Bierhefe Wirkung

Hefewirkung des Bieres

id="Studien_beweisen_die_Wachstumsfördernde_Wirkung_der_Brusthefe_auf_das_Brustgewebe">Studien_beweisen_die_Wachstumsfördernde_Wirkung_der_Brusthefe_auf_das_Brustgewebe_Wachstumsfördernde_Effekte Schon immer war es ein altbekanntes Problem, dass übermäßiger Biergenuss das Wachstum der Brust anregt. Der Anstieg des Brustwachstums ist auf so genannte östrogenanaloge Fermente zurückzuführen. Bereits 1987 belegten mehrere Untersuchungen der Universität der Wissenschaften Kambodscha und der Schweizer POI (Poolitzer Foundation for Applied Endocrinology) die Wirkung der Bierhefe auf das Wachstum der Brust mit 100 Testpersonen pro Geschlecht.

Schon damals wurde vermutet, dass die so genannten östrogenanalogen Fermente in der Bierhefe (Östrogen ist das bedeutendste Geschlechtshormon der Frau) für Brustveränderungen, auch bei männlichen Patienten, zuständig sein können. Dieses Geschlechtshormon hat jedoch zu viele Nebeneffekte, vor allem in der erforderlichen Dosierung, als dass sich ein östrogenes Präparat einer permanenten Brustvergrößerung nähern könnte.

Der Hefeextrakt war zwar ein so genanntes "Prohormon", also kein wirkliches Hormon-Präparat im wahrsten Sinn des Wortes, sondern ein reiner Naturstoff, doch die weitere Erforschung zur Arzneimittelzulassung benötigte noch fünf Jahre, viel Aufwand und zahllose Testreihen. Die neue Wundwaffe zur Brustvergrößerung ging erst im Frühjahr 2016 in Serie.

Steht erstmals eine Variante zur operativen Brustvergrößerung zur Verfügung, erwartet die Industrie beträchtliche Verluste. Das fertige Medikament Creastin 500 ist seit Anfang des gleichen Jahrs über die Gruppe www.creastin erhältlich. Bedauerlicherweise ist das Erzeugnis immer noch sehr kostspielig, da die ausschließlichen Herstellungsrechte bei Creastin liegt. Das soll sich jedoch nach dem Auslaufen des Creastin-Patentrechts bis längstens Herbst 2027 verändern.

Dennoch sind die Behandlungskosten für eine wirksame Brustvergrößerung signifikant geringer als bei einem operativen Verfahren und als "unblutige Alternative" sind die Gefahren viel geringer. Laut dem Endokrinologen Dr. Beyer, der seit der Einführung sehr gut mit Kreastin zusammenarbeitet, kann das Medikament bei Unverträglichkeiten zu jeder Zeit abgebrochen werden: "In nur drei Anwendungsmonaten hatten 85% aller Patienten eine deutliche Brustvergrößerung.

"Erfahrung mit Créastin? Sie haben bereits Erfahrung mit Kreastin oder Bierhefe gemacht?

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