Marstall Pferdefutter test

Pferdefuttertest Marstall

Es gibt heute den Abschlussbericht des zweijährigen Hufreglertests! Bereits seit sechs Monaten erhält er auch Senior Plus Pferdefutter. Zum Angebot an Pferdefuttermitteln von Marstall gehört unter anderem:

Verbrauchermeinungen

Unsere langjährig erfolgreiche Kundenfrau Manuela Muth hat unserer Product Managerin eine enthusiastische Visitenkarte mit Fotos von ihrem erst wenige Autostunden jungen Fohlen geschrieben. Wir haben kurz vor dem Jahresende ein sehr nettes Feedback von Fr. Dr. Kruckenhauser erhalten, die uns wirklich sehr glücklich gemacht hat: "Wir wollten uns von ganzem Herzen bei Ihnen dafür bedanken, dass Sie uns im Jahr 2014 mehrfach empfohlen haben!

Danke für das großartige Echo! Sabanovski hat uns angerufen, weil ihr Hund "Nanu" schwere Darmprobleme hatte und manchmal sehr schlecht aussehe. Durch die ausführliche Rücksprache mit unserer Produktleiterin Manuela Muth und die Umrüstung auf unseren stärke- und zuckerreduzierten Vitamin C ist Nanu nun viel besser geworden, was uns sehr freut.

Es freut uns alle, wie wunderschön sie sich in nur 4 Monate dank Fohlen-Mix entwickeln konnten! Wir ernähren uns nicht einmal viel; Sie bekommen 400 Gramm Fohlenmischung und 400 Gramm Haferflocken pro Tag mit Rasen und Stroh. Die Hufregulatoren wurden mir von der Hufschmid zur Optimierung der Klauen vorgeschlagen. Seit 8 Tagen füttere ich den Hufregler und bin wirklich aufgeregt, weil dieses großartige Gerät etwas anderes gemacht hat, über das ich sehr glücklich bin.

Ein begeistertes Feedback erreichte uns über das Lifeforce Focus Produkt: Mona wird in unserem offenen Stall eingesetzt und hatte schon immer schwere Ekzemprobleme. Da wir Easy Going dem Schmied gegeben haben, müssen wir unser Tier nicht mehr betäuben und sind mit dieser Möglichkeit vollkommen zufrieden.

Futtermittel

Der Schmied empfindet die neue Hufmasse heute als Sensation! Hufschmiede im Okt. 2014: "Manche Pferde haben Freude an ihrer Zucht! Nicht, weil Santos so gut ist (Grinsen), sondern weil es großartig ist zu beobachten, wie man in zwei Jahren ein so gutes Resultat in Bezug auf Qualität und Position der Hufe erringen kann.

Aug. 2012: .... "Hufe des Schreckens". Nun im Monat September sind die Klauen besonders schlecht, nach 200 Kilometern zu Pferde und weil sie im Winter sowieso noch schlimmer sind als sonst. Die Problematik: Seit Jahren hat das Tier einen tieferen Hufknochen und sehr weite Klauen mit schwachem Klauenhorn. Der Wuchs ist zu schief, es gibt kaum Wachstum im Rücken, es gibt keine Stützkante, und wenn etwas nachwächst, reißt es wieder ab, jedenfalls im Sommers.

Anfangs Okt. 2012: Bisher ist nichts zu sehen - natürlich ist es noch zu zeitig, es wird noch einige Zeit brauchen, bis das Horn auf das Futter reagieren wird und besser wird! Ein erstes Mal Ende Okt. 2012: Ein erstes Mal vom Schmied! Großartig, ich bin glücklich! Beginn des Monats Dezember 2012: Wir befinden uns derzeit in einem Nebelrhythmus von 6-7 Monaten.

Sehr neugierig bin ich, wie sich das neue Signalhorn verhalten wird, wenn es weiter hinten in die entscheidende Stufe eintritt, d.h. die Hauptpunkte der Belastung und des Verschleißes. Anfangs Jänner 2013: Wir haben den Fitting ein wenig verändert und Bügeleisen mit langen Keile darunter probiert, um das Eigengewicht besser zu verteil. Unglücklicherweise haben die Klauen keine mehr.

Aber mein Hufschmied ist sehr glücklich mit der Güte der Klauensohle und des Klauenhorns. Seiner Meinung nach ist die Fußsohle viel straffer geworden, das Signalhorn ebenmäßiger, was großartig ist und sicher auch zum Teil dem Hufregulator zu verdanken ist.... Doch: mein Hufschmied hat eine erste leichte Annäherung von Tragrand gefunden! Es hat noch nicht viel Platz, deshalb brechen die Klauen wieder aus.

Mid June 2013: Im Augenblick sieht der Huf nicht so gut aus. Das ist nur die heisse Zeit, denn die Klauen zerbröckeln wegen der Austrocknung, auch wenn sie von oben sehr gut nachwachsen. Hinzu kommt die größere Anstrengung, denn wir üben wieder für die nächste Trailfahrt, und das belastet natürlich auch die Pferde.

Grundsätzlich beginnen wir aber mit einer viel günstigeren Grundlage als im vorigen Jahr! Der Boden des neu gewachsenen Horns ist noch nicht stabil, wie das Foto der Hornsohle aufzeigt. Der Hufschmied denkt jedoch, dass wir das mit dem speziellen Hufbeschlag (durchgehende Keile) schaffen können und auch, dass wirklich gute Hufmasse von oben wieder aufwächst.

Möglicherweise können wir so den ganzen Tag besser überleben, denn gegen Ende des Jahres war der Zustand der Hufe in der Regel verheerend (siehe Fotos oben). Eiflers Schmiede übernahm Ende September 2013 die aktuelle Ausstattung, da er für die jährliche Trailfahrt in seiner ehemaligen Heimatregion neue Bügeleisen benötigte.

Bis vor vier Jahren hat sich der Hufschmied um meinen Hufschmied gekümmert und konnte nun gewissermaßen eine äußere Stellungnahme geben, weil er das Tier nur ganz vereinzelt erblickt. Daß es nicht so gut bis zum Klauenrand geht, betrachtet er, wie unser heutiger Hufschmied in Bayern, ein Übel, das aus der geringen Absenkung des Hufbeins und den riesigen flachen Hufen und damit aus zu viel Hufspannung resultiert.

Dies ist der Fall, und wir können nur mit einem geeigneten Hufbeschlag und einem gutem Hufmineralfutter helfen. Auf den Bildern sieht man sehr gut (Hinterhuf), dass es für diesen Huf keinerlei Tragkante gibt. Witzig: Sie sind mit einem Klebstoff geschäumt, und zum Abtrocknen wickeln Sie die Klauen mit einer Folie ein, die wirklich amüsant ist.

Per Ende Sept. 2013: Kaum zu glauben, aber richtig - die allerletzte Anprobe dauerte 10,5 Monate (zehneinhalb, ja!!!)! Dies mag lange dauern, aber wenn Sie ein Kind mit niedrigem Hufwuchs haben, ist jede einzelne Wochenzeit eher ein Segen.... -) Wir hatten das noch nie zuvor, besonders im Hochsommer. Betrachtet man die Fotos vom vergangenen Winter und stellt man sie mit den jetzigen Bildern gegenüber, erkennt man klar die Verbesserung: keine Ausbrüche mehr (!), keine gebrochenen Löcher und vor allem viel Schuppen.

Guter Hufstoff, sagt der Hufschmied. "Das sagt mein Hufschmied über die neue Hufmasse, die allmählich auf Santo's Hufe abwächst. Zum ersten Mal seit Jahren hat er nicht nur gerieben, sondern auch die Hufklinge anwenden können, weil viel (d.h. viel nach Santos' Maßstäben) wieder gewachsen ist und das Horn nachgibt.

Sie hat eine leichte Tragkante, die an den Kostümen kaum zu erkennen ist, an den Flanken aber deutlich zu erkennen ist und - und das ist das Allerwichtigste - wirklich tragfähig ist. Das ist die gibt´s wirklich nicht. Der Hufschmied war ganz entzückt, und ich auch. Bei kleinen Verbesserungen konnten wir die Klauen 13 Monate lang heranwachsen und das Beschlagen war nun nur noch notwendig, um die Position zu verbessern, nicht weil das Klauenhorn nachgegeben hat.

Im Hintergrund tragen wir nun überhaupt keine Wedges mehr und vorn viel weniger als im Vorjahr. Das ist nachhaltig, dick, nicht nur dieser schlanke Weg, den die Firma in den vergangenen Jahren gegangen ist und der sich immer wieder gebrochen hat. Doch das nächste Mal.... vielleicht zum ersten Mal seit 15 Jahren werde ich ein Kind ohne "High Heels" haben.

Das ist ein echtes Kompliment, dass mein Hufschmied sagte: "Sie wirken so träge wie echte Pferde. Und was will ich mehr als ein normales Hufpferd? Doch der Weg war schwer, und nur die Kombination - perfekte Schmiede, perfekte Mineralfütterung - führte zum Tor.

Weil gute Klauen die Grundvoraussetzung für ein gutes und somit viel Spaß am Reiten sind! Als ich mir die ersten Fotos vom Monat Dezember 2012 ansehe, bin ich etwas erschüttert. Bei kontinuierlicher Ernährung und einem sehr einsatzfreudigen und phantasievollen Hufschmied wurden folgende Resultate erzielt: permanent stärkeres Klauenhorn, straffere Hufsohlen, deutlicheres Kostümwachstum und deutlich geringere Anfälligkeiten für wetterbedingte Störungen wie Eruption, Versprödung etc.

Der Hufschmied sagte beim abschließenden Beschlagen: "Manche Pferde haben Freude an ihrer Tätigkeit! Nicht, weil Santos so gut ist (Grinsen), sondern weil es großartig ist, zu beobachten, wie man in zwei Jahren ein so gutes Resultat in Bezug auf Qualität und Position der Hufe erringen kann.

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