Futterarten Pferd

Fütterungsarten Pferd

Futtermittelkonzentrate: Hafer, Gerste, Mais, Weizenkleie, Sojamehl und Futterbohnen. Möchten Sie wissen, ob ein zusätzliches Futter für Ihr Pferd notwendig ist? Die Pferde haben einen sehr kleinen Magen, aber einen großen Darm. Hier werden Ihnen die verschiedenen Raufutterarten für Pferde vorgestellt. Gras ist das natürlichste Futter des Pferdes.

Pferdefütterung, richtige Fütterung

Lebens- und Futterpferde haben einen sehr kleinen Bauch, aber dafür hat einen großen Dickdarm. Für ihre gute Ernährung benötigen sie viel Nahrung - aber nicht zu viel auf einmal. Wildpferde weiden beinahe den ganzen Tag. Pferden, die in Ställen, müssen gefüttert und pünktlich gefüttert wohnen - zumindest drei Mal am Tag.

Voller WasserDas bedeutendste Futter für Das Pferd ist flüssig: klar. Das Pferd ist sehr durstig. Ist kein Selbsttränke verfügbar, muss den Tieren Frischwasser mitgebracht werden. Das erforderliche Futter muss für jedes Pferd individuell ermittelt werden. fachmännisch Das Pferd kann den ganzen Tag auf Rasen, im Herbst auf trockenem Rasen und Wiesen ausharren.

Das Pferd bekommt übermütig, aber auch erkrankt. Die Ponys kommen mit viel weniger Nahrung aus als die großen Zuchtpferde. Bei einigen Ställen wird das Stroh vor Füttern getränkt, um Stäube und andere schädliche Substanzen auszufiltern. Der Großteil der Tiere ist wirklich gefräÃ. Bei Füttern muss man sich immer bewusst sein, dass ein Pferd satt ist.

Bei den meisten Pferden ärgern selbst, wenn ihr Nachbar Pferd Futter oder eine Delikatesse hat. Einige sind so eifersüchtig, dass sie vor Zorn um sich herum klopfen und beißen. Echtes Pferd Freunde füttern Pferden nur mit Einverständnis der Eigentümer!

Ballaststoffe für das Pferd

Die Grundvoraussetzung für die Gesundheit des Tieres ist eine Ernährung, die im Grunde artgerecht, aber auch auf die Anforderungen Ihres Tieres zugeschnitten ist. Nachfolgend möchte ich auf die verschiedenen Raufutterarten für das Pferd zu sprechen kommen, da das Rauhfutter die Basis der Pferdeernährung ist und einfach unverzichtbar ist, während das konzentrierte Pferdefutter nur als Ergänzungs- und Ergänzungsfuttermittel betrachtet werden sollte.

Rauhfutter ist der Oberbegriff für Heuballen, Trinkhalme, Heu und Silagen, obwohl Heuballen meiner Meinung nach die gesunde Form von Rauhfutter für das Pferd sind - sofern Ihr Pferd nicht gegen Heustaub allergisch ist oder an anderen Atemwegskrankheiten erkrankt. Im besten Falle sollte das Rauhfutter in vielen kleinen Tagesmengen ernährt werden.

Das Pferd ist in freier Natur bis zu 18 Std. täglich unter konstanter Bewegtheit und damit mit der Futteraufnahme beschÃ?ftigt. Dadurch ist der Bauch des Tieres im Vergleich zum ganzen Verdauungssystem sehr gering und bildet kontinuierlich Säure. Qualitätsheu ist gekennzeichnet durch einen Ballaststoffgehalt von mindestens 20 Prozent, wenig Feuchtigkeit (Wassergehalt < ca. 15 Prozent), wenig Protein und kaum Zuckersubstanz, sowie viele Gewürze und Gras.

Wenn Sie das Stroh biegen, sollten Sie so viele Stängel wie möglich durchschlagen, sonst ist es zu belaubt, d.h. es ist zu eiweißreich und zu roh. Als Faustformel für die tägliche Fütterung gilt: 1 kg Futter pro 100 kg Gewicht (idealerweise über den ganzen Tag wie oben beschrieben). Je nach Situation sind Heuballen und Silagen oft leichter zu produzieren und zu lagern als Heuballen und werden daher von vielen Stalleigentümern vorzuziehen.

Bei der Trocknung von Rasen zu Stroh sind die Verluste an Nährstoff größer als bei der Gärung von Milchsäure zu Stroh oder Silo, d.h. Stroh und Silo sind in der Regel energiereicher und nährstoffreicher. Durch die frühere Lese ist der Eiweißgehalt von Silagen größer als der von Futter. Durch die sogenannte Milchsäurefermentation werden Heumilch und Silagen zubereitet.

Durch die hohe Restfeuchte der Silagen kann das Futter beim Keltern sehr gut verdichtet werden, so dass kaum Luftzufuhr zwischen den Stängeln besteht, was eine gute Milchsäurefermentation vorantreibt. Die Verdichtung der Grasnarbe bei der Produktion der Heuschicht wird durch die erhöhte Trocknung erschwert. Fehlgärung kann zur Bildung von schädlichen Säure-, Hefe- oder Schimmelpilzen im Heu und in der Silierung führen, die die sensible Darmpflanze des Tieres beschädigen und sein inneres Gleichgewicht aushöhlen.

Bei sachgemäßer Produktion, Aufbewahrung und Nutzung sind Heuballen und Silagen für das Pferd jedoch akzeptabel. Sie sind oft eine gute Wahl für Menschen, die gegen Heustaub oder chronisch hustende Tiere allergisch sind. Nichtsdestotrotz ist zu berücksichtigen, dass der starke Säureanteil von Heuballen oder Silagen das Darmumfeld stören kann - besonders bei empfindlichen und empfindlichen Tieren.

Das bedeutet, dass diese Futterarten bei kleineren Ställen mit weniger Tieren häufiger ausgeschlossen werden. Weil beide Futtersorten einen wesentlich größeren Wassergehalt haben als Heuballen, muss die Tagesfuttermenge um 20-50% nach oben angepasst werden. Der Strohhalm wird oft als Ballaststoff für das Pferd mißachtet. Wurde früher speziell als wertvoller Futterbestandteil eingesetzt, ist es heute, wenn überhaupt, nur noch Einstreumaterial.

Außerdem ist vorab zu beachten, dass bei zu hohem Lingingehalt das Risiko einer Verstopfung der Kolik besteht, wenn das Produkt in zu großen Portionen verzehrt wird. Trotzdem ist der Strohhalm ein wichtiger, eiweißarmer Ballaststoff, der mit seinem Ballaststoffgehalt für eine gute Verdauung von Bedeutung ist. Heute werden häufig andere Bettwaren wie z.B. Chips eingesetzt.

Meine Mutter stand auch nach ihrem Aufenthalt in der Praxis auf Chips (in der Praxis werden nur Chips verwendet). Besonders bei Pferden, die zur Kolik neigen, empfiehlt die Praxis grundsätzlich von einem Strohhalm abzusehen. Neben der Tatsache, dass mir Chips auf lange Sicht zu teuer waren (alle anderen Tiere sind in meinem Stall auf Stroh), wollte ich meinem Pferd diese wichtige Ballaststoffquelle nicht aberkennen.

Unter der Voraussetzung, dass das Futter nicht von bester Güte ist, d.h. nicht den erforderlichen Ballaststoffgehalt hat, kann meine Mutter ihren Bedarf durch Strohknabbern abdecken. Der Strohverzehr ist sehr schleppend und ermöglicht daher auch eine bestimmte Beschäftigung. Das Pferd kann meiner Ansicht nach die befürchteten, zu lange Fütterungspausen im Ernstfall selbstständig durch die Zufuhr von Trinkhalm ausgleichen.

Alfalfa ist eine natürliche Kraftfutterart, da es 50% mehr verwertbare Kraft als das hochwertige Futter hat. Es hat einen bestimmten Fettgehalt und verleiht dadurch ein strahlendes Haarkleid. Wird die Alfalfa als Zusatz zu Konzentrat verfüttert, wirkt sie einerseits als "Geschmacksverstärker" und hat andererseits den positiven Effekt des "Futterverzögerers".

Zusätzlich zur Zugabe zu den Kraftfuttermitteln kann Alfalfa auch als Heusubstitut oder Zusatzstoff zur Veredelung von minderwertiger Heuqualität verwendet werden. Für ein großes Pferd wird eine Futtermenge von 200 bis 500 g pro Kraftfutterration empfohlen oder bei Ersatz von bis zu 5 kg pro Tag. Weil Alfalfa für einen raschen Substanzzuwachs im Pferd verantwortlich ist, eignet es sich besonders für ältere und schwächere Tiere, aber auch für schwangere oder stillende Stuten und Nachwuchs.

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