Effektive Mikroorganismen Pferd

Wirksame Mikroorganismen Pferd

Sie hat bereits zwei Bücher über Pferdehaltung mit wirksamen Mikroorganismen geschrieben. Daniela Otto-Prins beschreibt die Einführung von Effektiven Mikroorganismen in den Pferdestall als eine sanfte Revolution. "Man kann kein Pferd halten" "Melany Clahsen schlägt den Finger auf den Kopf." In der Wildnis lebende Tiere werden 40-50 Jahre jung und ernten erstaunliche Blicken. Im Gegensatz dazu beträgt die durchschnittliche Lebensdauer von Tieren in der menschlichen Zucht nur elf Jahre.

Der Grund für das höhere Lebensalter der freilebenden Tiere muss daher in ihrer Körperhaltung sein. Das hat Melany Clahsen aus den Resultaten einer Untersuchung gemacht. Sie gibt die prozentuelle Aufteilung der Gründe an, warum ein Pferd einschläfert oder zum Metzger mitgenommen wird: "Das ist der Grund dafür: Nahezu 50% der Tiere werden aufgrund von Muskel-Skelett-Problemen einschläfern.

"Die freilebenden Tiere fahren 20-30 km am Tag und essen etwa 16 Stunden", so Melany Clahsen. Die Nahrung, die sie den ganzen Tag über in kleinen Mengen zu sich nehmen, ist reich an Nährstoffen und Mikroorganismen und gewährleistet eine unversehrte Darmpflanze. Es gibt kaum einen Pferdebesitzer, der seinem Pferd diese optimale Haltung und Fütterung anbieten kann. Hier kommen Melany Clahsens wirksame Mikroorganismen ins Spiel, die auch kein Wundermittel sind.

Pferd und Darmbakterie stehen in einer vollkommenen Symbolik. Das Bakterium macht die Nahrung überhaupt erst nutzbar und produziert Vitalstoffe wie z. B. Vitalstoffe wie z. B. Viren, Proteine, Enzyme etc. Die artenreichen Weiden sind jedoch die Grundvoraussetzungen für gutes Heu. Viele Pferdebesitzer bemühen sich, Ernährungsmängel durch teilsynthetische Zusätze zu kompensieren, die oft mehr Schäden als Vorteile für den Metabolismus des Tieres verursachen.

So gibt Melany Clahsen durch die Fütterung ihrer Tiere nahezu jeden Tag wirksame Mikroorganismen ab. Egal ob Bokashi oder flüssige Zusatznahrung, sie bestimmt selbst. Dabei achte ich darauf, dass meine Tiere über gutes Stroh verfügen, aber was ist eigentlich gut? Also übergebe ich die Fütterung und sorge für mich und die Tiere.

"Sie rät ihren Hörern, wirksame Mikroorganismen zur Regenerierung der Darmbakterien zu ernähren - auf jeden Fall nach einer Wurmkur oder Antibiotikatherapie sowie längere Schmerzmittel, wenn sich diese nicht vermeiden ließen. Melany Clahsen besprüht ihre Tiere im Hochsommer mehrfach pro Woche mit einer EM-Lösung. Bei den Pferden wird ein Teil EM und zwei weitere Anteile des Wassers verwendet.

Die ganze Zeit musste ich mich um mehrere ausländische Zuchtpferde kümmern. Indem ich das Fell besprühte und EM über das Tierfutter gab, konnte ich alle Lebewesen rasch auf ein mikrobiologisches Level bringen und hatte nie irgendwelche Schwierigkeiten mit Schädlingen oder Hautpilzen, die zum Beispiel von Zeit zu Zeit geduldige Hunde befallen", so sie.

Melany Clahsen schimpft bei Problemen mit der Haut auf ihre selbstgemachte EM-Hautcreme, die besonders für grössere Hautareale geeignet ist: Melany Clahsen besprüht auch regelmässig den ganzen offenen Stall, alle Laufböden und den Reitplatz mit wirksamen Mikroorganismen. Ihre speziellen Bodenbeläge, die speziell für hufkranke Tiere gelegt werden, hält im offenen Stall wesentlich besser als die von Fachkollegen, die den gleichen Belag auflegen.

Wirksame Mikroorganismen® halten den Schmutz auf dem Gelände des Reitplatzes oder im Sandauslauf fest und gewährleisten zudem eine lange Lebensdauer des eingesetzten Material. Es ist schwieriger, auf sie zu treten, wirklich schädliches Unkraut ist kaum zu entdecken, dafür ist das Wachstum wesentlich ergiebiger. Melany Clahsen hat besonders gute Erfahrung mit wirksamen Mikroorganismen gegen Schnupfen und Ammoniakgeruch gemacht.

"Die Fliege ernährt sich von abgestorbenem oder verrottendem organischen Stoff. Die EM hält den Verrottungsprozess an und der Geruch ist verschwunden - fliegt mit", sagt Melany Clahsen. Nicht nur im Pferdestall, auch die Tiere sind nicht mehr von der Fliege befallen, denn sie stinken nahezu unangenehm. Daß es in ihrem Pferdestall nicht riecht, ist ihr besonders wichtig, denn nicht nur der unangenehme Geruch kann durch wirksame Mikroorganismen umgangen werden: Der Geruch ist für sie sehr wichtig:

Haut, Klauen und Atmungstrakt werden verschont, Schädlinge können sich nicht verbreiten und die Fliege findet keine Grundlage für ihr Leben. Schlussfolgerung: Wirksame Mikroorganismen können die Folgen von Fehlhaltungen lindern und die Tiere kräftigen, aber unter keinen Umständen kompensieren. Nach Melany Clahsens Erfahrungen funktionieren sie am besten, wenn alle artfremden Tierhaltungs- und Futtermaßnahmen optimal durchgesetzt werden.

Prinzipiell sollte man auch in der Pferdezucht nicht gegen Krankheitserreger und Schädlinge ankämpfen, sondern die Abwehrkräfte der Tiere verstärken; Entwurmungskuren und Arzneimittel sollten möglichst gemieden werden, da sie die sensiblen Darmkeime erheblich beschädigen.

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