Mittelalter Zubehör für Pferde

Mediävistisches Zubehör für Pferde

Fotos Pferde Ritter Rüstung Mittelalterliche Fantasie Kopf. Reiten und Reiten Ausrüstung für Pferde und Reiter ist eine Rubrik, die aus unserem umfassenden Sortiment besondere Artikel aussucht. Seit jeher spielen Pferde eine bedeutende Rolle für die Menschheitsgeschichte. In der Urgeschichte wurden sie nach ihrem Wild gesucht (wir fressen heute noch Pferdefleisch). Später wurde das Tier gezähmt, es wurde zum Pflügen eines Pfluges oder einer schweren Kutsche benutzt.

Man kann das Ross auch als Fortbewegungsmittel bezeichnen. Die Pferde werden als besondere Transport- und Hilfsmittel in der Agrarwirtschaft eingesetzt. Die Pferde beteiligen sich auch an der Freizeitgestaltung wie Jagen, Laufen und Nachspielen. Deshalb bietet das Unternehmen Erzeugnisse an, die den Kämpfer und sein Reitpferd schützen (Satteldecke, Reitrüstung, Reitstiefel, Pferdekopf).

Wir haben aber auch solche Artikel, die die Leistungsfähigkeit des Kämpfers im Kampf erhöhen (Reiterwaffen, Sporne, Reiterbügel, Peitschen). Unser Equipment für Pferde und Reitsportler kann für die Rekonstruktion von verschiedenen geschichtlichen Kämpfen (Reenactments), Theatervorstellungen, Filmvorstellungen und anderen geschichtlichen Veranstaltungen eingesetzt werden. Schauen Sie sich diese Rubrik genau an und auch wenn Sie nichts einkaufen, sind wir uns gewiss, dass Sie hier viele interessante Dinge entdecken werden!

Mittelalterlich

Habe meine eigene Version von Beschläge erstellt und nur von einem Freund überarbeitet. Wer gute Schablonen hat, kann auch unter Mittellatermärkten nach gutem Silberschmied oder Juwelier suchen. Sie können Sie dann Ihr Beschläge nach Belieben machen. http://www.piscis-gallicus.de Hier schrieb ein Freund eine Traktat über.

Es hat übrigens als Annäherung einen Brenderup-Sattel. Sonst sind die meisten Kunsthandwerker in der mittelalterlichen Szene meist sehr erfahren, sie können fast alles machen, wenn der Kurs passt. Die" Kopfplatten" heißen übrigens "RoÃstirn", so ist es einfacher. unter Dekorative Halfter und Zierhalfter Zäume Seite 3 oder unter den schnalzersachen.

Ausstattung eines Kavaliers 4

Ausstattung eines Knight 4: Die Helme: Der Sturzhelm war einer der ersten Rüstungsteile aus massivem Edelstahl. In Europa war der Kegelhelm eine gängige Vorform. Jahrhunderts hatten einige Sturzhelme bereits Gesichtschutz, und bald war der ganze Schädel in einen großen Sturzhelm mit Schlitzen und Atemlöchern umwickelt.

Ein gefütterter Hut (Kapuze) unter dem Schutzhelm hilft, den Schock von schweren Schlägen zu lindern. Footfighter hatten oft nur eine offene Mönchshaube an, und einige Springer hingen auch daran, weil sie mehr frische Luft ins Antlitz ließen. Er war heiss und verstopfte und dämpfte das Hörvermögen. Jahrhundert empfanden viele Springer den großen Sturzhelm als störend und stiegen zu den helleren Balaclavas hinüber, die häufig mit einem Visier und einem Eisenhalsschutz versehen waren.

Der Halter an der Oberseite war für eine Verzierung des Helms aus Metall oder Kunstleder vorgesehen. Vorne war der Sturzhelm durch ein Kinnriff gesichert, im Rücken eine runde Feder, die das Herausrutschen der Kinn-Riffschnalle verhindert bzw. schützt. Bewaffneter Ritter: Ein Springer wurde von einem oder mehreren Gutsherren oder Hotelpagen bewaffnet. Zuerst zog der Springer ein Leinenshirt und Unterhosen (Frakturen) an, die mehr wie lockere Boxer-Shorts wirkten.

Über ihm kam eine Wollstrumpfhose - lange Strumpfhosen (Beinwärmer), die oben aneinander gebunden waren. Als der Springer keine Panzerung anhatte, hängte er seine Strapsstrümpfe an ein Dublett aus Gewebe mit robusten Schnürriemen, die mit Metallschutzhülsen ausgestattet waren, um ein Zerfransen zu verhindern. Doch unter seiner Panzerung hatte er eine Steppjacke an und "nistete" seine Beine darauf.

Der Beinwärmer hatte vorne eine Lasche, die zum Toilettengang gelöst werden konnte. Ein altes französisches Sprichwort für einen bewaffneten Springer ist "cap-a'-pie", von vorne bis hinten. Jahrhunderts gab es viele einzelne Teile der Panzerung, aber viele von ihnen waren untereinander verknüpft, so dass ein Knappenritter in zehn bis fünfzehn Minuten bewaffnet sein konnte.

Zum Schluss wurde der Schutzhelm aufgesetzt und der unterste Teil des Gesichtschutzes angeschnallt. Als sie nicht sofort in die Schlacht zogen, nahm der Springer den Sturzhelm in den Armen und hing seine Stulpen an den Schwertgriff. Den Pferden: Meistens wurde der Springer schon von seinem Ross erkannt - es war sein wahres Vorbild.

"Knight " heißt schlicht "der Reiter". Ein Ritterlader war ein Hengste, ein aggressives Vieh, das speziell für diesen Zweck aufgezogen wurde. Er hatte einen starken Rumpf mit breiten Lunge und verstopfter Muskulatur, sowie gute Muskulatur, mit der er einen Panzerträger und möglicherweise auch seine eigene Panzerung bis zu 30 kg schwer sein konnte.

Erhöhte Sattelgewölbe und lange Bügel sorgen dafür, dass der Fahrer beinahe mit dem Vierbeiner fusioniert ist. Ganz in Sicherheit, oder besser gesagt: Er steht beinahe senkrecht in den Aufhängern. Er war sehr wendig und viel kleiner als die heutigen Zuchtpferde. Später hatte ein Springer mehr als ein Ladegerät für den Falle, dass man ermordet oder verwundet wurde oder nicht in gutem Zustand war.

Diese Kriegspferde wurden auch als Dextrians bezeichnet - nach dem Lateinischen für "richtig", vermutlich weil sie zur rechten Seite geleitet wurden, auch "großes Pferd" oder "Rennpferd" oder "Rennpferd" bezeichnet. Als es nicht Zeit für eine Schlacht war, nahm der Springer ein nobles, lockeres Ross, einen "Camper" nennend. Um mehrere solcher Pferde zu erwerben und zu behalten, musste ein Springer recht reich sein, denn sie waren sehr kostspielig - etwa so kostspielig wie ein Autos.

Die Damen reiten mit kleineren, sanfteren Damenpferden auf einem Frauensitz, es sei denn, sie verwenden einen Wurf, der zwischen zwei Pferde liegt. Wäre eine Lady die Ehefrau eines Kavaliers, müsste er ihre Pferde mit ihr unterbringen. Henchmen: Ein Springer hatte nicht nur seine Gutsherren und Seiten um sich, sondern oft auch ganze Anhänger.

Mit seinen Anhängern bildete ein englischer Springer eine so genannte "Lanze". Es wurden mehrere "Lanzen" zu einer einzigen Gruppe zusammengefasst, die unter dem Kommando eines Ritters standen und sein Transparent, einen quadratischen oder rechteckigen Standard mit seinem Wappenschild trugen. Einige solcher Fahneneinheiten bilden eine Militärformation, eine Form der Teilung.

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