkstoff (4) besteht, dadurch gekennzeichnet, dass der elastische Dichtring (3) eine Ringabdeckung (5, 6) hat und dass der elastische Werkstoff (4) in einer Ringabdeckung (5, 6) vorgesehen ist,

dadurch gekennzeichet, dass die Ringabdeckung mit Lüftungsöffnungen oder -kanälen (11) ausgestattet ist, die in Umfangsrichtung entlang des Dichtrings (3) angeordnet sind und mit der Umwelt in Kontakt treten, aber nicht mit dem Schaleninneren in Kontakt kommen, was die Luftfederung des Dichtrings und damit die Dämpfungseigenschaft des Ohrdeckels beeinflusst. dass die Lüftungsöffnungen (11) aufgeteilt werden und/oder dass den Lüftungsöffnungen (11) eine solche öffnungsfläche oder unterschiedliche öffnungsflächen und/oder eine solche Schallkanallänge gegeben wird, dass die Schalldämmeigenschaft der Ohrmuschel selektiv beeinflusst wird.

dass die Ringdeckel (5, 6) mit Lüftungsöffnungen (11) ausgestattet ist, die zumindest im wesentlichen gleichförmig in Umfangsrichtung angeordnet sind, wobei die Raumluft bei tiefen Tönen im wesentlichen ungehindert aus dem Innern des Dichtringes (3) in die Umwelt einströmen kann und vice versa, wobei die Luftfedereigenschaft des Dichtringes zumindest im wesentlichen verringert wird und die Schalldämmung bei tiefen Tönen verstärkt wird.

Vefahren nach jedem der vorstehenden Patentansprüche, dadurch gekenzeichnet, dass Lüftungsöffnungen in Gestalt einer Vielzahl von Lüftungslöchern (11) in der Ringdeckel (5, 6) gebildet werden, die entlang des Dichtrings (3) angeordnet sind, welche Lüftungslöcher eine Grundfläche von mindestens etwa 20 Millimetern 2, vorzugsweise mindestens 30 Millimetern2, aufweisen, und zwar vor allem mehr als etwa 100 Millimetern.

Eine Methode nach jedem der vorangegangenen Behauptungen, dadurch gekennzeichnet, dass Lüftungsöffnungen (11) so angeordnet sind, dass die Schalldämmung in einem Frequenzbereich von etwa 125 bis etwa 500 Hz in einem Abstand von maximal etwa 20 dB in der Breite beibehalten wird. Eine Methode nach Patentanspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass Lüftungsöffnungen (11) so angeordnet sind, dass die Schalldämmung innerhalb des Frequenzbereiches in einem Abstand von maximal etwa 15 dB in der Weite beibehalten wird.

dass Lüftungsöffnungen (11) so angeordnet sind, dass die Schalldämmung in einem Frequenzbereich von etwa 125 bis etwa 1000 Hz in einem Abstand mit einer Weite von maximal etwa 20 dB beibehalten wird. dass die Lüftungsöffnungen (11) so angeordnet sind, dass die Schalldämmung innerhalb des Frequenzbereiches in einem Abstand von maximal etwa 15 dB breit aufrechterhalten wird.

dass die Lüftungsöffnungen (11) durch Lüftungskanäle (12) in Kontakt mit der Umwelt gebracht werden, die geeignet sind, eine gezielte Geräuschübertragung in den Dichtring (3) zu bewirken, um die Schallschwächungscharakteristik der Ohrmuschel zu beeinträchtigen. dass die Lüftungskanäle (12) angepasst sind, um eine verstärkte Schalldurchlässigkeit in den Dichtring (3) in einem oder mehreren Frequenzbereichen zu bewirken, in denen die unbeeinflusste Schalldämpfung der Ohrmuschel hoch ist, um so eine einheitlichere Schalldämmeigenschaft zu erreichen.

dass die Lüftungskanäle (12) und die dazugehörigen Lüftungsöffnungen so geformt sind, dass sie eine Schallschwingung in einem gewählten Frequenzbereich gemäß einer Dämpfung in der Schallschwächungscharakteristik der nicht betroffenen Ohrmuschel erzeugen. Ohrkappe, umfassend eine Hülle (1) mit einem elastische Dichtring (3), der entlang des öffnungsumfangs der Hülle angeordnet ist und eine Ringabdeckung (5, 6) und ein darin angeordnetes elastisches Mittel (4) beinhaltet, dadurch gekennzeichnet, dass die Ringabdeckung (5, 6) mit Lüftungsöffnungen oder Durchgängen (11) in einem äußeren lateralen peripheren Teil ( "17") oder einem hinteren Teil (5) ausgestattet ist,

worin das Inneres des Dichtrings (3) mit der Umwelt in Kontakt steht, aber keine Verbindung mit dem Innern der Hülle (1) aufweist, worin die Entlüftungslöcher (11) in Umfangsrichtung entlang des Dichtrings (5) angeordnet sind und einen solchen Bereich oder solche Bereiche aufweisen, dass Luft aus dem Innern des Dichtrings in die Umwelt und vice versa einströmen kann, so dass die Luftfederung des Dichtrings dadurch in erheblichem Maße beeinflusst wird.

Ohrkappe nach Patentanspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtring (3) Lüftungsöffnungen (11) mit einer Grundfläche von mindestens etwa 1 mm2 pro cm Körperlänge hat. Ohrkappe nach Patentanspruch 13, dadurch gekennzeichent, dass der Dichtring (3) Lüftungsöffnungen (11) mit einer Grundfläche von mindestens etwa 1 mm2, bevorzugt mindestens etwa 5 mm2 pro cm Körperlänge hat.

Ohrkappe nach Patentanspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichent, dass der Dichtring (3) Lüftungsöffnungen (11) mit einer Grundfläche von mindestens etwa 20 mm² hat. Ohrkappe nach Patentanspruch 15, dadurch gekennzeichent, dass der Dichtring (3) Lüftungsöffnungen (11) mit einer Gesamtfläche von mindestens etwa 30 mm² hat. Ohrkappe nach Patentanspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtring (3) Lüftungsöffnungen (11) mit einer Gesamtfläche von mindestens etwa 100 mm² hat.

Ohrkappe nach jedem der Patentansprüche 12 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Lüftungsöffnungen zumindest im Wesentlichen gleichförmig entlang des Dichtrings (3) angeordnet sind und eine solche öffnungsfläche aufweisen, dass bei tiefen Frequenzen in den Dichtring und aus ihm herausluftartig strömen kann, was die Schalldämmung bei tiefen Frequenzen wesentlich ungehindert steigert.

Ohrkappe nach jedem der Patentansprüche 12 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Entlüftungsöffnungen (11) Entlüftungslöcher sind, die in der Ringdeckel (5, 6) des Dichtrings (3) in Umfangsrichtung entlang der Ringdeckel gleichförmig angeordnet sind, und dass jede der Öffnungen eine Oberfläche von mindestens etwa 1 Millimeter2, vorzugsweise mindestens etwa 2 Millimeter2 aufweist.

Ohrkappe nach jedem der Patentansprüche 12 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringüberzug des Dichtrings, der der Umwelt zugewandt ist, aus einem atmungsaktiven Werkstoff ist. Ohrkappe nach jedem der Patentansprüche 12 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Lüftungsöffnungen (11) in einem oberen oder hinteren Ringabdeckungsteil (5) angeordnet sind, durch das der Dichtring (3) an der Außenhülle (1) fixiert ist oder an dieser angrenzt, und dass Lüftungskanäle (12) in den mit dem Dichtring verbundenen Hüllenabschnitten (7) und/oder dem unteren oder hinteren Ringabdeckungsteil, durch das die Lüftungsöffnungen (11) mit der Außenhülle kommunizieren, gebildet sind.

Ohrkappe nach Patentanspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass eine Vielzahl von Lüftungskanälen (12) um die öffnung der Außenhülle (1) herum zum Belüften der zugeordneten Dichtringteile herum verstreut angeordnet sind. Ohrkappe nach Patentanspruch 21 oder 22, dadurch gekennzeichent, dass die Lüftungskanäle (12) in der Außenhülle außen und lateral des Dichtringes (3) offen sind, die öffnungen der Leitungen nach vorn von der Außenhülle weg zeigen.

Ohrkappe nach jedem der Patentansprüche 21 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Lüftungskanäle (12) so ausgebildet sind, dass sie eine erhöhte Schalldurchlässigkeit in mindestens einem gewählten Frequenzbereich bewirken, in dem die unbeeinflusste Schalldämmung der Ohrkappe hoch ist, was sich auf die allgemeine Dämpfungscharakteristik der Ohrkappe auswirkt. Ohrkappe nach jedem der Patentansprüche 21 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Lüftungskanäle (12) einen gebogenen Lauf aufweisen.

Ohrkappe nach jedem der Patentansprüche 12 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß das flexible Mittel (4) ein Schaumstoff mit einer offenzelligen Konstruktion ist. Ohrkappe nach Patentanspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaumstoffmaterial eine Packungsdichte im Umfang von etwa 10 bis 100 kg/m3, vorzugsweise etwa 25 kg/m3, hat.

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