Husten beim Pferd

Der Husten auf dem Pferd

Bei Husten des Pferdes besteht ein hohes Risiko einer chronischen Erkrankung. Wo kommt der Husten bei Pferden her, welche Atemwegserkrankungen gibt es bei Pferden und wie kann ich meinem Pferd helfen? Rund zwei Drittel aller Pferde können nicht frei atmen. Der akute oder chronische Husten erschüttert die Tiere. Beim Husten von Pferden kann es viele Ursachen geben.

Husteln auf dem Pferd - Was tun? Ursache und Therapie

Zusätzlich zu den Erkrankungen der Magen-Darm-Organe nimmt die Zahl der Erkrankungen der Atemwege bei einem Pferd ständig zu. Mittlerweile wird angenommen, dass 50 Prozent aller über 12jährigen Tiere regelmässig Atemwegsprobleme haben, die von akuten Bronchitiden und Stauballergie bis hin zur chronischen Lungendysfunktion gehen. 25% aller Rosse erkranken einmal im Jahr an einer Lungenentzündung.

Oft besteht eine Verbindung zwischen den Organen in Form von Ausscheidungsorganen. Die angespannte Bauchspeicheldrüse wird zunehmend als Ursache für Lungenkrankheiten bei einem Pferd erachtet. Unglücklicherweise tragen Umweltverschmutzungen wesentlich dazu bei, dass unsere Tiere erkranken. Da der Körper des Pferdes in einer reinen Umgebung einwandfrei arbeitet, leiden Wildpferde fast nicht an Atemwegskrankheiten.

Verstaubtes Heu, Einstreu, mangelnde Luft und mangelnde Bewegung können das System der natürlichen Reinigung der Lunge des Pferdes rasch überfordern und Husten verursachen. Tritt eine Infektion durch permanente Überlastung der Schleimhaut auf, bildet sich wesentlich mehr schleimiger, der sich allmählich erstarrt und nicht mehr ausgehustet werden kann. Wimpern und Wimpern sind sehr empfindlich auf übermäßige Staubentwicklung und Luftverschmutzungen, die Wimpern können auch durch chronischen Stress zersetzt werden.

Weshalb husten also so viele Tiere und welche Erkrankungen der Atmungsorgane gibt es? Atemwegskrankheiten bei Pferden: Eine Lungenentzündung ist wahrscheinlich die verbreitetste und am bekanntesten bei Pferde, bei der zwischen einer akuten und einer chronischen Lungenentzündung unterschieden wird. Bei der akuten Lungenentzündung, d.h. einer Lungenentzündung, kommt es oft zu einer Virusinfektion, die im zweiten Stadium bedauerlicherweise oft durch Keime verstärkt wird und dann mit einem Antibiotikum therapiert wird.

Stress, Staub, Ammoniak in der Luft im Stall können ebenfalls eine Lungenentzündung verursachen. Bei nicht rechtzeitiger Erkennung und Behandlung einer akuten Lungenentzündung kommt es rasch zu einer Chronifizierung der Erkrankung. Der Husten hält bei einer dauerhaften Lungenentzündung des Tieres mehrere Monate an und die erhöhte Bildung von Schleim, kombiniert mit Schleimsekretion über die Nasenlöcher und Ausstoßen über die Lunge, bleibt ebenfalls bestehen.

In der Regel geht der Entstehung einer akuten Lungenentzündung eine nicht erkannte und behandelte Lungenentzündung voraus. Deshalb ist es so bedeutsam, die ersten Symptome von Atemwegserkrankungen bei Pferden umgehend zu bekämpfen. Auch als COB oder COBD - chronic obstructive bronchitis oder Chronic Obstructive Pulmonary Disease - bekannt und sollte nicht mit Dämpfung gleichgesetzt werden.

Bei einem gedämpften Pferd kann in der Regel keine Heilung erfolgen, während ein Pferd mit chronischer entzündlicher oder wiederkehrender Bronchitis mit Erfolg therapiert werden kann, auch wenn dies für den Pferdebesitzer eine lebenslange Anstrengung ist. Die chronischen Entzündungen der Atemwege werden meistens auch durch Fehlhaltungen, übermäßige Staubeinwirkung, mangelnde Standfestigkeit der Luft, Schimmelpilzsporen und Ammoniak, aber auch durch Milbenkot und Krankheitskeime wie z. B. Virus, Bakterium, Pilz oder Wurm verursacht.

Was auch immer die Ursache der Entzündungen ist, das Ergebnis ist in jedem Falle die so genannte Behinderung, wie der Krankheitsname schon sagt. Verbleibt der Schleifschlamm permanent in den Bronchen und erstarrt weiter, kann das erkrankte Pferd immer schwerer durchatmen, ständig an Hustenreizen leiden und auch Anfälle haben.

Auch für das Pferd ist diese Lage psychologisch sehr anstrengend, da ein Sauerstoffmangel Angst auslöst. Die oben erwähnten Formen der Lungenerkrankung sind heilbar und können bei Pferden mit solchen Erkrankungen recht altern, aber die Dämpfung ist das letzte Stadium der chronisch rezidivierenden Lungenembryo.

Das gedämpfte Pferd hat Atmungsgeräusche in der Lungengegend, ist atemlos oder hat schon bei niedriger Last eine erhöht Atempausen. Weil das Bronchialgewebe erheblich an Spannkraft verloren hat, kann das Pferd weniger Abluft und damit weniger Frischluft inhalieren. Durch die Kurzatmigkeit des Pferdes wird nun die Atemmuskulatur genutzt, um die Atemluft trotz verengter Bronchien herauszudrücken.

Mit der Zeit entsteht die so genannte "Rinne", ein unverkennbares Zeichen von Feuchtigkeit bei Pferden. Im Laufe der Zeit sinkt die Leistung des betreffenden Tieres stark ab, so dass diese Tiere nicht mehr geritten werden können. Bei Pferden können aufgrund von Allergie auch Atembeschwerden auftreten, diese Hustenform wird dann als Bronchialasthma bezeichnet.

Dieser Husten wird in der Regel durch allergieauslösende Stoffe wie Stäube und Schimmelsporen im Heu und Heu sowie durch die Verunreinigung der Luft durch Ammoniak verursacht. Nur in seltenen Ausnahmefällen kann ein allergischer Husten beim Pferd auftreten. Auch diese besonders empfindlichen Pferdesorten erleiden öfter als andere einen Juckreiz. Ekzeme sind im Allgemeinen anfälliger für einen Allergiehusten.

Vielen Pferdebesitzern und selbst Pferdeexperten ist nicht bekannt, dass es einen direkten Bezug zwischen Mensch und Nieren gibt. Sie ist die Steuerzentrale der Entschlackung, aber auch der Energiezufuhr des Tieres, d.h. sie ist äußerst bedeutsam für das Abwehrsystem. Bei schwacher Leberschwäche herrscht Energiemangel und andere Körperorgane können die Entschlackung vornehmen, das kann die Epidermis, der Verdauungstrakt und die Atemwege sein.

Dementsprechend treten die Beschwerden in Gestalt von Hautreizungen, Durchfall/Durchfall oder Husten auf. Oft ist die Lunge schon lange bevor das Pferd zu husten beginnt, Fäkalienwasser oder Neurodermitis erleidet. Beim Husten älterer Tiere ist dies oft nicht auf eine Entzündung oder eine Schwächung des Abwehrsystems zurückzuführen. Ähnlich wie bei älteren Menschen nimmt das Herzen mit zunehmendem Lebensalter ab und wird weniger nachgiebig.

Deshalb sind viele der älteren und älteren Tiere viel weniger widerstandsfähig und benötigen mehr Ausgleichsbewegungen. Ein zu hoher Druck belastet die Zapfsäule und kann zu Hustenanfällen fuehren. Es wird daher auch von einem so genannten Herzenshusten bei Altpferden gesprochen. Stauungsinsuffizienz bei einem Pferd kann auch zu einem Anstieg des Wasserspiegels, einschließlich Herz- und Lungenwassers, beitragen.

Deshalb benötigen die alten Dressurpferde unsere spezielle Pflege. Übung ist zwar notwendig, aber Überbeanspruchung ist um jeden Preis zu verhindern. Sinnvoll ist es hier, den Metabolismus durch leichte Wanderungen mit dem Pferd zu stimulieren, auch lymphstimulierende Massage kann dazu beitragen, das Ödem zu reduzieren. Besonders bei diesen Pferden ist eine regelmässige Entschlackung von Bedeutung. Bei Lungenödemen sammelt sich Wasser in der Luft an, da weder das Innere noch die Luft gut funktionieren.

Durch das Wasser in der Luft kommt es nicht mehr zum Sauerstoffwechsel, am Ende muss das Pferd erdrosseln. Weil Feinstäube die Hauptlast beim Husten von Pferden darstellen, ist auf eine staubfreie Umwelt zu achten. Regelmäßiges Entmisten der Pferdeställe und regelmäßiges Reinigen der Ställe sind obligatorisch. Besonders wichtig: Während dieser Zeit sollten die Tiere im Freien sein, da der aufwirbelnde Staub sehr gefährlich ist und einige Zeit in Anspruch nimmt, um sich wieder niederzulassen.

Zertrümmerte Atemwege benötigen Frischluft und viel Luftsauerstoff. Das Pferd verträgt sich gut mit der trockenen Erkältung. Achten Sie auch hier unbedingt darauf, dass das Futter möglichst frei von Staub ist, damit kein feiner Staub in die Atemwege gelangt und sich keine Schimmelbildung bildet. Weil die Funktion von Atmung und Atmung in engem Zusammenhang stehen, ist es für ein Pferd mit einer Atemwegserkrankung notwendig, dass die Zusammensetzung seines Futters die Funktion der Atemwege unterstützt und die Funktion der Haut entlastet.

Es ist am besten, die Haut durch entsprechende Entgiftungsmassnahmen und wirkungsvolle Bitterstoffe ( (z.B. Mariendistel, Artischocken, Klettenwurzel, Pusteblume ) zu schonen. Am besten kann man die Lungenfunktionen mit schleimlösenden, krampflösenden, reizenden, hustenlindernden, bronchialexpandierenden und defensiven Kräutern (Isländisches Moos, Alantowurzel, Anis, Heidelbeerblätter, Malve, Spitzwegerich, Thymian, Hsop, Salbei) wiederherstellen. Atemwegsempfindliche Tiere benötigen viel Übung ohne Überbelastung.

Als Steppentier sind sie in der freien Wildbahn unterwegs und daher treten bei wilden Pferden kaum Erkrankungen der Atemwege auf. Wir sollten dies immer im Auge behalten und deshalb für regelmässige körperliche Betätigung und Belastungen der Lunge Sorge tragen, damit sie sich selbst waschen kann. Im Stehen scheitert die Funktion der natürlichen Reinigung der Lunge und das Risiko von Erkrankungen der Atemwege nimmt durch mangelnde körperliche Aktivität zu.

Die Lunge muss funktionieren, damit sie ihre Gesundheit behält. Ein bewährtes Mittel gegen Husten ist die Einatmung mit etherischen ölen und Mukolytika. Profi-Inhalatoren für das Pferd funktionieren mit Druck, Schall, wobei die aktiven Stoffe besonders dünn zerstäubt werden und somit eine große Wirkung vor Ort haben, oder mittels schneller Oszillation, um auch schwierigste Stoffe zerstäuben zu können.

Ein solches Instrument kann in Akutfällen auch ausgeliehen oder mit anderen Pferdehaltern geteilt werden. Bei Husten verordnet der Arzt sehr oft Kortison, das zu einer akute Linderung der Beschwerden führen kann, aber die Ursachen nicht beseitigt und zu unerwünschten Begleiterscheinungen führen kann. Diejenigen, die Angst vor den großen Anschaffungskosten eines solchen Gerätes haben, können mit einfachsten Hilfsmitteln selbst einen Inhalationsapparat für ihr Pferd bauen:

Jetzt den Stoffsack mit den Tragegurten am Pferd anbringen und das Pferd den Dampf durchatmen. Der Kübel kann nun am Pferdemaul befestigt werden und zieht die angenehm heissen Brüden ein. Die regelmässige Entschlackung ist sowohl Prävention als auch Behandlung des Hustens von Pferd. Lunge und Lunge wirken, wie bereits erwähnt, zusammen und versorgen uns mit Leben.

Sie entgiften den Organismus Ihres Tieres von Giftstoffen, Allergien und Pilzgiften und entlasten dadurch die Ausführungsorgane. Obwohl diese Arzneimittel in der Regel recht rasch in Akutfällen wirken, sind sie nicht für den Langzeitgebrauch geeignet, da sie ungewollte Nebeneffekte haben und auch die Haut schonen.

Viele Atemkräuter haben sich seit Tausenden von Jahren in der Therapie von Husten und Erkältungskrankheiten bei Mensch und Tieren bewährt. Wenn ein Husten mehr als 2 wochenlang anhält, muss der Arzt konsultiert werden, da man nach dieser Zeit von einem anhaltenden oder allg. Husten ausgeht. Um Atemwegserkrankungen vorzubeugen, sollten sie möglichst naturverbunden wohnen und vernünftig und gesund gefüttert werden.

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