Hefe für Pferde

Pferdehefe für Pferde

"Bäckerhefe für die Rundung"? Der junge Hengst des schönen Jünglings ist so ein gigantischer (Stm 1,86), schwarzes Lattich, der schlichtweg nicht an Gewicht zulegen will, egal was man ihm vormacht....

. Auch das hochwertige Heuballen à Diskretion (er isst nicht so viel, wie er essen sollte, er isst nur nicht genug) steht auf Streu und noch etwas, er kennt den Nahmen nicht mehr.

Öl, Sommerblumenkerne, Dinkelkerne oder was ich nicht kenne. Als letztes habe ich ihm Rübenmark mitgebracht, vor allem die Deutsche, die ihre schwer ernährten Pferde damit fütterten. Zuerst aß er diese getränkte Lampe überhaupt nicht, vermischt aber mit Karotten und Bran und einigen Hafern geht es bergab: Ostern: Aber dicht oder rund wird das Ross noch nicht, man erkennt lediglich die Rippchen und auch die Hüfthalter.

Alles ist ausgecheckt, das gesundes Tier ist in Ordnung, die ZÃ??hne werden von einem Fachmann untersucht. Es wird regelmäßig entwurmt, aber es wurde ein Check durchgeführt und aus Sicherheitsgründen zweimal entwurmt. In diesem Fall wird das Tier regelmäßig entwurmt. In diesem Fall wird es in der Regel nicht in der Lage sein. Sie sehen also, wir haben alles ausprobiert (natürlich nicht zusammen:verrückt:), aber es über einen annehmbaren Zeitrahmen getestet, nichts führt zu einem erkennbaren Ergebnis und jeder fand, was für ein großartiges und schlankes Ross er ist, aber schon ein wenig schlank.

Sie sagte ihm, er soll ihm Hefe geben. Die Hefe, also das Bier, wäre das Nächstes gewesen, was auf meinem Gedankenplan ausgereift wäre (ich habe hier viel gelesen, die Deutsche ernähren sich auch viel von Bierhefe). Nicht, aber es ist nicht die von der Dame empfohlene Brauerhefe, sondern "normale Bäckerhefe", d.h. diese weiche, feuchte Brühwürfel, die in den westlichen Turnierställen viel ernährt würden, die direkt in die Muskulatur gehen.

Deshalb bitten wir Sie, keine Diskussionen darüber zu führen, ob die Brauerhefe ja oder n a.....das ist mir einleuchtend, dass dies ein gutes Nahrungsergänzungsmittel ist und oft ernährt wird. Es spielt auch keine Rolle, welche Art von Hefe Sie füttern: Denk: :nix: Nicht, dass du jetzt denkst, dass dem arme Huhn bereits Hefewürfel zugefüttert werden....also ist es überhaupt nicht :nein:

Ich weiß nichts über die Hefe, aber hat er Cornflakes gegessen? Mit ihm hatte ich das Schimmelpferd wieder umrunden können, nachdem es während der Hengstzeit noch die Kilo "abgezogen" hatte...... Glaub mir, es gibt nichts, was wir nicht schon einmal ausprobiert haben......wie gesagt, mit jedem neuen, gut gemeinten Ratschlag die schreiende Krise der Armen:oster:adschen hat geschrieben:

Zuviel Befürchtung, dass der Schlag nach hinten losgeht. Edith: Oh ja, auf die Frage: Ich habe noch nie von Hefe gehort und würde sie auch nicht ernähren, weil viele Leute sie nicht aushalten können. Ich habe keine Vorstellung davon, wie es mit einem Pferd ist, aber mein Gefühl würde mich davon abbringen.

Nun, die Stute in unserem Gestüt sieht schon aus, als wolle sie abfohlen (aber sie will es nicht) und sie erhält zur Verdaubung Glashefe. Meiner Ansicht nach ist dies die besten "Masttiere" plus Körner für den Zustand. Helios schrieb: "Heli war damals trocken wie eine Geige und ich habe ihm allmählich Müsli gegeben.

Meiner Ansicht nach ist dies die besten "Masttiere" plus Körner für den Zustand. Entgegen meiner eigentlichen Überzeugung (Hafer/Hai/West) überlege ich, ob es nicht klüger wäre, zu einem Fertigmix zurückzufinden, ob Hypona, oder was auch immer plus Hafer ist ( "in seiner jetzigen Scheune Hypona 788" und die Hafer werden gefüttert). Denn dort könnte man ihn viel mehr Konzentrationsfutter (als bisher nur reiner Hafer) ernähren und diese Konzentrationsfuttermischungen sind auch echte kalorienreiche Bomben.

Doch er hat die Menge an konzentriertem Futter mit Freude gegessen.....und nein, er hat keine Bandwürmer.... Auge:...Ostern: Ich habe noch nie zuvor von Bäckerhefe gehört....und das ist ein großes Wort:rot: Ich habe auch von einem solchen Heuverweigerer gehort, der sein ganzes Leben lang immense Konzentratmengen verbraucht hat, um bis zu einem gewissen Grad im Firnis zu sein. Ich möchte sagen: Es gibt ganz einfache solche Pferde, die man nur mit Konzentrationsfutter bewältigen kann (wer weiß, vielleicht gibt es auch Pferde mit Schilddrüsenfehlfunktionen.....).

Es ist nicht brüchig oder scheint erkrankt zu sein. Aber es sollte eben rund werden, es gibt etwas, das man vermisst und das nicht eng, und es gibt auch etwas, das für das Reservat mangelt. Tibetatong schrieb: "Ich habe noch nie zuvor von Hefe gehört....und das bedeutet etwas Rotes: Ich war auch so ein Heuverweigerer, der sein ganzes Leben lang immense Mengen an Kraftfutter konsumierte, um bis zu einem gewissen Grad im Firnis zu sein.

Ich möchte sagen: Es gibt ganz einfache solche Pferde, die man nur mit Konzentrationsfutter bewältigen kann (wer weiß, vielleicht gibt es auch Pferde mit Schilddrüsenfehlfunktionen.....). Einmal bekamen wir ein eher abgemagertes, kaltblütiges Tier mit einer Mixtur aus einigen Cornflakes und gepresster Gersten- und Haferflocken in Zusammenhang mit einer ganzen Reihe von getränkten grünen Spindeln und viel Öls.

Außerdem gibt es Stoffwechselerkrankungen, bei denen die Pferde die Körnerstärke nicht richtig nutzen können (PSSM sollte auch mit der Gewichtsabnahme Schritt halten können), vielleicht hat er dort auch ein Protein. Tibetong schrieb: "OK, ich hatte deinen letzen Post noch nicht gelesen......". Nachdem Sie Ihren Teil dazu beigetragen haben, glaube ich, dass Sie die Menge an Kraftfutter plus Hafer wirklich erhöhen könnten:essen:

Außerdem Malzbier: Ich meine, dieses Tier konsumiert mit seiner Größe wahrscheinlich schon in den Standgas-Kalorien:oster: gitana schrieb: Wir sind einmal ein eher abgemagertes kaltblütiges und kaltblütiges Weizenpferd mit einer Mixtur aus einigen Irisblättchen und zerquetschter Gersteschnitzel und Weizen in Verbin dug mit etlichen nassen Grünkugeln und reichlich öligem wieder richtig rund geworden.

Ja, ich weiß, wie man alte Pferde füttert, die kein Heuschnupfen mehr können. Andernfalls ist Lebertran (wenn man es reinbekommt) immer noch ein guter Trinkgeld. Es gibt nur einen einzigen Fähigkeitsnachweis, das Tun. Lassen Sie einfach Ihre Hände von der Bäckerhefe. Außerdem kennen wir jemanden, der Hefe fütterte, um dem Pferde mehr Muskelmasse zu geben.

Die Pferde ertrugen es ein halb Jahr lang. Insbesondere bei alten Pferden wird das Essen nicht mehr gut genutzt, so dass es viel leicht verwertbare Kraft enthält. Gibt es nicht das wirkliche Unglück, dass Ballaststoffe nicht genug essen? Bei Pferden mit Magengeschwür sind von aussen oft keine Spuren zu erkennen, sie wirken lebendig und fitten.

Wer es nicht gastroskopisch erklären will, kann ganz normal versuchen, Ulcequin oder Grönutrin durch die Kur zu mästen. Möglicherweise hilft es und er wird mehr Ballaststoffe essen. Dann wurde mir in der Praxis gesagt, dass zumindest 60% aller Pferde und wahrscheinlich 90% der Showpferde an Bauchgeschwüren erkranken: nichts: Diese Pferde essen auch oft sehr gut, und das Ganze macht es rund.

Wie Sie wissen, habe ich auch ein solches Tier, das Konzentrat in groben Quantitäten essen wollte, aber lange Zeit sehr schwach beim Naschen mit Heu war. Auch ich hatte alles - inklusive Brotlaib. Selbstverständlich fermentiert die Hefe des Backens nicht mehr im Magen-Darm-Trakt und schwimmt auch nicht auf. Auch die Hefe der Brauerei nicht.

Warum Brauerhefe "gut" und Bäckerhefe "schlecht" sein sollte, öffnet sich mir auch nicht. Hartweizen und S100. Außerdem Öle und eine kleine Menge Müsli für die Seele nach dem Fahren mit Früchten. Das Pferd wurde dann gebohrt und seitdem ist das Gesprächsthema *dreimal auf Holzklopfen* vorbei. Nun ist es auf einmal möglich, Heuanteile zu vernichten, die andere Stalleigentümer auf 2,5 Pferde aufteilen würden.

Es war von all dem Konzentrationsfutter abhängig und wollte kein Heumehl essen. Mein Hauspferd ist oft noch schlank - wenn es Stress hat oder wegen der Erregung vergißt zu essen. Wenden Sie sich für Gefahren und Begleiterscheinungen an den von Ihnen vertrauten Yoga-Lehrer oder an das Intranet! Hatten Sie schon einmal eine Feed-Berechnung durchgeführt?

Bäckerhefe würde auch mit Witzbold sein, das habe ich noch nie zuvor gesehen. Ich mag Rübenmark und wenn es nicht genug Stroh fress. Ich würde Heubullen hinzufügen. Diese kann dann auch gut mit dem Hafer durchmischt werden. Lediglich hatte das Heuproblem kurz nach seinem Zahnersatz und aß nicht viel, aber mit dem Fruchtfleisch bekam ich genügend Rohfaser ins Tier.

Ein Bekannter hat auch das gleiche Probleme mit seinem Alten, er kriegt die Lampe 4 mal am Tag und ist rund. Ich habe noch nie von der Bäckerhefe :denk gehört: woraufhin so mancher alles kommt..... Einfach brandneu im Hochsommer notwendig: eine Mixtur aus Karamalz (1/2 Fläschchen pro Futterstelle, gibt´s mit ALDI günstig), Strukturkräuter von Deganius, thermogeöffneter Getreide, öl, erhöhte Milchsäure bildung, Hafer hat´s mitgebracht.

Abhängig von der Art können Sie jedoch ein schlanke Pferde "rund" nicht ernähren. Mein Gott - was für eine Forschung! Unser Opi sah nach dem Überwinterung recht furchtbar aus, man hätte denken können, dass sie den ganzen Überwinter über nichts zu essen haben! Danach mischte ich Getreideschrot (Mischung aus Getreide, Roggen- und Gerstenmehl ) mit den Hafern, nach einer Weile musste ich wieder anhalten.

Die Hefe des Bäckers soll schon mal dabei sein. Der Hefe hat ihm keinen Schaden zugefügt, weil die Magensäuren die Befruchtungskulturen größtenteils abtöten (das wurde uns damals erklärt). Tibetong schrieb: Was ich dazu anmerken möchte: Es gibt ganz einfache solche Pferde, die nur mit Konzentrationsfutter abgerundet werden können (wer weiß, vielleicht gibt es auch Pferde mit Schilddrüsenfehlfunktionen.....).

Horse of a friend (Wallach) hat eine Subfunktion:curses: So etwas wie das gibt es wirklich. Für Gefahren und Begleiterscheinungen konsultieren Sie am Mittwoch das Web oder Ihren vertrauten Yoga-Lehrer! Mittwoch schrieb: Hat nichts mit Hefe zu tun, aber dass die Naturwissenschaft oft falsch genug ist, ist zweifelsfrei. Was die Hefe betrifft, ist die Hefe der Naturwissenschaft einen ganzen Stück voraus.

Aber um den Mantel nicht zu schwerer zu machen, müssten Sie vermutlich große Stückzahlen davon füttern.... Um eine so große, schwerblütige Pferderunde zu machen, wäre es am besten auf der Weide, aber das ist bei Ihnen wohl das Gleiche wie bei uns....

Ich würde nicht auf Hefe wetten. Wir werden es benutzen, um die Hungernden hier zu versorgen. Derzeit eine mangelernährte, (ehemals) sehr entwurmte Lusitano-Stute, aber auch einige Pferde vor.... er sollte etwa 700kg auf die Waage bringen, dann kannst du bis zu 7-8kg einziehen. Weil das Tier trainiert, müssen Sie keine Angst vor dem Eiweißgehalt haben.

Wer keine Lucerne in Ballen erhält, kann sie auch zu Pellets pressen lassen. Ballengüter hätten, wie Cubano bereits geschrieben hat, nur den Vorzug, sie mit dem weniger beliebten Heuballen zu vermischen und so auch ins Ross zu bringen..... Das große Plus von Alfalfa ist, dass es sich um einen Raufuttermittel ist, es ist nicht notwendig, große Mengen Konzentrat in das Tier zu pumpten, was den Verdauungstrakt stark beansprucht (und ihn daher schädigt, anstatt ihn zu benutzen).

Außerdem wird sie viel langsam gegessen, auch in pelletierter Gestalt. Noch etwas anderes: ein uralter Kunstgriff meiner ursprünglichen, alten Stallmutter in dem Pferdestall, in dem ich als Kind / Teenager mein Ross stand: Sie gab den schwer ernährten Rüben. überhaupt nicht viel, über eine abgeschnittene Knolle / Tag.

Denn sie wußte, daß dies die Aufnahme von Nährstoffen durch die Darmwände stimulierte und daß die Darmflora rehabilitiert wurde.... sie wußte nur, daß es offensichtlich klappte, ich kann mich gut daran erinner. Wie gut die Pferde nach einer kurzen Zeit mit ihr aussähten, und auch aus Naturheilkundesicht macht das einen absoluten Sinn. Bei den Pferden ist es sehr hilfreich. Unglücklicherweise bekommen wir diese wunderschönen Granulate nicht hier und nicht jedes Tier isst Rüben als Knollen - aber das würde ich gerne dazu sagen.

Sie sollte etwa 700 kg schwer sein, dann kann man bis zu 7-8 kg einnehmen. Außerdem: Bis jetzt habe ich noch kein passendes Pferde kennengelernt, das das Material nicht mag; wir haben jetzt fertige Mischballen aus Heu/Alfas. Seitdem isst Mr. Makelig auch seinen gesamten Raufutteranteil. Bei der Einstellung von Bäckerhefe = Lagerhefe kann ich für mein Pferde, welche Lagerhefe er bekam, feststellen, dass er dadurch nicht zunimmt.

Es war nur für das Pelz bestimmt. Noch ein anderer Denkansatz, vielleicht ist es dumm, aber steht das Ross immer auf Streck? dänisch: Watson schrieb: "Luzern ist vergleichbar mit Heilkräutern, nicht wahr? Luzern ist eine dem Kleeblatt ähnliche Leguminose, die eigens für die Fütterung von Pferden und Rindern zubereitet wird. Ich muss etwas über etwas sagen, aber ich kann es im Augenblick nicht....berichte mir später im Detail:Augenzwinkern: Mittwoch schrieb: Oh weh, dann verliere ich meine Doktorarbeit, von der ich dachte, dass ich sie sündhaft unter Mühe und Mühe erworben habe:doh::Daumen: Übrigens, Backen/Bierhefe kann man sowohl als Würfel (Blockhefe) als auch als Puder (Trockenhefe) erwerben.

Bei Pferden habe ich es meist als Puder betrachtet. Die Hefe und der Hefezucker bilden zusammengenommen Kohlensäure (Gas) und Wein. Zum Beispiel isst man Hefe gegen Noppen. Und noch einmal: Bäckerhefe und Brauerhefe sind identisch, ich hatte einmal einen friesischen Wallach, der nahm und nicht zugenommen hat. Er war sehr begeistert und sagte: "Toll, das sieht man erst jedes Jahr aufs Neue".

Es ist ein Bandwurm.... es gab damals noch kein offiziell anerkanntes Medikament für Pferde. Andernfalls kann ich Bockshornsamen noch weiterempfehlen. Nisenase schrieb: ....Dies ist ein Bandwurm..........damals gab es noch kein offiziell anerkanntes Mittel für Pferde. MerlijnCH schrieb: ...Das Tier wird regelmäßig wurmartig und dennoch wurde ein Check durchgeführt und zur Erhöhung der Sauberkeit zweimal wurmartig gemacht.

Einmal las ich in einer Pferdemagazin, dass Pferde 2 Massenbier aushalten. Wir ernähren die Brauerhefe nach unserer Ernährungsempfehlung eine Handvoll, aber sie werden dadurch wirklich nicht reich. Eine andere Stute im Pferdestall erhält 4-5 kg Heuschrecken mit Luzern und so weiter. Luzern wäre auch mein Mittel der Wahlmöglichkeit, ist es auch hier, und siehe hier, außer der Opposition, kann ich ihr alles bieten, was ich will, aber es knabbert auch wegen seiner Urgeschichte sehr hart.... dicht und rund, sie erhalten Maiskolben, sie werden temperaturgespeist, Maiskolben auch temperaturgespeist und luzernenspezifisch entsperrt... aber ich muss an der luzernensischen Seite zugeben, dass *staubig* nur eine krümelige Sache ist, ich werde wahrscheinlich beim nÃ?

wie es in der Schweiz ist, weil es hier Futtertrockenanlagen gibt, dort kaufe ich die Dinge. Das ist eine Kooperative, die Landwirte holen ihre Dinge dort hin, sie werden ausgetrocknet und dann gedrückt. Es gibt nichts Künstliches. Das Beste wäre Alfalfa-Heu oder nur die Korn. Im Augenblick habe ich einen Alfalfa-Überschuss, also könnte ich etwas einwerfen.

hech: dat neinalein schrieb: aber ich muss in der Luzern locker dazu anmerken, dass *abgewischt* bedauerlicherweise nur eine bröckelige Sache ist, ich werde wahrscheinlich beim nÃ??chsten Mal Kolben essen. Darüber hinaus halte ich es im Falle von Merlijn's Beispiel für wesentlich wertvoller, dass das Tier mehr Rauhfutter bekommt - siehe auch Wed's Posting, SCHÖNE BELAGE.

Mit Hefe aus Bäckerhefe würde ich also ein schlechtes Gewissen haben. Als ich an die Auswirkung in der Teigschale dachte und sie auf den Magen des Pferdes übertrug: panik1: Verzehrt das gestresste Tier Hefe und trinkt es auch noch Brei: Panik:

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