Getreidesorten

Kornsorten

Brot kann nur aus Getreide mit geringem Leimanteil als Fladenbrot hergestellt werden. Die Getreidearten stammen aus dem Mittleren Osten - dem Libanon, den anatolischen und iranischen Bergen. Vollkornprodukte werden empfohlen, um alle Vitamine und Nährstoffe im Getreide voll auszunutzen.

Was für Getreidesorten gibt es? Wissen

Unser Lieblingsgetreide ist er. Außerdem ist es ein Müsli. Weil es allein im Bereich des Reises viele verschiedene Arten gibt, gibt es natürlich auch viele verschiedene Arten im Müsli selbst. Sie waren die Vorläufer des Getreides, wie wir es heute kenn. Die erste dokumentierte Kultivierung von Cerealien reicht etwa 8000 Jahre zurück und erfolgte im Mittleren Oster.

Es dauerte etwa 3000 Jahre, bis das Korn nach Westeuropa gelangte. Doch damit nicht genug, denn auch in Asien und Amerika wurden schon lange vor Christi Geburt Reiskörner und Maiskörner kultiviert. Heute können alle Getreidesorten in die Süßgräserfamilie zurückgeführt werden. Das ist einerseits von der Weiterentwicklung der Landtechnik und andererseits von der genetischen Gestaltung des Getreides selbst abhängig.

Die drei großen Akteure unter den Getreidearten könnten die Erdbevölkerung nicht versorgen. Dazu gehören unter anderem Reise, Getreide und Getreide. Eines der berühmtesten Getreidesorten ist natürlich der Vollkornreis. Weltweit gibt es mehr als einhunderttausend verschiedene Arten, die sich in Grösse, Gestalt, Farbe und vor allem im Aromaunterschiede auszeichnen.

In Mitteleuropa ist Getreide ein besonders wichtiger Repräsentant. Alle diese Rebsorten haben unterschiedliche klimatische Anforderungen an den Standort, weshalb weltweit Getreide in großem Umfang kultiviert wird. Durumweizen ist in Deutschland die Hauptkultur. Das Korn hat es auf einem Boot nach Europa geschafft. Kolumbus brachte es von seiner bekannten Fahrt zurück und kultivierte es dann in Spanien.

Grundsätzlich gibt es zwei Arten des Anbaus. Das ist möglich, weil er nicht so sonnenabhängig ist wie andere Getreidesorten und selbst Minustemperaturen von 25°C aushalten kann. Bei Getreide ist Gerstensaft nicht so beliebt wie oben beschrieben. Heute wird die Gerstenfrucht vor allem in der Agrarwirtschaft verwendet.

Gerstensaft ist auch ein bedeutender Teil des Bieres. Die Haferflocken gelten als besonders gesund und sind außerdem sehr leicht anzubauen. Deshalb kann er besonders billig gezüchtet und verkauft werden. Es soll auch eine medikamentöse Behandlung haben, da es Schmerzen bei Magen-Darm- und Nierenerkrankungen lindert. Das Hirsegetreide ist das berühmteste der Welt.

Das Hirsegetreide ist das mineralstoffreichste aller anderen Züchtungen. Außerdem begünstigt das Hirsekorn die Durchblutung. Er ist mit dem berühmteren Getreideweizen verbunden. Anders als bei Weizenprodukten härten Teigwaren aus Spelz sehr rasch aus.

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