Leinsamen Täglich

Täglich Leinsamen

Bereits eine geringe Menge Leinsamen pro Tag senkt den Blutdruck und beugt Arteriosklerose vor. Die Leinsamen können wie andere Ölsaaten erhebliche Mengen Cadmium aus dem Boden anreichern. Welche Erfahrung hat die Fütterung von Leinsamen? und nimmt die Mischung bis zu dreimal täglich vor oder nach dem Essen ein. Am Morgen zum Kochen bringen, den Schleim mit einem Mull vom Leinsamen trennen.

Gemahlen oder als Vollkorn - wie sollten Leinsamen verwendet werden?

Leinsaat ist als natürliches Verdauungsmittel bekannt. Zerquetschter oder zerquetschter Leinsamen hat eine stärkere Wirkung, verderbt aber mehr. Schuster-Woldan empfielt, alle Kerne kurz vor Gebrauch in einem Putz zu zerkleinern. Aufgrund des oft höheren Cadmiumgehalts von Leinsamen empfehlen die Ernährungswissenschaftler die Einnahme von maximal zwei Esslöffeln Leinsamen pro Tag. Dabei ist es notwendig, pro Teelöffel mind. 100 ml Trinkwasser oder ungezuckerten Tees zu konsumieren.

Leinsamen-Therapie: lignans bei Wechseljahrsbeschwerden und zur Brustkrebsvorsorge

Täglich mit nur einem Löffel Leinsamenmehl oder Leinsamenmehl können Sie sowohl den Wechseljahrsbeschwerden als auch dem Brustkrebsrisiko gegensteuern! Leinsaat enthält die so genannten lignans. Man findet sie unter anderem in der Getreidehülle von Leinsamen und wird in Europa und Asien traditionsgemäß für die Medizin verwendet.

Diese haben eine ähnliche Wirkung auf den Organismus wie Estrogene und balancieren so den Estrogenhaushalt aus. Die Hormon-Rezeptoren werden besetzt, wenn zu viel Estrogen im Organismus vorhanden ist und sie kompensieren Östrogenmangel. Bereits mit einem Teelöffel Leinsamenmehl pro Tag können Sie folgende gesundheitliche Vorteile erzielen: In seinem Wissenschaftsbericht 2004 empfahl das DKFZ Heidelberg Leinsamenöl und Leinsamen als Mittel zur Prävention von Krebs.

Leinsaat reduziert das Wachsen von rezeptor-positiven Mammazellen. Leinsamen oder Lignane haben auch nach der Behandlung von Krebs eine positive Wirkung. Vor allem zu Anfang der Menopause haben sie ein erhöhtes Erkrankungsrisiko. Übermäßige Mengen an Östrogen im Organismus scheinen die Zellproliferation zu fördern, einschließlich des Brustkrebses.

Phytohormone, insbesondere Phytohormone, reduzieren das Brustkrebsrisiko und andere Krebserkrankungen - nicht nur bei der Frau, sondern auch beim Mann. Leinsaat ist daher erwiesenermaßen antikarzinogen ("krebshemmend"). Neben dem Lignan, also dem Pflanzenöstrogen, enthält Leinsamenmehl viele weitere wichtige Nährstoffe wie z. B. Mineralstoffe, Aminosäuren, Spurenelemente und natürlich Nahrungsfasern.

Toxine werden durch das Leinsamenmehl im Organismus eingebunden und können abgesondert werden. Das Leinsamenmehl ist am besten verträglich, wenn es einige Augenblicke in der Luft liegt. Der Schleim aus Leinsamen verbindet auch Magensäuren und besänftigt Bauch und Därme. Das Leinsamenmehl können Sie auch ganz leicht in ein Wasserglas füllen und austrinken. Achten Sie darauf, dass Sie danach genügend Liquida zu sich nehmen, denn das Leinsamenmehl schwillt an und verbindet sich mit dem Nass.

Leinsamenmehl und Leinsamenmehl können sehr gut mit nahezu allen Nahrungsmitteln gemischt werden. Egal ob in Quarks, Joghurts, in Torten oder zum Einbinden von Saucen, in Salaten oder als Beilage zu Gemüsen - den Kombinationsmöglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt und so sollte es kein Hindernis sein, jeden Tag einen Eßlöffel davon ins Essen zu geben.

Leinsamenmehl ist giftig und sollte daher nicht zusammen mit Arzneimitteln einnehmen. Zwischen der Medikamenteneinnahme und der Leinsamenmahlzeit 2 bis 3 Std. einplanen. Wenn Sie zu Darmverschluss oder Ileus und Stenose neigen, konsultieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, bevor Sie vorsorglich Leinsamenmehl einnehmen. Wer neben einem Löffel Leinsamen darauf achtet, dass er genügend Getreide konsumiert, hat bereits viel für die Vorbeugung von Wechseljahrsbeschwerden und für die Vorbeugung von Krebs unternommen.

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