54l Aquarium Fische

54 l Aquarienfische

Eine grobe Faustregel für die Mindestgröße lautet: 1,5-2 Liter Wasser werden pro Zentimeter Fischlänge benötigt. Letztes Wochenende hat unser Junior (5) ein 54l Aquarium bekommen. Ich dachte, was Sie meinen, ist in einem 54l AQ zu hören.

Die richtigen Fischbestände für ein Aquarium

Das Unterwasserleben fasziniert viele Menschen und auch die aquaristische Welt wird immer beliebter. Eine Vielzahl von Becken in fast allen Grössen und verschiedenen Formaten setzt Ihrer Phantasie keine Grenze und es entsteht eine schöne und abwechslungsreiche Landschaft aus Blumen, Wurzel- und Ziergegenständen, die alle anspricht.

In einem Aquarium werden neben anderen Fischen auch andere Fische gezüchtet. Egal ob Artenbecken, Naturaquarien, die oft verwendeten Gemeinschaftsbecken oder andere Varianten, Süßwasseraquaristik oder immer noch Seewasser, es ist entscheidend, einige Voraussetzungen beim Besatz zu beachten. Es liegt auf der Hand, dass bei der Selektion des neuen Fischbestandes nicht nur der eigene Fischgeschmack eine große Bedeutung hat, sondern auch die verschiedenen Ansprüche der Fische, damit diese weiter gesünder und länger werden.

Wie Sie den passenden Fischbestand für Ihr Aquarium ausfindig machen und worauf Sie achten müssen, erfahren Sie in diesem Aufsatz. Das Aquarium kann nicht nach Belieben mit Fisch gefüllt werden. Fische zum Beispiel haben andere Ansprüche an die dort vorherrschenden Gewässerwerte, einige Spezies können nicht sozialisiert werden und wieder andere benötigen einen enormen Platzbedarf, weil sie in wenigen Jahren eine gewisse Grösse haben werden.

Jeder Zierfisch hat also eine andere Lebensart, die bei den im Aquarium lebenden Tieren absolut berücksichtigt werden sollte. Für Fische mit einer Endgrösse von bis zu vier cm sollte pro cm Fische wenigstens ein l Trinkwasser zur Verfuegung gestellt werden. Mit einem Aquarium von 80 Litern bedeutet dies, dass bis zu 80 cm Fische darin unterzubringen sind.

Es muss jedoch berücksichtigt werden, dass die Fische auch mitwachsen, so dass die endgültige Grösse immer berücksichtigt werden muss. Fische, die mehr als vier cm groß sind, benötigen noch mehr Raum. Für Fische bis zu einer Grösse von 4 - 8 cm müssen es daher mind. zwei l/cm sein.

Fische, die noch grösser werden und eine Endgrösse von 15 cm haben, brauchen drei l/h. Zusätzlich zur Menge an Aquarienwasser muss bei den großen Tieren auch die Randlänge des Aquariums berücksichtigt werden. Manche Fische sind jedoch nicht nur in der Größe, sondern auch in der Größe gewachsen, wie zum Beispiel die majestätische Skalare.

Dies bedeutet, dass nicht nur die Randlänge von Bedeutung ist, sondern dass das Schwimmbad auch genügend Raum in der Tiefe bieten muss. Manche Neulinge gehen zwar davon aus, dass die Anzahl der Fische nur durch den Tod einiger Fische auf ein Minimum reduziert wird, es gibt jedoch einige Arten von Fischen, die sich rasch und im Überfluss ausbreiten.

So kann das Aquarium natürlich rasch zu eng werden, denn auch die kleinen Fische heranwachsen und sich miteinander ausbreiten. Hier ist es am besten, wenn Sie es gar nicht so weit kommen lassen, denn da sich auch die produzierten Fische unter sich vervielfältigen, entwickelt sich rasch eine Unterzucht, bei der es zu schädlichen Fehlbildungen kommen kann.

Außerdem muss das territoriale Verhalten einiger Tierarten unbedingt beachtet werden, da sie um ihr Territorium kämpft, was rasch zu Schäden an anderen Fischen führt. Bei der Auswahl des geeigneten Strumpfes ist auch das Badeverhalten der verschiedenen Fische mitentscheidend. Unglücklicherweise ist es bei vielen Fischen der Fall, dass die Männer dazu tendieren, Kriege unter sich zu veranstalten und deshalb empfehlen Fachleute, eine bestimmte Zahl von Frauen auf einem Mann zu haben.

Hierbei sollten Sie drei Hündinnen für ein Rüden planen, damit einerseits die Rüden nicht miteinander streiten und die Hündinnen nicht ständig von den Rüden missbraucht werden. Aquarianer, die keine Jungfische haben wollen, sollten nur Männer oder nur Frauen haben. Da, wie bereits gesagt, die Fische eher miteinander streiten, ist es daher empfehlenswert, eher die Fische zu haben.

Nachteilig ist hier jedoch, dass die Frauen bei vielen Fischen unglücklicherweise nicht farbenfroh sind, sondern Männer. Das beste Beispiel sind die Guppies, bei denen die Frauen monochrom und im Kontrast zu den Männern ziemlich gelangweilt sind. Der männliche Guppies sind die Fische mit farbigen und farbigen Schwanz, die jedes Aquarium zu einem Blickfang machen.

Noch andere Fische sollten nur als Pärchen gezüchtet werden, so dass die Einstellung, Frauen oder Männer auszuschließen, nicht empfohlen wird. Zahlreiche Fische haben ganz spezielle Anforderungen an ihren Standort. Dies betrifft nicht nur die Werte, die im Pool vorherrschen sollten. Die Temperaturen variieren auch von Tierart zu Tierart, so dass einige Fische es kühler mögen und Höchsttemperaturen von 18°C vorziehen.

Die Mindesttemperatur für diese Art von Fischen liegt bereits bei 26°C. Daher sollten die individuellen Fische die selben Ansprüche haben. Die Möblierung ist ebenfalls sehr bedeutsam. Manche Fische benötigen besondere Objekte zum Bleichen, wie z.B. Diskus-Fische, die besondere Tonlaichkegel benötigen. Damit Sie keine Irrtümer machen, ist es besonders notwendig, sich vorab detailliert über die einzelne Art zu unterrichten.

Dies betrifft folgende Kriterien: Wie groß sind die Fische? aus wie vielen Litern kann man sie behalten? Welche Gewässerwerte braucht die Art? in Schwärmen oder in Paaren? Tendenz zur Proliferation? Ist eine Sozialisation möglich? Wie sollte das Aquarium ausgestattet sein? Welches Futternetz wird nötig? Welche Wassertemperaturen werden gefordert?

Der einfachste Weg ist, eine Art von Fisch zu wählen. Wählen Sie dann das Aquarium entsprechend aus und richten Sie es ein. Jetzt können Sie anfangen, nach weiteren Fischsorten zu suchen, die immer an Ihre bevorzugte Art angepaßt sind, so daß sie in Ausstattung und Wasserwerten gleich sind und auch gut verträglich sind.

Es gibt natürlich verschieden große und für unterschiedliche Fische geeignete Fische. Angefangen bei den kleinen Nanobädern und den Einsteigeraquarien mit einigen hundert Liter bis hin zu den sehr großen Tanks, die ein Fassungsvermögen von mehreren tausend Liter erlauben. Welchen Strumpf Sie letztendlich wählen, hängt nicht nur von der Grösse und Ausstattung Ihres Aquariums ab, sondern auch von Ihrem eigenen Vorgeschmack.

Ein Nano-Becken ist ein sehr kleines Aquarium. Für viele Unterwasserforscher ist das Nanobasin kein geeigneter Standort für Fische, da es viel zu winzig ist. Deshalb werden Nanobassins oft als natürliche Pools für verschiedene Landschaftsformen eingesetzt. Wenn Sie das Nanobasin dennoch für Fische verwenden wollen, sollten Sie die besonders kleinen Spezies wählen.

Auch Mückenbären oder Perlhühner können in einem so kleinen Tank aufbewahrt werden, obwohl letztere für Würfel von mind. 60 l besser sind. In einer kleinen Schar von 7-10 Tiere fühlt sich der Mückenbär dagegen auch in einem 30-Liter-Tank wohl. Beide Fischsorten sind schwärmende Tiere, die nur mit mehreren anderen Arten gezüchtet werden sollten.

Aber nicht nur für das Nano-Aquarium, sondern natürlich auch für große Aquarien, in denen sie in großen Tiergruppen von mehr als 20 Stück aufwachsen. Mit den Nano-Aquarien werden die Spirituosen geteilt. So sind viele Fischkenner der Ansicht, dass Fische in einem Nano-Aquarium nichts zu tun haben, aber das gilt nicht für die bereits erwähnten Kampffische.

Deshalb sollten Sie dies in kleinen Aquarien mit weniger als 54 Litern nicht tun und auch den kleinen Fischen einen grösseren Platz bieten. Dies trifft insbesondere dann zu, wenn Sie am Beginn nicht wissen, welche Aquariengröße es sein soll. Besser eine Grösse grösser als zu schmal! Das 54 -Liter-Aquarium ist auch für die meisten Fische viel zu schmal.

In einem solchen Aquarium ist es empfehlenswert, die Fische für die verschiedenen Aquarienbereiche auszuwählen. Zum Beispiel gibt es genug Raum auf dem Grund für den süßen Pandawels, von dem man sechs oder sieben kaufen kann, weil sie sehr winzig sind und sich in Schwärmen über den Grund bewegen, um ihn zu säubern.

Fügen Sie eine oder zwei Schnecken hinzu und Sie haben eine wundervolle Fischmischung, die genug Freiraum zum baden hat. Als nächstes kommt das 112-Liter-Aquarium in Frage, das schon jetzt viel Stauraum für verschiedene Fische und viel Freiraum für die Deko hat.

Mit diesem Aquarium zum Beispiel genügt die Bodengrösse für 2-3 Antennenwels. Es wird empfohlen, ein Rüde mit zwei Hündinnen zu behalten, da die Rüden um ihr Territorium streiten und für zwei Territorien das Aquarium dann doch zu eng ist. Hier ist es jedoch notwendig, dass Sie mit Grotten dafür Sorge tragen, dass sich der Wels tagsüber ausbreiten kann.

Jetzt können Sie z.B. einen 10-15 Neonschwarm sowie einen Falterbuntbarsch verwenden, so dass auch das neue Aquarium ein echter Hingucker wird. Die 200 -Liter-Aquarien sind in der Praxis nicht für Einsteiger geeignet, so dass der Angler mit dem Fischbestand vertraut sein sollte. Der Untergrund ist auch hier bereits für mehrere Antennenwelsarten geeignet, die auch zusammen mit Panderwels oder Panzerwels aufbewahrt werden können.

Guppies, Plattfische und Barsch fühlten sich auch in einem solchen Pool sehr wohl. Selbstverständlich sollten die oben erwähnten Fischbestände nur als Vorschlag behandelt werden. Vergewissern Sie sich jedoch, dass Sie nicht zu viele Fische verwenden, sondern den Tiere immer genügend Raum zum Baden und Entspannen einräumen. So verwenden Sie Fische richtig?

Das Aquarium muss vor dem ersten Einsatz der Fische gut durchlaufen. In der Einlaufphase sollten die Werte des Wassers häufiger geprüft werden, um sicherzustellen, dass sie beim Einbringen der Fische konstant sind. Dies steht im Zusammenhang mit der Entstehung von für die Fische wichtigen Bakteriosen.

Deshalb ist es notwendig, den Luftfilter nicht nur zu betreiben. Ebenso muss die Beheizung sowie die Aquarienbeleuchtung unbedingt schon an sein. Die Fische sollten nach dem Einkauf nicht aus dem Beutel in das Aquarium gelegt werden. Falls sich noch kein Fisch im Aquarium befindet, es sich aber um den ersten Bestand handelte, gehen Sie so vor: 1:

Öffnen Sie die Beutel mit den Tieren und legen Sie sie auf die Wasserfläche, kleben Sie sie an den Rand des Aquariums und halten Sie sie 15 min. auf. Dadurch erreicht das im Beutel befindliche Badewasser die Temperatur des Bades. Dann füllt man eine Hälfte des Aquarienwassers in den Beutel mit den Zierfischen.

Jetzt fange den Fisch mit einem Netz aus den Taschen. Werfen Sie das Aquarium nie ins Aquarium, sondern nur nachher. Dadurch wird sichergestellt, dass Sie die Werte in Ihrem Pool nicht in Gefahr bringen. Wenn es nicht der erste Bestand, sondern weitere Fische sind, die in einem Aquarium mit bereits existierenden Fischen zukünftig überleben sollen, ist es empfehlenswert, sie für eine Quarantäneperiode in ein anderes Aquarium zu stellen und erst nach einer Wartefrist von vier Wochen umzustellen.

Auf diese Weise können Sie die Ausbreitung von Erkrankungen in Ihrem bereits gut funktionierenden kleinen und mittleren Bereich des Beckens verhindern. Wenn Sie nicht sicher sind, ob die Fische für Ihr Aquarium passen, um den passenden Fischbestand zu finden, ist es empfehlenswert, die technische Literatur zu konsultieren. Besondere Aquaristik-Foren im Netz sind auch ein guter Ausgangspunkt für besondere Anlässe.

Allerdings sollte man einem Zoofachgeschäft oder Heimwerkermarkt, in dem Fisch angeboten wird, nicht zwangsläufig trauen, denn hier steht in der Regel der Fischverkauf im Mittelpunkt.

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