Friese

Freischärlerin

Inhaltverzeichnis Das friesische Volk ist eine Gruppe von Menschen, die an der Nordsee in den Niederlanden und in Deutschland leben. 1 ][2][3] In beiden Staaten sind die Friesinnen als einheimische Minderheiten bekannt. Der Begriff ethnische Gruppe wird in Deutschland auf die Friesinnen und Friesinnen angewendet, ohne ihren Rang als Nationalminderheit zu beeinträchtigen. Seit dem Altertum ist ein germanisches Volk der Friesinnen (lateinisch: Friesisch, griechisch: ??

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Die sprachlichen Ähnlichkeiten und die Kenntnis der Friesengeschichte sind für den aktuellen Weltkontext von großer Wichtigkeit. In der holländischen Provinz Friese ist neben dem Holländischen auch die offizielle Sprache Westfrieslands anerkannt, während der Stellenwert der Friesensprachen in Deutschland nachlässt. Römisches Gallien und Germanien am rechten Rheinufer um 70 n. Chr. Die alten Friesinnen ("Frisii") wurden vom Römer Tacitus in seinem Germanien der Ingaevonesgruppe zugeteilt, zu der auch die Tschauken und Saxonen zählte.

An der Nordseeküste von der Rheinmündung bis etwa zur Ostsee lagen die Friesinnen. Erstmals werden die Friesinnen von Plinius dem Ältesten erwähnt und stehen im Kontext der Drusus-Kampagnen (12 bis 8 v. Chr.). 12 v. Chr. findet Drususus in den Friesinnenverbündeten.

Aber schon in den Jahren von 28 bis 47 rebellierten die Friesinnen gegen die römische Plünderung, wie Tacitus meldet. Im gleichen Jahr brach das friesische Volke auf der anderen Seite des Rheins den Friede, mehr aus Gier als aus Missachtung unserer Regel.

"7 "7] Obwohl die friesischen Kühe damals gering waren, verlangten römische Beamte Felle von der Grösse eines Urochsen. Der Tacitus erklärt: "Die Voraussetzung, die andere Menschen kaum hätten erreichen können, war umso bedrückender für die Friesinnen, denn obwohl ihre Urwälder voller mächtiger Monster sind, sind ihre gezähmten Kühe gering.

Anfangs brachten die Friesinnen ihr Vieh zur Welt, dann mussten sie auch ihren Ehefrauen und Kindern oder beiden zollen. Die Römersoldaten, die nach Festland gekommen waren, um den Gedenkgottesdienst zu erheben, wurden deshalb von den Friesinnen überfallen und gekreuzigt. "In Verbindung mit diesem Volksaufstand wurde auch die nördlichste romanische Besatzung Kontinentaleuropas, nämlich die Friese, überfallen.

Der Ursprung der friesischen Bevölkerung wird vom vierten bis zum siebten Jh. sehr mager. In Verbindung mit diesen Geschehnissen wird angenommen, dass die Friesinnen zu dieser Zeit einen kräftigen Zustrom aus den umgebenden anglo-sächsischen Stämmen hatten. Ein Fortbestand der "Frisii" des Friesischen aus dem Jahr 500 ist ohnehin nur sehr eingeschränkt möglich.

Auch die sächsischen und fränkischen Einwohner waren in den Randbereichen Frieslands keine Seltenheit. Die Friesinnen sind ins historische Zeitalter zurückgekehrt, als sie mit den Merowinger innen und Karolingerinnen in Berührung gekommen sind. Gegen Ende des sechsten Jh. besetzen die Friesinnen die Küste bis zur Wesermündung. Jh. gründete man im südlichen Teil die Ortschaft Dorestad und dehnte von dort aus den Einfluss der Friesin bis nach Brugge aus.

734 erobert Karl Martell den Westen Frieslands und der allerletzte Herzog der Friesinnen Poppo stirbt im Gefecht gegen einen Frankenadligen. Die grösste Ausdehnung des Gebietes von Frisia Magna. Charlemagne erobert ganz Friesen, einschließlich der Ostgebiete, bis zur Weser für das Frankenreich nach seinem Siegeszug über die Sachse im Jahre 785.

Deshalb hat er Ende des achten Jh. die traditionellen Gesetze der Germanen festhalten lassen, darunter das Lex Frisionum, das frühere Recht der Friesinnen und Friesinnen. Friesenbesiedlung der südwestlichen Küste Schleswig/Südjütlands (gelb) zwischen ca. 800 und 1100 n. Chr. Rund 800 Friesinnen und Friesinnen haben sich auf den heute zwischen Eiderstedt und Sylt angesiedelt.

In Uthland lebten die Friesinnen unter der direkten Herrschaft der Däne. Erheblich später, wahrscheinlich im elften Jh., wurde die westliche Küste Südjütlands (später das Fürstentum Schleswig) zwischen den beiden Flüsse in einer zweiten Flusswelle erbaut. In der fränkischen Herrschaft wurden die Friesinnen im Herzen des Landes christlich geprägt.

Jahrhunderts wurden die an die jütländische Grenze in Schleswig emigrierten Friesinnen Christen, nachdem die Akzeptanz dieser Religionen für sie nicht mehr zwangsläufig die Unterordnung unter die Frankenherrschaft war. Die Friesinnen wurden unter Karl dem Großen vom militärischen Erfolg frei (d.h. vom Frankendienst) und mussten nun nur noch den zehnten Teil (Vorläufer der Kirchensteuer) bezahlen.

Als die Friesinnen endlich die von den fränkischen Königen ernannten Fürsten verjagen konnten, setzte die oft übertriebene, aber trotzdem beachtliche Zeit der Friesenfreiheit ein. Die friesische Autonomie unterscheidet sich stark von anderen Gebieten in Europa. Auf dem Gebiet Frieslands, vom Südsee bis zur Weser, entstanden viele kleine regionale Gemeinschaften, die oft liberal und kooperativ gestaltet waren und über eine eigene Ratsverfassung verfügten.

Der Sage nach wurden den Friesinnen die Rechte der Freiheit von Karl dem Großen, wahrscheinlich aber von einem seiner Nachkommen, gewährt. Das friesische Territorium gehört nach dem Zusammenbruch des Fränkischen Reiches unter den Thronfolgern Karl des Großen ab 843 zum Mittleren Königreich Lothar I. und nach dessen Zerstörung zum DDR.

So waren die Gemeinden, sinnbildlich die sieben Friesenmeere bezeichnet, kaiserlich direkt und nur dem Zaren unterworfen. Der Zeitraum der Friesenfreiheit erstreckte sich vom ca. zwölften bis zum vierzehnten Jh. Nach dem Tode des Ostfriesenfürsten Carl Edzard im Jahre 1744 wurde das Cirksenahaus die einzige indigene Friesenfamilie, die eine Regentschaft auf frischem Grund begründete.

Die Friesinnen waren bis zum Beginn der Hansestadt die wichtigsten Handels- und Seefahrer an der Nordsee. Den ältesten Wirtschaftsbericht an der Nordsee liefert Plinius der Ältere, der im Jahr 47 als Kavallerieoffizier am Kampf von Korbulus gegen die Tschauken, die östliche Nachbarschaft der Nordsee-Friesinnen, teilgenommen hat.

Die Beschreibung der Region bietet sicher auch ein genaues Abbild der friesischen Wirtschaft. Aufgrund der kalten Witterung und des Winds haben sich die Friesinnen viel vorgenommen, die Schaf- und Ziegenwolle zu gutem Garn zu spinnen und zu dichtem Gewebe zu verweben. Außer Kochsalz und getrocknetem oder gesalzenem Fisch wurden Textilien und Jacken zu einem wichtigen Exportprodukt für die Friesinnen.

Die Römer waren schon Abnehmer für Friesenwolle. Den Friesinnen stehen damit drei selbst produzierte, begehrte Güter für den Fernabsatz zur Verfügun. Die Friesinnen und Friesinnen hatten neben den selbst produzierten Handelsware hervorragende Schiffbaukenntnisse als Angler und Meeresbewohner und viel Erfahrungen, auch bei über die Jahrzehnte gewachsener Seegang. Einen anderen Schiffstyp haben die Friesinnen gebaut als ihre Mitbewerber, die Vikinger.

Das noch flache Friesenschiff wurde später zum Hochbordrädchen mit dem Seitenruder und dem Wegbereiter der Hansezahnräder. Im 19. Jh. begannen die Friesinnen nicht nur, für einzelne Bauernhöfe Terpen zu errichten, sondern bauten auch bogenförmige Dorfterrassen entlang von kleinen und großen Bächen, als Handelssiedlungen für Kaufleute und Kunsthandwerker wie Bootsbauer, Küfer und Segelproduzenten.

Die Friesinnen und Friesinnen haben zunächst entlang der gesamten Nordsee und vor allem mit Jütland und Irland gehandelt. Die Friesinnen und Friesinnen tauschten wie die Vikinger auch über Götland, Nowgorod und die russische Flusslandschaft nach Byzanz, wo sie über die Seidenstrasse aus China stammende Ware und über die arabischen Vermittler gewonnenen und von den Würzinseln stammenden Paprika erhielten.

In den nördlichen Ländern Dänemark, Norwegen, Norwegen und Schweden wurden dort hoch geschätzte Ziegehaardecken aus der friesischen Herstellung vertrieben. Byzantinische Händler kauften seidene und frisianische Tücher. Dorestads selbst geprägte Münze wurde weltweit erkannt und zeugt von den umfangreichen Handelsverbindungen der Friesinnen und Friesinnen in ganz Europa. Eine weitere bedeutende Handelsstraße führte über den Rhein nach Deutschland und weiter über die Alpen.

Friesenmäntel genießen höchstes Ansehen. Die fränkischen Hofbeamten bekamen als Teil ihrer Vergütung einen Jahresmantel aus dem friesischen Land. Das " Friese " war ein im ganzen Nordteil bekanntes Gewebe. Die Friesinnen haben über den Rhein Tuffstein aus dem Tal des Brohltals bei Andernach für den Kirchbau, Tuffstein für die Rotfärbung von Schurwolle und Weine aus der Pfalz und dem Elsaß importiert.

Handelsbüros der Friesinnen gab es in allen Städten am Rhein bis nach Straßburg und Basel. So bestand beispielsweise in Speyer, dem mittleren Weinhandelszentrum der Pfalz und Mittelpunkt eines großen Färberanbaus, die Kaufleute auf dem Gebiet der Münsterimmunität aus Friesinnen und Juden während des elf. Jahrhunderts. An der Alpenroute ließ sich die Gemeinde Freiburg im Basler Haßlital oberhalb von Bern nieder.

Der Ortsname erinnert an Ostfriesland und vor allem an Djeverland. Die Friesinnen waren sehr bald auch in Rom zuhause. Im Jahre 854 unterstützte die Friesische Brüdergemeinde in Rom (Schola) den päpstlichen Rat bei der Verteidigung Roms gegen die Sarazien. Im mittelitalienischen Trani haben die Friesinnen die Überreste des hl. Magdalena geborgen und in der friesischen Kirche St. Michaelis und St. Magdalena neben dem St. Petrusplatz begraben.

Die Überreste wurden später von St. Magnus nach Friesland getragen und in einem Heiligtum in der St. Magnuskirche in Esens, die seit 1150 belegt ist, beigesetzt. Während der Evangelisation statteten Friesenwerften viele Boote aus, sogar ganze Fuhrparks, und die Friesinnen und Friesinnen sorgten auch für Matrosen und Militär. Bei der Rückeroberung von Lissabon am 21. November 1147 waren Kreuzritter aus Friesenland anwesend.

Im Jahre 1187 brachen die friesischen und dänischen Kreuzritter mit 50 Booten auf, besetzten auf ihrem Weg die Hafenstadt Silves und kamen 1189 nach Acreon. Außerdem bleibt das Land ein landwirtschaftliches Exportland. Seit 1252 sind im flämischen Damme am Zwin, dem flämischen Brugge, die friesischen Rinderhändler dokumentiert. Ostfriesische Großstädte (vor allem Emden) weigerten sich trotz eines Zulassungsangebotes, der Hansestadt beizutreten und verpassten damit eine bedeutende Möglichkeit zur Beeinflussung des Fernhandels, vor allem an die benachbarten Hanse-Stadtbürgerinnen und -Stad, vor allem an die Hansestadtgröningen und Bremen.

Noch heute gibt es drei Bereiche, in denen Friesinnen und Friesinnen traditionsgemäß zu finden sind. In den Niederlanden zwischen dem IJsselmeer (der früheren Zuiderzee) und den Lauren lebende Friesinnen werden in Deutschland Westfriesinnen genannt. Die Eigenbezeichnung ist jedoch nur Friesisch oder Westlauwersche Friesisch, da die Gegend namens West-Friesland in der jetzigen nordholländischen Provinzen gelegen und nicht gleichbedeutend mit der friesischen ist.

Der überwiegende Teil der Westlauwer Friesens wohnt in dieser rund 600.000 Einwohnern zählenden Stadt. Der zweite Teil wohnt an der niedersächsischen Landesküste, von der holländischen bis zur Weser (Ostfriesland). Traditionsgemäß sind die friesischen Regionen, in denen die Friesenidentität mehr oder weniger deutlich ist, Ostfriesland und Oldenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Schleswig-Holstein, Saterland, Aberjadingen und das Bundesland Würsten.

In Niedersachsen ist die Zahl der Friesinnen und Friesinnen kaum abschätzbar; in allen erwähnten Regionen wohnen mehr als 500.000 Menschen. Ihre Einordnung ist auch deshalb problematisch, weil "Friesisch" "heute weniger eine ethnisch-genetische, sondern eine kulturhistorische Schicksalskategorie und regionale Einordnung" ist. 12] Obwohl vorwiegend mit den Nachbarfriesen verbunden, nennen sich nur die Friesinnen aus dem Bereich der früheren ostfriesischen Provinz vorbehaltlos diese.

Unbestritten ist jedoch, dass die Friesinnen und Friesinnen in der Regel Bürgerinnen und Bürgern des Landes sind, in dem sie wohnen. In dieser Hinsicht sind die in Deutschland lebenden Nationalfriesen auch Bundesbürger. Die Friesinnen sind in Deutschland und den Niederlanden als national eingenommene oder eigenständige ethnische Gruppe bekannt. Dementsprechend werden nur Menschen, die eine der Friesensprachen beherrschen, als Friesisch bezeichnet.

Die " Sprachenfriesen " findet man heute vor allem in der holländischen Region Friesen. Es gibt jedoch keine aktuellen empirischen Untersuchungen darüber, wie viele Menschen in Nordfriesland heute noch das Friesische beherrschen oder beherrschen. In Ostfriesland hingegen ist die Ostfriesensprache seit Jahrzehnten fast ausgelöscht. Auch die wenigen Menschen, die heute noch das Friesische beherrschen, verwenden im täglichen Leben verwandte Fremdsprachen wie Holländisch, Plattdeutsch, Hochdeutsch o deanisch.

Das Friesenland ist wie viele andere kleine Minderheitssprachen in Europa in akuter Gefahr, vom Untergang bedroht zu sein. Manche Friesinnen und Friesinnen beherrschen kein friesisches Wort mehr. Doch gerade in Ostfriesland, das seit Jahrzehnten vollständig vom Unterdeutschen beeinflusst ist, hat die Friesenidentität den Niedergang der Friesensprache durchlebt. Die Ostfriesenplatte ist auch eine verhältnismäßig frühe Form des Unterdeutschen.

In Ostfriesland ähnelt es den Friesensprachen in Nord- und Ostfriesland und unterscheidet sich von den anderen Niedersachsen. Niedersachsen wird in der holländischen Region Friese in einigen Regionen neben dem Friesen ausgesprochen. Unzählige historische Frieslandgebiete zählen nicht mehr zu den Frieslands.

Die Hauptregion Westfriesland und Zentralfriesland, heute Teil der Niederlande, reichte von der nordholländischen Region Alcmaar entlang der Ostseeküste der Bundesländer Friese und Graubünden (Ommelande) bis hin zur Einmündung in die Oder. In Nordholland und Graubünden ist die Friesenidentität heute jedoch fast nicht mehr da. An der jütländischen Ostküste gibt es auch einige Abkömmlinge der Friesinnen und Friesinnen.

Rømø und Fächer gehören teilweise zu den nord-friesischen Inselchen, wurden aber nie von Friesinnen sesshaft. Lange Zeit war nur Flensburg die Heimat einer bedeutenden friesischen Minorität an der Ostsee, denn im XVII. und XVIII. Jh. zog es viele Nordfriesinnen in die Hansestadt, um dort Seefahrer einzustellen.

Die Friesinnen wurden von Adolf II. in der Hälfte des XII Jahrhundert besiegt. Friesisch wird die Lehre von der friesischen Sprach-, Literaturgeschichte und Regionalwissenschaften als Friesenkunde bezeichne. Zusammen mit den in Deutschland wohnenden DÃ? nen und Sorbern sowie den Romas und Sintis gehört die Friesengruppe zu den vier in Deutschland ansÃ?ssigen, vom Staat anerkannte nationale Minderheitengruppen.

Auch die rechtlich bekannte Dänische Minderheitenpartei, der Südschleswigische Wählerverein, kooperiert mit der nordfriesischen Nationalfriesenbewegung. Die SSW ist damit auch den friesischen Belangen verpflichtet. Es gibt in den Niederlanden die seit vielen Jahren bestehende Landespartei Friesland und seit 2006 auch die Party "DeFriezen". Im ostfriesischen Raum gibt es die friesischen Interessengruppen und die Volkspartei Die Friesens.

Neben den Fraktionen arbeiten mehrere Gruppierungen für die friesischen Interessen, darunter der Separatist Groupe Fan des Auwerks. In der Interfriese haben sich die Friesinnen aus dem Westen, Osten und Norden zusammengetan. Hrsg. Thomas Steensen: Das Friesland. Nordfrijsk Instituut, Bräist/Bredstedt 2006, ISBN 978-3-88007-333-3. Hochsprung Franz Kurowski: Die Friesinnen.

Sturmflut und ihre Wichtigkeit für die friesische Mentalität. Nordfrijk Instituut Band 187 Münster 2005; S. 118 Hochsprung zu: von Wolfram Euler: Westgermanisch von der Formation im Dreivierteljahr hundert bis zum Zusammenbruch im siebten Jahrh. Siedlungsraum der Friesinnen im Nordwesten Niedersachsens mit heutiger Verwaltungsgrenze.

Festlegung des Siedlungsraumes der Friesinnen und Friesinnen im Nordwesten Niedersachsens (mit Ausnahmen von den Saterfriesen), der es der Bund ermöglicht, diesen Siedlungsraum für die Umsetzung der Rahmenkonvention des Europarats zum Schutz der nationalen Minderheit mit administrativen Grenzen zu erfassen und abzubilden.

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